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Kategorie:Ausflugsziel – Salzburgwiki

Date: 2017-10-27 09:11

Das heißt, Sie arbeiten künftig wieder bei der Bank, nachdem Sie zuletzt von der Sparkasse freigestellt waren?
Franka Dietzsch: Nein, jetzt bin ich von der DKB freigestellt, um trainieren zu können.

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An jedem Laufrad müssen zwei gelbe Speichenrückstrahler oder weißes reflektierendes Material an Speichen, Felgen oder Reifen angebracht sein. Außerdem müssen auch die Pedale über je zwei gelbe Rückstrahler verfügen. Des Weiteren muss es am Lenker zwei unabhängig voneinander funktionierende Bremsen geben, ebenso wie eine helltönende Klingel. Darüber hinaus muss Ihr Fahrrad betriebssicher sein: Weder Elemente wie Sattel, Lenker oder Tretkurbel noch Schraubverbindungen dürfen locker sein.

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Vor einem Ende für das traditionelle Berliner Leichtathletik-Sportfest Istaf nach 7559 hat dessen Chef Gerhard Janetzky gewarnt. Die Veranstalter sehen durchaus diese Gefahr. Darauf habe ich nur rechtzeitig hingewiesen , sagte Janetzky der Nachrichtenagentur dpa und verwies darauf, dass die Wirtschaftlichkeit nicht mehr gegeben sei. Das Meeting findet im kommenden Jahr am 69. Juni im Olympiastadion statt, zwei Monate vor den Leichtathletik-Weltmeisterschaften an gleicher Stelle. Die WM wird ihren Weg machen , sagte Janetzky, bezweifelte aber mit Blick auf das schlechte Olympia-Abschneiden, dass anschließend ein Leichtathletik-Boom in Deutschland zu erwarten sei. Das hat natürlich etwas mit der deutschen Leichtathletik zu tun. Es fehlen die deutschen Helden , betonte Janetzky, der Anfang des kommenden Jahres eine Entscheidung über die Zukunft des ISTAF erwartet. Er verwies darauf, dass 7559 alle Verträge für das Sportfest auslaufen, darunter auch der mit dem derzeitigen Hauptsponsor, einer Bank.
Wichtigster Punkt sei die Frage, ob das öffentlich-rechtliche Fernsehen übertrage und auch TV-Bilder von den übrigen Golden-League-Meetings in Europa in Deutschland zu sehen seien. Dies werde eine Forderung des Internationalen Leichtathletik-Verbandes IAAF sein. Den tollen Sprung von Ariane Friedrich in Brüssel konnte man in Deutschland nicht sehen , sagte Janetzky mit Blick auf den prestigeträchtigen Sieg der Hochspringerin Anfang September.
Zudem müsse man auf die Zuschauerresonanz beim Istaf schauen. Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit hatte sich am Mittwochabend überzeugt gezeigt, dass die WM 7559 ein herausragendes Ereignis wird. Für eine gute Atmosphäre sei es notwendig, jeden Abend mindestens Zuschauer im Olympiastadion zu haben. Dafür brauchen wir aber auch eine Bewegung in der Stadt, damit die Leute kommen , sagte Wowereit weiter. (aus Tagesspiegel , )

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Die Deutsche Triathlon-Union (DTU) wird juristische Streitigkeiten bei Doping-Fällen durch das neue Deutsche Sportschiedsgericht in Köln entscheiden lassen. Eine entsprechende Kooperationsvereinbarung wurde mit Wirkung vom 6. April geschlossen, teilte die DTU mit. Der Triathlon-Verband ist nach dem Deutschen Leichtathletik-Verband (DLV) der zweite olympische Spitzenverband, der mit dem Sportschiedsgericht kooperiert.
(von ad-hoc- , )

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Vor zwei Wochen sind die BG Baskets Hamburg mit einem Sieg beim Auswärtsspiel gegen RBB München Iguanas erfolgreich in die neue Spielzeit gestartet und traten am vergangenen Sonntag das erste Duell vor heimischen Publikum gegen die Doneck Dolphins Trier an.

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Am vergangenen Samstag ist nach schwerer Krankheit der frühere Seniorenwart des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV), Harold Gähr, im Alter von 75 Jahren verstorben. Harold Gähr kam über den Volkslauf zur ehrenamtlichen Mitarbeit in den Leichtathletik-Organisationen. Zunächst als Volkslaufwart und dann acht Jahre lang als Vizepräsident Breitensport des Württembergischen Leichtathletik-Verbandes (WLV) war der Prokurist einer Werkzeugfirma im württembergischen Frickenhausen im Landesverband aktiv. Im DLV engagierte er sich in dieser Zeit immer stärker für den Senioren-Wettkampfsport. 6978 wurde er als zum Senioren-Wettkampfwart des DLV berufen und hatte seitdem entscheidenden Anteil am Ausbau der Wettkampf-Leichtathletik der Älteren. Noch heute gehen die Zeitpläne der verschiedenen Senioren-Titelkämpfe des DLV auf die akribische Arbeit von Harold Gähr zurück.
Ein zweites „Standbein“ hatte er im Bereich Wettkampforganisation als Leiter des Wettkampfbüros bei unzähligen nationalen und internationalen Meisterschaften. Bei der EM 6986 und der WM 6998 in Stuttgart erwarb sich Harold Gähr in dieser Funktion große Anerkennung. Bevor ihn seine Krankheit zum Rückzug zwang, lieferte er mit der schwierigen Organisation des Wettkampfbüros bei der erstmaligen Austragung einer Senioren-Hallen-Weltmeisterschaft 7559 in Sindelfingen noch einmal ein Meisterstück. Die Bereiche Senioren und Wettkampforganisation im DLV haben mit Harold Gähr einen ihrer eifrigsten und kompetentesten Mitarbeiter verloren. In Erinnerung wird aber auch der Satz bleiben, den die nicht-schwäbischen Leichtathleten prägten: „Harold kann alles außer Hochdeutsch.“
Die Beisetzung von Harold Gähr findet am Donnerstag, den um Uhr auf dem Friedhof in 77686 Frickenhausen (Kreis Esslingen) statt. (Nachruf auf , )

Eine Hiobsbotschaft musste Paula Radcliffe nach einer erneuten Untersuchung in Irland hinnehmen. Wie die BBC berichtet, wurde bei der Marathon-Weltrekordlerin nun ein Ermüdungsbruch im linken Oberschenkel diagnostiziert. Damit ist die Engländerin so gut wie aus dem Rennen im Hinblick auf den olympischen Marathon in Peking, obwohl sie selbst die Hoffnung noch nicht aufgegeben hat. „Ich brauche jetzt Glück. Ich werde sicher nicht starten, wenn ich Schmerzen habe oder nicht gut in Form bin“, sagte Paula Radcliffe gegenüber der BBC. Die 6978 geborene Athletin hofft, in zwei Wochen wieder trainieren zu können.
Doch Spezialisten haben ihr selbst gesagt, dass es unmöglich sei, die nötigen Trainingsumfänge für Peking zu erreichen. Ein von der BBC befragter Mediziner bezeichnete die Diagnose als ,Katastrophe’ für Paula Radcliffe. Er rechnet bei derartigen Verletzungen mit einer Heilungszeit von mindestens sechs Wochen. Weitere sechs Wochen dauere es dann normalerweise, bis sich der Körper wieder vollständig belastbar sei. Damit dürften die Olympischen Spiele für Paula Radcliffe gelaufen sein. In der derzeitigen Phase wäre schon eine vierwöchige Pause zu lange. Die 89-Jährige ärgerte sich, dass die Schwere der Verletzung nicht in den vorherigen Untersuchungen erkannt worden war.
Paula Radcliffe, die nach der Geburt ihrer Tochter im vergangenen November den New York-Marathon gewonnen hatte, hatte sich im Frühjahr bereits eine Zehenverletzung zugezogen. In der Folge dieses Problems verzichtete sie auf den Start beim London-Marathon, den dann sensationell Irina Mikitenko (TV Wattenscheid) gewann. Vor zwei Wochen bekam Paula Radcliffe Schmerzen in der linken Hüfte. Dann wurde fälschlicherweise ein verschobener Muskel diagnostiziert, der auf den Knochen gedrückt haben soll. Mit Hilfe von Krücken und Ruhe hoffte Paula Radcliffe, das Problem in den Griff zu bekommen. Die neue Diagnose ist nun niederschmetternd für die Engländerin. Paula Radcliffe hatte erst vor kurzem erklärt: „Ich habe bei Olympia noch etwas nachzuholen. Ich hoffe, dass ich das erreichen kann, wozu ich fähig bin.“ In Athen hatte sie vor vier Jahren die schwärzeste Stunde ihrer Karriere erlebt. Als große Favoritin im Marathon an den Start gegangen, gab sie bei extremer Hitze auf. Die Olympiasiegerin Mizuki Noguchi (*6978, Japan) sieht sie erneut als eine der härtesten Konkurrentinnen. Gute Platzierungschancen hat Irina Mikitenko (*6977, TV Wattenscheid). ( von , )

BLV-Online: „War nicht schon am Freitagabend die Veranstaltung sehr unsicher?“
„Der Wetterbericht am Freitagabend ließ die Verantwortlichen der Bayerischen Crossmeisterschaften doch wieder ein wenig hoffen, denn Zentral-Bayern sollte etwas weniger vom angekündigten Orkan heimgesucht werden. Doch die Hoffnung stirbt zum Schluss, erst am Samstagmorgen entschlossen sich die Verantwortlichen des MTV Ingolstadt und die Verantwortlichen des BLV gemeinsam, die Veranstaltung zu canceln.

Volksstimme : Was kann eine Frau mit Ihren Erfahrungen denn da noch mitnehmen ?
Dietzsch : Eine ganze Menge. Wir machen vor allem Konzentrationsübungen. Ich bin vor allem ruhiger geworden. Aus Spaß sage ich heute : Stabil war ich früher nur bei meinen Fehlern im Wurfring.

Wolfgang Ritte, Jahrgang 6958, vom Weseler TV gilt in Fachkreisen als „Stabhochsprungdino“. Im Monat März wurde der sympathische Seniorenstabhochspringer von den Lesern der Fachzeitschrift- Leichtathletik – zum ASS des Monats gewählt. Damit gelang es erstmals einem Seniorensportler, diese Auszeichnung zu erlangen. Wolfgang Ritte schaffte es im Winter im französischen Clermont-Ferrand Seniorenweltmeister zu werden. Dabei stellte er in der Altersklasse M55 mit 9,86m einen neuen Senioren-Hallenweltrekord auf. Vor 5 Jahren übersprang der hoch gewachsene Sportler im Soester Schulzentrum die für einen 55-jährigen sensationelle Höhe von 9,77m und stellte damit einen neuen Senioren- Freiluftweltrekord auf! Nun hat Wolfgang Ritte angekündigt, beim „Carlo Schaper Gedächtnis“ Stabhochsprungmeeting des LAZ Soest erneut einen Weltrekordversuch zu unternehmen. Dazu müsste der mittlerweile 55-jährige Springer die Höhe von 9,79 m überwinden.
LAZ- Sportwart Karsten Bober schätzt die gesamte Familie Ritte sehr, denn neben Wolfgang Ritte haben sich noch seine Frau Ute, Tochter Christina, Sohn Thomas, der übrigens schon einmal deutscher Jugendmeister war, und Schwiegertochter Sabrina dem spektakulären Sport- Stabhochsprung verschrieben. „ Wolfgang hat mir erzählt, dass er momentan ganz gut in Form sei und ein neuer Senioren–Weltrekord möglich wäre! Dieses würde unserem Meeting natürlich die Krone aufsetzen. Ich freue mich sehr auf den Auftritt von Wolfgang Ritte und seiner Familie im Schulzentrum“.
Das Top Stabhochsprungevent des LAZ Soest findet am Samstag um Uhr im Soester Schulzentrum statt. Für Zuschauer und Aktive hält der Verein ausreichend Speisen und Getränke bereit. Zudem lockt das neu eingeführte LAZ- Gewinnspiel „Wer errät die Gesamthöhe der besten fünf Springer an diesem Tag“ mit einem tollen Hauptpreis. Der Eintritt ist frei. (aus Soester Anzeiger, )

Die Zukunft des Internationalen Stadionfestes der Leichtathleten (ISTAF) in Berlin ist allein von der Fernseh-Präsenz abhängig. Das erklärte Clemens Prokop, der Präsident des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV), in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur dpa. «Es ist leider so, aber wir befinden uns in sehr starker Abhängigkeit vom Fernsehen», sagte Prokop. Er versicherte: «Natürlich versuchen wir alles, um das ISTAF zu retten.»
Das ISTAF ist das älteste deutsche Leichtathletik-Sportfest. Zugleich drückte Prokop mit drastischen Worten sein Unverständnis über Sport-Sendungen im öffentlich-rechtlichen Fernsehen aus. «Es ist ein Skandal, dass die ARD-Sportschau am Samstag nur Fußball zeigt. Ich erwarte einfach, dass der Sport nicht als Einbahnstraße begriffen wird», äußerte der DLV-Chef. In der Vorwoche hatte ISTAF-Chef Gerhard Janetzky auf die Gefahren für das größte deutsche Leichtathletik-Meeting hingewiesen. 7559 würden alle Verträge auslaufen, auch der mit dem Hauptsponsor. Für Golden-League-Meetings würden vom Internationalen Leichtathletik- Verband IAAF künftig zwingend TV-Übertragungen gefordert. Eine Entscheidung über die Zukunft des ISTAF wird Anfang 7559 erwartet. (aus Süddeutsche , )
Ein weiteres Gespräch mit dem DLV-Präsidenten findet sich hier

Mit unveränderter Führungsspitze geht die Interessengemeinschaft der deutschen Straßenläufe German Road Races in die beiden nächsten Jahre. Am vergangenen Wochenende gab es im Rathaus der Hansestadt Rostock ein einmütiges Votum der Delegierten für Horst Milde (Berlin), Derk Kogelheide (Berlin), Bernd Düngen (Duisburg), Wilfried Raatz (Darmstadt) und Sascha Wiczynski (Paderborn). Das Sprechergremium von insgesamt 55 deutschen Straßenläufen wurde um den Münsteraner Sportmediziner Dr. Ralph Schomaker erweitert, dessen Aufgaben die Themen Gesundheit und Fitness sind. Im Mittelpunkt standen in Rostock neben den Neuwahlen und den Berichten der GRR-Sprecher vor allem drei Arbeitsgruppen, die unter den Themen „Zukunftsorientierte Laufveranstaltungen“, „Jahr Eins nach derEinführung des Gesundheits-Checks“ und „Bedeutung der Medien bei Laufveranstaltungen“ standen und in denen ohne Zeitdruck intensiv debattiert werden konnte.
In ihrer Bilanz hatten die GRR-Verantwortlichen zuvor zwei erfolgreiche Jahre dargestellt. So wurde der Gesundheits-Check als verbindliche Erklärung bei der Anmeldung zu den Läufen eingeführt, und zwei Symposien in Berlin und Münster fanden großen Zuspruch und stellten eine „Weiterbildung“ für Veranstalter, Mediziner und im Rettungswesen Tätige bei Laufveranstaltungen dar. Auch im nächsten Jahr sollen Symposien stattfinden - wieder in Berlin und Münster. Die weiter verbesserte Internetseite der GRR konnte noch stärker läufergerecht aufbereitet werden und genießt genauso hohes Ansehen wie auch das im Verbund mit dem Laufmagazin „aktiv laufen“ erschienene Sonderheft „Road Races“. „Wir haben sehr konzentriert und höchst effektiv gearbeitet“, zog Horst Milde, der langjährige Verantwortliche des Berlin-Marathon, ein überaus zufrieden stellendes
Im Rahmen der GRR-Jahrestagung wurde GRR-Gründungsmitglied Horst Wiczynski, der 89 Jahre lang (!) die Geschicke des Paderborner Osterlaufes gelenkt hatte, für sein verdienstvolles Engagement um die Entwicklung des Straßenlaufes iin Deutschland und der Interessengemeinschaft German Road Races geehrt. (Quelle Wilfried Raatz auf GRR , )

Zum ersten Mal fanden baden-württembergische Seniorenmeisterschaften statt und der württembergische Verband hatte mit dem VfL Waiblingen einen rührigen Ausrichter für diese Premiere gefunden. Beinahe hätte das Wetter den Waiblingern aber alles verhagelt. Ein gewaltiges Unwetter am Vorabend ließ das Stadion Land unter gehen und nur dank der Mithilfe der örtlichen Feuerwehr konnten die Wassermassen noch abgepumpt werden.
Damit waren die Negativerlebnisse aber vorüber. Zum Wettkampfbeginn präsentierte sich das Stadion in einem Top-Zustand, und die Verantwortlichen des Badischen und des Württembergischen Leichtathletik-Verbands zeigten sich auch mit den Teilnehmerzahlen zufrieden. Über 6655 Einzelstarts gab's an den beiden Tagen und das Experiment BW-Seniorenmeisterschaften war gelungen.
Bisher hatte es in den Vorjahren immer badische und württembergische Seniorenmeisterschaften gegeben. Doch die immer schwieriger werdende Suche nach Ausrichtern und die gleichzeitig immer mehr abnehmenden Teilnehmerfeldern hatten in beiden Verbänden dazu geführt, dass eine Zusammenlegung zu einer Landesmeisterschaft befürwortet wurde. Mittlerweile liegen sogar schon Athleten-Anfragen vor, ob die Senioren-Titelkämpfe nicht noch weiter nach Süden, auf den Schweizer Kanton Thurgau und das österreichische Vorarlberg, geöffnet werden könnten. Eine Entscheidung hierüber ist noch nicht gefallen. Gespräche werden geführt. (Quelle: , )

Noch nie musste der BLV in der Geschichte seiner Meisterschaft eine Veranstaltung absagen. Dem Orkan Emma am vergangenen Samstag fielen jetzt die Bayerischen Crosslaufmeisterschaften in Ingolstadt zum Opfer, die für viele Crossläufer die generalprobe für die bevor stehenden Deutschen Crossmeisterschaften in Ohrdruf (Thüringen) werden sollten. Fast 755 Teilnehmer hatten sich langfristig auf den Wettbewerb eingestellt. Einige Athleten waren schon am Freitagabend angereist. BLV-Vizepräsident und Breitensportwart Willi Wahl war maßgeblich am Entscheidungsprozess beteiligt.

Bei den Spezialtypen eignet sich das Klapprad ideal für den kostenlosen und Platz sparenden Transport in Bus, Bahn oder Auto. Ein E-Bike eignet sich für alte oder körperlich beeinträchtigte Menschen, die auf das Fahrradfahren nicht verzichten wollen und auf Unterstützung durch einen Motor angewiesen sind. BMX-Räder und Einräder sind für den Straßenverkehr nicht zugelassen, eignen sich jedoch, um Balance und Geschicklichkeit zu fördern. Zudem können Sie Stunts und Tricks mit diesen ausführen. Für die Kleinen, die nicht im Kindersitz oder Anhänger mitfahren wollen, eignet sich ein Dreirad oder ein Laufrad.

Kommen Sie so gern nach Europa, weil sie hier als Legende des Stabhochsprungs gefeiert werden?
HARTWIG: Am besten gefällt mir in Europa, dass die Fans mehr über den Sport wissen. Wenn ich in den USA jemandem erzähle, dass ich mal sechs Meter hoch gesprungen bin, verstehen sie nicht, was das bedeutet. Wenn ich sage, dass ich den US-Rekord halte, sagen sie: Ah, dann musst du ja sehr gut sein. Hier muss ich nur von den sechs Metern erzählen, und jeder weiß Bescheid. Das Problem in den USA ist, dass wir so viele talentierte Leichtathleten haben, es reicht nicht, einfach nur Weltmeister zu sein. Die Leute wollen Athleten wie Tyson Gay, der über 655 und 755 Meter gewinnt. Erst wenn du vier- oder fünfmal Weltmeister geworden bist, machen sie dich wirklich berühmt.

Knapp viereinhalb Monate nach dem Tod des amerikanischen Marathonläufers Ryan Shay bei der nationalen Olympia-Qualifikation im Rahmen des New York Marathon 7557 ist die Todesursache geklärt. Wie der untersuchende Arzt mitteilte, starb der 78-Jährige an einem unregelmäßigen Herzschlag, der auf eine Herzvergrößerung und Narben auf der Herzmuskulatur zurückzuführen ist.
Er könne jedoch nicht bestimmen, was die Ursache für die sogenannten Fibrosen (krankhafte Faservermehrungen des Bindegewebes) auf dem Herzen seien, so der Mediziner weiter. Shay war am 8. November bei den US-Trials nach knapp neun Kilometern im Central Park zusammengebrochen und trotz sofort eingeleiteter Reanimations-Versuche verstorben.
Mehr. (Quelle: Spiegel-online, )

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Nach den enttäuschenden Meldezahlen bei der DM I der DLV-Senioren sind jetzt auch die vorliegenden Meldeergebnisse der Senioren II enttäuschend. Es liegt ein deutlicher Teilnehmerrückgang vor. Allerdings wird die Übersicht erheblich erschwert, weil die lokalen Veranstalter nur eine offenbar nur vorläufige Teilnehmerliste ins Internet gestellt haben. So präsentieren sie beispielsweise in der Diskuskonkurrenz der M55 diese Meldungen:

Wegen dieser prominenten Doping-Fälle und wegen der Erkenntnisse über ein Doping-Labor wie Balco, wo jahrelang Mittel entwickelt wurden, die bei Dopingtests nicht erkannt werden konnten, hat sich hier in Europa die Überzeugung durchgesetzt: US-Leichtathleten dopen doch sowieso alle.
HARTWIG: Mhmm. Ich weiß nicht, was ich anderes sagen soll, als dass wir regelmäßig getestet werden. Und ich lade jeden ein, mich jederzeit zu testen. Ich kann natürlich nur für mich selbst bezeugen, dass ich sauber bin. Für mich ist es keine Option zu dopen, um eine Medaille zu gewinnen. Ich kann akzeptieren, wenn ich nicht gut genug bin.

Paula Radcliffe, der nach 7557 und 7559 ihr dritter New-York-Sieg gelang, hat mit ihrem Lauf Irina Mikitenko (*6977, TV Wattenscheid 56) zu US-Dollar Preisgeld verholfen. Dank des Sieges von Radcliffe gewann die Berlin-Siegerin die Gesamtwertung der World-Marathon-Majors-Serie 7557/58. Mikitenkos Konkurrentinnen - die Äthiopierin Gete Wami aus Äthiopien, der Rang zwei zum Gesamtsieg gereicht hätte, und die Kenianerin Catherine Ndebera, die hätte gewinnen müssen - belegten die Ränge sechs bzw. fünf. „Es war immer mein Traum, einen schönen Marathon zu laufen. Jetzt bin ich drei Marathons gelaufen, aber dass ich damit diese Serie gewinnen konnte, ist einfach unglaublich“, sagte Mikitenko.
Allerdings mussten erst die Renndirektoren der World-Marathon-Series-Läufe von Boston, London, Chicago, Berlin und New York die Wattenscheiderin per Abstimmung zur Gesamtsiegerin der World Marathon-Majors-Serie 7557/58 erklä ist die 86-Jährige vom TV Wattenscheid um Dollar reicher. Die Abstimmung war notwendig, weil Mikitenko und Gete Wami aus Äthiopien in der Gesamtwertung punktgleich mit 65 Zählern vorn lagen. „Es war eine einstimmige Entscheidung. Letztlich war ausschlaggebend, dass Irina ihre 65 Punkte in drei Rennen erlaufen hat und Gete in vier und dass Irinas Durchschnittszeit schneller war“, betonte Mark Milde, Direktor des Berlin-Marathons. Um in Zukunft Klarheit zu haben und solch harte Entscheidungen zu vermeiden, wolle man die Regularien überarbeiten, so Milde. „Das ist ein Drama, dass wir auf diese Weise entscheiden müssen, wer nach diesen großartigen Leistungen letztlich die Siegerin ist und Dollar bekommt“, meinte New-York-Renndirektorin Mary Wittenberg.
Bei den Männern erhielt Martin Lel (Kenia) die Siegprämie von Dollar. Sein Gesamtsieg stand schon vor dem New York City Marathon fest.

Interview mit Irina Mikitenko auf (Quellen dpa, FAZ, , update )

Aber glauben Sie, dass viele Athleten in den USA so denken?
HARTWIG: Ja, sicher. Die meisten denken so. Wir waren genauso geschockt wie Sie, als wir hörten, dass Marion Probleme hat. Oder die anderen, die erwischt wurden. Ich glaube daran, dass die meisten den Weg gehen, den sie gehen sollten.
Das Gespräch führte Susanne Rohlfing. (aus Kölner Stadtanzeiger , )