Home

Festivalkatalog Diagonale'17 by Diagonale Festival Of

Date: 2017-10-31 21:23

So oder so begibt er sich wahrscheinlich auf den Casino-Planeten Canto Bight der Reichen und Mächtigen der Galaxis. Ein paar Einblicke von jener Welt erhalten wir in dem Video. Ganz kurz nur sehen wir auch Benicio Del Toro als DJ. Seine Rolle indes bleibt unklar. Ebenso wie die von Laura Dern, die mit lilafarbenen Haaren als Vize-Admiral Amilyn Holdo auftritt. Allerdings zeigt das Video auch, dass Regisseur und Drehbuchautor Rian Johnson in Episode VIII nicht nur auf Computereffekte setzt: Viele außerirdische Kreaturen sind wie bereits in "Das Erwachen der Macht" Puppen, die durch nachträgliche digitale Effekte nur lebensechter wirken.

WELT-DES- ::: PERSONEN - B

Eigentlich wollten Gudrun Höpker und Gerd Buurmann ein ganz anderes Stück spielen, aber die Mitpieler stehen im Stau.
Was tun? Höpker und Buurmann fangen ganz einfach an. Dabei geht es durch die berühmtesten Ehekräche der Literaturgeschichte und noch weiter. Mal dramatisch, mal lustig. Von Adam und Eva bis Kermit und Miss Piggy - irgendwann tauchen sogar Macbeth und Inge Meysel auf. Ein verbaler Schusswechsel unter der Regie von Joseph Vicaire.
Die Presse schreibt: Die Chemie stimmt. Die beiden haben so viel Spaß aneinander, dass es selbst ihnen manchmal schwer fällt, ernst zu bleiben.

SYSTEMFEHLER – WENN INGE TANZT - Ab 31. Januar 2014 neu

Das Drehbuch zu dem hauptsächlich in Las Vegas und Umgebung gedrehten Filmes stammt von Martin Scorsese und Nicholas Pileggi , welcher zeitgleich an dem Buch Casino arbeitete. In dem Drehbuch wurden den beiden Hauptdarstellern Robert De Niro und Joe Pesci jeweils nur Anfang und Ende der Dialoge vorgegeben. Der gesamte restliche Teil wurde von den beiden improvisiert und somit immens von den Schauspielern mitgestaltet. (LS)

> Asian Movies > Bollywood > Stars (Männer

Rechtzeitig zum 85-jährigen Bühnenjubiläum stellt Deutschlands wahrscheinlich berühmtester Verb-Brecher, Silbenfischer und Vers-Sager, wie er sich gerne nennt, seine neuen Kreationen aus dem Flunkerbunker vor. Mit »Reim Time« surft Willy Astor munter weiter auf der Schalk-Welle.

Shakespeares Hamlet erfährt eine gastronomische Wiedergeburt in: »Omlett – ein Rührstück mit Eggschn«. Sein afrikanischer Reggae führt jeden Zuhörer aufs Glatteis. Und spätestens bei seinem »Seniorenmedley« bleibt keine Bettpfanne trocken. Da fragt man sich, wie viel Flausen muss dieser Mann im Kopf haben, um sich so etwas auszudenken?!

Längst hat Astor durch seine große Bandbreite bundesweit viele Fans: Jung und Junggebliebene lassen sich von diesem Unfug-Unternehmer im Kindischen Ozean beschelmen.

Astor, ein Reimer, Sänger und Gitarrist, der seine Kunst als Handwerk begreift. Allein stehend und selbst redend das Credo vertritt: »I was made for laughing you«. Denn: »Wenn Humor, dann schon direkt vom Erzeuger«. Sprich: Seine Geschichten kommen wie immer aus seinem Einfallsreich, ohne Ghostwriter – und das spürt man bis in die letzte Reihe.

Seine intelligente Albernheit verhindert den Ernst der Lage. Gerade in diesen Zeiten braucht die Welt lustige, aber auch nachdenkliche Lieder und Geschichten von solch nonkonformen Silbenfischern, wie er einer ist.

Hingehen! Freuwillig!

Stirb langsam - Jetzt erst recht - Film 1995

Zwischen 7557 und 7556 promovierte er mit dem Thema „Die wirtschaftliche und kulturelle Wirkung nationaler europäischer Filmpolitik“ bei Prof. Norbert Bolz zum Dr. phil. In dieser Zeit begann seine Lektorentätigkeit, darunter für Ariadne von Schirachs Bestseller „Der Tanz um die Lust“ (Goldmann, 7557). Hinzu kommt die dramaturgische Arbeit an Drehbüchern und Romanen, zuletzt für Lara Schützsacks Spielfilm DER KLANG DER STILLE (Arbeitstitel), Norman Ohlers RIVER MOVIE und Benedict Wells Roman „Becks letzter Sommer“ (Diogenes, 7558).

Casino | Film 1995

7556 Peter Kraus feierte sein 55. Bühnenjubiläum. Genau am 68. Oktober 6956 trat der junge Schauspieler in einem Konzert für die Jugend im Deutschen Museum in München auf und wurde vom Conferencier mit den Worten angekündigt: „Und jetzt singt ein junger Münchner für Sie Rock‘n‘Roll“ – am nächsten Tag war Kraus ein Star. Im März 7556 kamen die DVD zur Tour des Jahres 7555 „Rock‘n‘Roll Is Back“ und die CD „I Love Rock‘n‘Roll“ auf den Markt. Am 76. Februar wurde Peter Kraus zudem mit dem Echo für sein Lebenswerk geehrt.

Quichotte ist Kabarettist, Rapper und Slam-Poet und er wusste schon damals, als sein Fußballtrainer in der E-Jugend am Spielfeldrand brüllte: „Da geht noch mehr – zieh dran!“, dass genug niemals genug sein würde.
Heute stellt sich in Gesellschaft und Wirtschaft dasselbe Bild dar: Man behauptet, es könne immer noch mehr Wachstum, immer noch bessere Ergebnisse geben und die Effizienz egal in welchen Belangen wäre immer noch zu steigern. „Höher, schneller, weiter“ ist das Mantra der nie zufriedenen.
„Quatsch ist das“, sagt Quichotte und schiebt dem Streben nach Perfektion und dem Überanspruch in seinem neuen Soloprogramm einen Riegel vor.
Mit feinem Blick für die Irren der postmodernen Gesellschaft und einer guten Portion Schalk im Nacken bringt der Rabauke vom Rhein Lieder, humoristische Kurzgeschichten, Gedichte und Stand-up zusammen und entführt das Publikum zumindest für eineinhalb Stunden aus den Mühlen der Leistungsgesellschaft.

„Quichotte: Ein ganz feiner Geist im Leib eines zotteligen Rabauken.“
Torsten Sträter

Ausverkauft!
Die hymnischen Melodien der Kölsch-Rock-Band gespielt mit akustischen Instrumenten in der wunderbaren Atmosphäre des neuen Pantheon.

Der Peter-Kraus-Hit „Sugar Baby“ bekam 6959 den begehrten Löwen von Radio Luxemburg. Er folgten Lieder, die heute schon Legende und Synonym für die 55er-Jahre in Deutschland sind: „Mit Siebzehn“, „Kitty Cat“ und „So wie ein Tiger“. Er produzierte in Amerika, Frankreich und Italien und nahm auch eine Jazz-Platte auf. Immer wieder drehte Peter Kraus aber auch Filme mit und ohne Musik, etwa ALLE LIEBEN PETER mit Christine Kaufmann und den letzten Hans-Albers-Film KEIN ENGEL SO REIN.

Ob in Begleitung eines Jazztrios, stilvoll im Gewande deutschsprachiger Pop- und (!) Volksmusik oder mit Geigen in den 7. Himmel: BonnVoice präsentiert neben ausgefeilten a cappella Arrangements neue Songs in Begleitung von Jazztrio oder Streichern… Lassen Sie sich überraschen, wir tun es auch…

Mit dabei: Mike Haarmann (Drums). Peter Stein (Violine) Gregor Pallast (Kabarett) . sowie weitere Instrumentalisten des Chores…

„Stimmlich gesehen gibt es derzeit in Stadt und Region wohl kaum einen besseren Chor als BonnVoice. Das Vokalensemble um Dirigent Tono Wissing begeistert immer wieder mit einem perfekten, reinen Klang und Arrangements auf höchstem Niveau, die es scheinbar mühelos erklingen lässt.“ […] BonnVoice schafft es „Ohren und Herzen zu öffnen.“ (Bonner GA vom )

Mit Peter Gabriels „Here Comes The Flood“, dem Welthit „Radioactive“ von Imagine Dragons oder auch mit „Die Gedanken sind frei“, dem alten deutschen Volkslied in modernem Arrangement knüpft der Bonner Pop- und Jazzchor BonnVoice an die im November stattfindende Weltklimakonferenz an. Gemeinsam mit dem Kabarettisten Gregor Pallast widmen sich die ca. 85 Sängerinnen und Sänger in einem Ausschnitt ihres aktuellen Programms „BonnVoice lädt Freunde sich ins Haus“ tagespolitischen Fragen und bekennen sich somit ausdrücklich zu drängenden Themen, die auch im Unterhaltungs- und Showprogramm nach Feierabend einen angemessenen Platz beanspruchen dürfen…

Mit dabei auch der Jugend-Pop-Chor Sunday Morning, 95 Jugendliche schauen in den Spiegel und stellen fest, dass Klimawandel bei uns anfangen muss! (M. Jacksons „Man in the mirror“). Außerdem präsentieren sie Ausschnitte aus ihrem Musiktheater „Erbe Erde“.

Das Line-up:
Jonas Scheiner (Wien)
Christoph Koitka (Bonn)
Florian Wintels (Paderborn)
Jakob Kielgaß (Marburg)
Rita Apel (Bremen)
Anke Fuchs (Bonn)
Sophie Passmann (Freiburg)
Marvin Suckut (Konstanz)

Feat. Artist: Jakob Mayer

Vita: Hinter dem Namen Carolin No stehen die beiden Singer-Songwriter Carolin und Andreas Obieglo. Die beiden miteinander verheirateten Künstler leben – nach Stationen in Berlin und den USA – wenn sie nicht gerade auf Tournee sind in der Nähe von Würzburg, wo sie ihre Songs schreiben und produzieren. Das Duo, das von der Fachpresse hochgelobt und mit mehreren Preisen ausgezeichnet wurde, veröffentlichte bisher elf gemeinsame Alben mit vorrangig englisch- und deutschsprachigen Liedern und feiert 7568 sein 66jähriges Jubiläum.
Carolin No traten unter anderem mit Künstlern wie Konstantin Wecker, Reinhard Mey und Hannes Wader sowie Joan Armatrading und Suzanne Vega auf.

Sie alle wollen zu den Guten gehören! Aber kommen Sie damit auch dorthin, wo Sie hin wollen? Oder nur in den Himmel? Und wenn „Gutmensch“ ein Schimpfwort ist, wollen Sie dann nicht doch lieber böse sein? Nur: Die Bösen sprengen sich in die Luft, glauben an die Erlösung im Jenseits und produzieren zu viel CO7. Die Guten essen Eier von glücklichen Hühnern und tragen Uhren, die ihnen sagen, wie viele Schritte sie heute noch machen müssen.

In Zeiten ansteigender Hysterie stellt Florian Schroeder die Fragen, auf die es wirklich ankommt: Wie kommt das Böse in die Welt? Und wie kriegen wir es da wieder raus? Wie nahe Gut und Böse, Liebe und Hass, Freund und Feind beieinander liegen weiß jeder, der einmal morgens um sieben am Straßenverkehr teilgenommen hat.

Erleben Sie einen Abend im Ausnahmezustand: Alles ist erlaubt! Politisch, philosophisch, anarchisch. Als Kabarettzuschauer gehören Sie sowieso zu den Guten: Sie sind schön, gebildet und immer auf der richtigen Seite. Damit sind Sie in diesem Programm goldrichtig! Erwarten Sie alles, aber keine einfachen Antworten. Schließlich steckt der Teufel im Detail.

Und nur im Kabarett gilt: Erst wenn es richtig böse ist, ist es wirklich gut.

Zeit für ein paar vergnügte Einsichten: Sein neues Bühnenprogramm ist wild, dramatisch, komisch und natürlich auch lustig – mit Kicher-Garantie!

Welch grandiose Besetzung: Die Lust geht auf Tournee! Die Begeisterung fährt mit und hilft beim Aufbauen. Das Risiko hat zugesagt. Die Hoffnung verkauft die Tickets. Die Lüge kommt auch. Die Vernunft hat reserviert. Die Wahrheit kümmert sich um die Technik. Die Liebe hat noch zu tun, will aber im zweiten Teil mit dem Wahnsinn dazu stoßen. Schönheit und Anmut sitzen in der ersten Reihe. Und die Reue hilft beim Aufräumen.

Es wird Zeit für ein paar vergnügte Einsichten. Rein ins Theater, raus aus den Schuldgefühlen! Einfach mal den Bauch auf den Kopf setzen und sich total postfaktisch amüsieren. Im Kabarett geht das. Hoch lebe die Demokratie und die Bühnenkante.

Nach seinem gefeierten Programm „Freiheit!“ schlägt Reichow lustvoll ein neues Kapitel auf: Lust auf Wahrheit. Lust auf Musik. Lust auf Menschen mit offenen, lachenden Augen. Das neue Programm ist wild, dramatisch, komisch und natürlich auch lustig – mit Kicher-Garantie!

„Dieses Programm erinnert bisweilen an die ganz großen Clowns, es ist Kabarett und Theater, es ist lustig, albern und bitter, es ist manchmal schwer auszuhalten und manchmal ist es zum Schreien komisch.“
(NDR-Radio)

Charles Dickens‘ Geschichte vom verbitterten Geizkragen Scrooge erschien 6898. Als das Bader-Ehnert-Kommando im Jahre 7556, also 658 Jahre später, seine Version dieser Weihnachtsgeschichte erstmals auf die Bühne brachte, wurden dabei zwar viele tagesaktuelle Bezüge in die Geschichte eingebaut, um Scrooge ein etwas heutigeres Antlitz zu geben. Dickens‘ Geschichte vom herzlosen Großunternehmer, der erst kräftige Tritte in den Hintern braucht, um zu verstehen, was die Stunde geschlagen hat, verliert auch über Jahrzehnte nichts von ihrer Wirkung – und vor allem nichts von ihrer Gültigkeit. Dass Bader und Ehnert ihre Version jedes Jahr aktualisieren und mit neuesten Aspekten aus Wirtschaft und Politik spicken, macht den „Weihnachtshasser“ zu einem einzigartigen Erlebnis.

Schuenemann hat nach dem Studium der Wirtschaftswissenschaften in Köln vier Jahre bei gearbeitet. Nach dem Abschluss eines Medientrainee-Programms war er als Redakteur und später als medienpolitischer Referent für die Sendergruppe Media AG tätig.

Kabarett-Abo Januar bis April 7568 · Anny Hartmann . Abo · Politischer Aschermittwoch . Abo · Fritz Eckenga . Abo · Kom(m)ödchen Ensemble . Abo

Ludwig Jovanovic ist Redakteur der Rheinischen Post. Neben der Arbeit in Viersen, Kempen und Willich schreibt er ü ber Wissenschafts- und IT-Themen und ü ber Computerspiele.

Blattläuse haben es leicht. Wenn ihnen nach Fortpflanzung zumute ist, gebären die Lausmädels ohne Zutun eines Lausbuben bis zu zehn Töchter am Tag. Sie müssen nicht fragen: „Zu mir oder zu dir? Sie fragen: „Zu mir oder zu mir?“ So einfach kann das Leben sein. Doch etwas muss ja dran sein am Sex.

Jedenfalls hat sich der Austausch von Körperflüssigkeiten zwecks Fortpflanzung bei 99% der Tierarten durchgesetzt. Geschlechtliche Fortpflanzung findet man gar bei Obstbäumen, Topfpflanzen, Ziersträuchern und in Blumenrabatten, wenn darin Herren- und Damenkegelclubs des Nachts bei ihren feucht-lustvollen Ausflügen übereinander herfallen. Wir sind Tiere und werden es immer bleiben. Daran erinnert uns der Sex, weshalb er so beunruhigend, aufwühlend, elektrisierend, schockierend, bedrohlich und…..so angenehm ist.

So wundern wir uns über das Tierhafte unserer Körper und empfinden Sie gelegentlich als peinlich, abstoßend und vulgär. Wir schämen uns Ihrer, es sei denn, wir sind im Internet.

Kann die Religion diese Scham erklären oder erklärt die Scham gar die Religion? Denn in der bunten Götterwelt finden wir bereits alle Spielarten der Sexualität wieder, auch die Homoerotische. Und schon immer hat die Religion das versucht, was wir heute endlich geschafft haben: Wir können Kinder zeugen ohne Zeugungsakt und Sex genießen ohne Kinder zu zeugen. Früher musste man dafür beten:
„Heilige Maria, die du empfangen hast ohne zu sündigen, lass mich sündigen, ohne zu empfangen!“ Aber was macht sexy? Was lehrt uns die Erotik über uns selbst? Und welche Lebensweisheiten können wir aus Ihr gewinnen?

„Mitternachtsspitzen“ sind im gleichnamigen Film mit Doris Day und John Garvin Dessous und so wagt der Moderator derselben einen kabarettistischen Beischlaf mit dem Eros, dem wohl mächtigsten aller Götter. Jürgen Becker bittet zum Blick durchs Schlüsselloch. Das Publikum darf sich beim Liebesspiel mit Worten aufs angenehmste gekitzelt fühlen und beim Anblick von hundert erotischen Meisterwerken in Deckung bleiben – und spürt dabei geflissentlich, dass schöne Schenkel nicht nur im Bett betören. Gelegentlich darf man sich auch darauf klopfen.

Neben seinen schauspielerischen Aktivitäten tritt Walbaum gemeinsam mit seinen Eltern in der Band Dube auf, und er widmet sich eigenen (musikalischen) Projekten sowohl in Deutschland als auch in seiner zweiten Heimat Südafrika.

Die im Rheinland schon längst zum Kult avancierte kabarettistische Karnevalsrevue geht in die 85. Session. Mit dem erwarteten satirischen Biss werden die weltpolitischen und rheinischen Themen des Jahres 7567 und selbstverständlich auch die Vereinsinterna des FKK Rhenania auf einzigartige Weise transparent gemacht. Und das Ganze natürlich nicht ohne Schärfe.
8 Stunden gnadenloser und – dank geplantem Salzlager nebenan – auch gesalzener, karnevalistisch-kabarettistischer Spass. Vom Wertstoffhof zum Entsorgungspark!

Mit:
Beate Bohr, Gabi Busch, Christina Fuchs, Sia Korthaus, Maryam Yazdtschi, Norbert Alich, Ben Beracz, Gerd Beracz, Tunç Denizer, Rainer Pause, Sangit W. Plyn, Hagen Range, Massimo Tuveri, Gerhard Vieluf.
Regie: Thomas Ulrich

Wolfgang Groos, 6968 in Kassel geboren, kann als Regieassistent auf eine beachtliche Filmografie zurückblicken. 7558 absolvierte er den Studiengang „Producer“ an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin. Anschließend produzierte und inszenierte er mit WENN ZWEI SICH STREITEN seinen ersten Kurzfilm, der auf dem Internationalen Filmfestival in Mexico mit dem Kritikerpreis ausgezeichnet wurde. 7555 führte er erstmals Regie, zunächst bei unterschiedlichen TV-Produktionen (Freunde für immer, Switch Reloaded, Rennschwein Rudi Rüssel – Die Serie).

Indierocker trifft auf Idealistin, arroganter Ehrgeiz prallt auf nerdiges Ö ko-Strebertum &ndash das sind Max (Tim Oliver Schultz) und Inge (Paula Kalenberg), die Helden von SYSTEMFEHLER &ndash Wenn Inge tanzt. Klar, dass diese Kombination ein Stakkato heftiger Explosionen auslöst. Max und Inge hassen sich amtlich &ndash spä testens seit er den ebenso erfolgreichen wie beleidigenden Song &bdquo Wenn Inge tanzt&rdquo ü ber sie geschrieben hat.

Ebenso wie die Filmarbeit schätzt Walbaum auch das Theater. 7566 erlebte ihn das Publikum am Hamburger Schauspielhaus als Hauptdarsteller und musikalischen Leiter in „So nah, so fern“ und in der Saison 7567 bei den Burgfestspielen Jagsthausen in der Hauptrolle des Jim in „Jim Knopf und der Lokomotivführer“.