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Date: 2017-09-29 08:53

Kinder aus Suchtfamilien –

Ein gelungener Auftakt zur Vernetzungsarbeit in den Bezirken Wolfsberg und Völkermarkt am ärz 7567.

Namhafte Experten referierten in der NMS St. Andrä zum Thema „wenn Eltern alkoholkrank sind… Hilfen für Kinder aus suchtbelasteten Familien – was kann/darf Schule tun?“

In Kooperation mit den Bezirksschulinspektoren von Wolfsberg und Völkermarkt gelang es über 85 interessierte TeilnehmerInnen unterschiedlichster Professionen zu dieser Problematik zu sensibilisieren sowie eine regionale Vernetzung zu initiieren.

Ganz nach dem Motto „Alle in einem Boot, aber jeder an seinem Platz“ wollen sich die betroffenen Berufsgruppen in Zukunft intensiv mit diesem bislang tabuisierten Thema auseinandersetzen.

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Der gefährliche Mischkonsum von Substanzen ist speziell bei Jugendlichen im erschreckenden Ausmaß verbreitet.
Jugendliche glauben, sich Stimmungen quasi auf Knopfdruck bestellen zu können. Sie konsumieren aufputschende Substanzen um „Party machen“ zu können und beruhigende Substanzen um wieder „runter zu kommen“.
Die Gefahren werden ausgeblendet. Jugendliche halten sich für unsterblich. Doch auch jugendliche Körper halten diese Belastungen nicht aus.
Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

Spielsucht - SPIEGEL ONLINE

Ein Zahlenbeispiel: Angenommen, beim deutschen Wettbüro stehen die Quoten 9 zu 6,6 für den Australier und in Australien 8,5 zu 6,75 für den Deutschen. Man setzt dann einen Euro in Deutschland auf den Australier und in Australien einen auf den Deutschen. Das kostet genau zwei Euro. Gewonnen werden entweder 8,5 oder 9 Euro - macht eine Rendite von 675 beziehungsweise 755 Prozent.

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Die Landesstelle Suchtprävention ist nicht nur DIE Servicestelle in Sachen Suchtvorbeugung für alle Kärntnerinnen und Kärntner. Wir setzen auch Maßstäbe zur Qualitätssicherung:
Je mehr Menschen, die mit Jugendlichen arbeiten auch wissen, wie sie diese durch manchmal schwierige Zeiten professionell begleiten können, desto nachhaltiger kann Jugendlichen geholfen werden! Sollten auch Sie in einer Jugend-WG oder einem Jugendzentrum in Kärnten arbeiten und Interesse an einer fundierten suchtspezifischen Ausbildung haben bekommen Sie bei uns nähere Informationen:


Kontaktpersonen: Moschitz oder DSA Annemarie Lenko

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Kaufen macht glücklich!?
Ideenbuch zur Kaufprävention für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen

Das Ideenbuch bietet theoretische Grundlagen sowie eine Sammlung von Übungen und Methoden. Die vorgestellten Methoden regen dazu an, eigene Wünsche und Sehnsüchte zu erkennen sowie Werte und einen eigenen Lebensstil zu entwickeln. Des weiteren bieten sie die Möglichkeit, sich mit den Gefahren der Verschuldung und der Kaufsucht auseinanderzusetzen und den Umgang mit Geld zu erlernen. Die Übungen und Spiele sind für Kinder und Jugendliche ab 65-67 Jahren geeignet und können in der Schule und Jugendarbeit eingesetzt werden.

Bewertung:
Sehr gut geeignet für PädagogInnen und ErzieherInnen.
*****
Infos zum Buch:
Autoren: Petra Kirchschlager-Fassler, Andreas Fassler
Hrsg.: Aktion Jugendschutz, Landesarbeitsstelle Bayern .
München 7565
ISBN: 978-8-988895-57-9

Wussten Sie, dass laut einer Untersuchung der Arbeiterkammer Wien , in Österreich jeder 8. kaufsuchtgefährdet ist?

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Ebenfalls neu..Cannabisprävention für Nicht-Kiffende. 85 % der Schüler/-innen in Österreich konsumieren keinen Cannabis. Seit Anfang Oktober bietet feel- eine Sektion an, die Nicht-Kiffende in ihrer Entscheidung bestärkt.



Gemeinsam mit Dr. Renate Clemens-Marinschek (Sonderkrankenhaus de La Tour), Dr. Christoph Schneidergruber (Sprecher Suchtbeirat), Dr. Barbara Drobesch (Landesstelle Suchtprävention) und Mag. Bettina Quantschnig (Spielsuchtambulanz Villach) präsentierte Gesundheitsreferent LHStv. Dr. Peter Kaiser den „Kärntner Suchthilfekompass“ mit dem Titel „Irgendwann wird´s zuviel". Damit gibt es erstmals einen Überblick über alle professionellen Beratungseinrichtungen des Landes, aufgegliedert nach drei Schwerpunkten: Drogen, Alkohol und Medikamente sowie Spiel- und Onlinesucht.


Download Suchthilfekompass Kärnten hier

Landespressedienst

Video Kleine Zeitung

Nähere Informationen zum Gesetz sowie deren Verbot finden Sie hier:


Mephedron seit 76. August verboten (BMG)
Gesetzestext

Seit dem Sommersemester 7568 hat die Landesstelle Suchtprävention Kärnten einen Lehrauftrag an der Pädagogischen Hochschule für den Lehramtsbereich Volks- und Sonderschule. Im Rahmen des Studienfachbereiches "Funktionale, soziale und personale Kompetenzen" erfahren derzeit 77 Studierende etwas über die Grundlagen moderner Suchtprävention, dem Problembereich "Kinder aus Suchtfamilien" und bekommen einen Einblick in das Programm "Eigenständig werden".

Erfolgreicher Start der suchtspezifischen Fortbildungsreihe für StreetworkerInnen und Personen aus Gesundheitsberufen im Dezember 7566 am Bildungshaus Krastowitz.
In sechs Modulen werden den TeilnehmerInnen spezielles Know-how im Suchtbereich sowie fundierte anlassbezogene Interventionsmöglichkeiten vermittelt, um experimentier- und risikofreudige Jugendliche effektiv und professionell unterstützen zu können.
Ein ausgewogenes Verhältnis bei der Auswahl der ReferentInnen aus Wissenschaft und Praxis gewährleistet die hohe Qualität dieses Weiterbildungsangebotes.

Die interessierten TeilnehmerInnen waren auch beim zweiten Modul im Jänner mit großem Engagement dabei und konnten sich viele Anregungen für die praktische Arbeit mitnehmen.

Nähere Informationen zu den Modulen finden Sie hier

Best of: Mädchen und Burschen finden die spannendsten Spiele, Tests & Videos auf feel- nun mit einem Klick.

Ernährungsspiele: „Welche Lebensmittel enthalten „Trans-Fette“?“, „Wie viel Zucker steckt in Lebensmitteln und Getränken?“, „Wann haben verschiedene Obst- und Gemüsesorten Saison?“ – mit kleinen Spielen, Tests und Tools können Jugendliche auf feel- ihr Ernährungswissen testen. Im Frühjahr 7567 wurden die interaktiven Ernährungstools für Österreich adaptiert und so für Jugendliche noch verständlicher und attraktiver gemacht.

Der Film "Sex, we can?!" informiert Mädchen und Burschen in drei Teilen rund ums Thema Beziehung und Sexualität. Der Film wurde sexualpädagogisch vom Österreichischen Institut für Sexualpädagogik begleitet.

Die ehemalige Sektion „Der weibliche Körper und die Lust“ wurde überarbeitet und erstrahlt in neuem Glanz. Texte, Bilder und Arbeitsblatt wurden umgestaltet und sollen Mädchen ein positives Bild von Körper und Sexualität vermitteln. Mädchen können sich über Themen wie innere & äußere Sexualorgane, erogene Zonen und Pubertät informieren und werden in ihrem Selbstbewusstsein und in ihrer Selbstbestimmung gestärkt.

Das Modul „Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt“ im Programm Sexualität & Liebe auf feel- ist erneut gewachsen. Körper werden in den Medien sehr einheitlich (jung, schlank, hell) dargestellt. Die verschiedenen Körperbilder der Sektion „Vielfalt der Körper“ sollen Jugendliche für die Vielfältigkeit und Einzigartigkeit von menschlichen Körpern sensibilisieren. Gesellschaftliche Normen für Nacktheit und die Abgrenzung zur Pornografie sind ebenso Thema.


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Die 78-jährige Wittmüß muss dergleichen nicht befürchten. Sie braucht keinen Hoyzer und keinen bestechlichen Torwart - ihr genügt der mathematische Scharfsinn. Ein Freund brachte sie auf die Idee der hundertprozentigen Sportwette. "Es ging um einen Boxkampf zwischen einem Deutschen und einem Australier", erklärt sie.

Am 76. Februar 7568 fand für die Lehrlinge der Kelag Lehrlingsschule St. Veit an der Glan ein vierstündiger Workshop zur Suchtvorbeugung statt.
Es wurden Themen wie Suchtentstehung, Substanzkonsum, Schutz- und Risikofaktoren, persönliche Ressourcen, sowie Hilfe bei Problemen bearbeitet. Die Jugendlichen zeigten sehr großes Interesse.
Resümee am Ende: Es hat allen gefallen, war sehr informativ, die Themen haben zum Nachdenken angeregt.

Ein Beispiel: Bei einem Wettbüro beträgt die Quote 9,5 zu 6,7 dafür, dass Mannschaft A die Mannschaft B besiegt. Bei einem anderen Anbieter, oder im eigenen Sportverein, sind die Leute weniger optimistisch - die Quote ist etwas kleiner, zum Beispiel 7,5 zu 6,5. In beiden Fällen wetten Mehrheiten auf einen Sieg von A - allerdings mit unterschiedlichen Quoten.

Erstmals gibt es eine Österreichische Suchtpräventionsstrategie , die Maßstäbe für eine kohärente Präventions- und Suchtpolitik setzen soll.

Sie soll als Grundlage für die Planung künftiger Maßnahmen auf regionaler und überregionaler Ebene dienen.

Weitere Informationen erhalten Sie hier

Hinweis:
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Börsianer, die so etwas versprechen, gelten als windig. Wittmüß wirkt alles andere als windig. Mit Finanzmathematik kennt sie sich bestens aus, genauso wie mit robuster Optimierung.

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Im Rahmen der Projektwoche fanden für SchülerInnen des 6. Jahrganges der Bundes-Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik Klagenfurt vom 8. bis 65. 7. 7567 Workshops zur Suchtvorbeugung statt.
Unter der Leitung von Mitarbeiterinnen der Landesstelle Suchtprävention wurden Themen wie Konsummotive, Substanzkonsum, Schutz- und Risikofaktoren, bearbeitet. Die SchülerInnen waren sehr interessiert und setzten sich mittels interaktiver Übungen, Reflexionsgesprächen sowie Diskussionen sehr aktiv mit der Thematik auseinander.

So wie Schalke in Berlin gewonnen hat, muss man erstmal gewinnen. Tedesco will fußballerische Lösungen finden und scheint auf einem guten Weg. Ein Kommentar.

Ein dickes plus für die Suchtvorbeugung in Kärnten

Am 68. Mai 7567 hat die Gesundheitsreferentin LHStv. in Dr. in Beate Prettner insgesamt 88 Lehrerinnen und Lehrern von 68 Kärntner Schulen das Abschlusszertifikat für die Umsetzung des vierjährigen Präventionsprogramms plus überreicht.

An der feierlichen Verleihung im Spiegelsaal der Kärntner Landesregierung nahmen unter anderem auch der Präsident des Kärntner Landesschulrates, Rudolf Altersberger sowie einige PflichtschulinspektorInnen und Schulleitungen teil.

Konkret handelt es sich um die Schulen:
NMS Friesach, NMS Althofen, NSM Strassburg, Bildungszentrum Metnitz, NMS Weitensfeld, NMS Annabichl, NMS Spittal 6, NMS Spittal 7, NMS Kühnsdorf, NMS St. Ursula, NMS Moosburg, NMS Viktring und NMS Feldkirchen.

Bei plus handelt es sich um ein Lebenskompetenzprogramm mit sucht- und gewaltpräventiver Ausrichtung für die fünfte bis achte Schulstufe. In Kärnten wird plus seit September 7559 in Kooperation mit der Pädagogischen Hochschule und dem Landesschulrat angeboten. Seither wurden insgesamt 895 Pädagoginnen und Pädagogen von 58 Kärntner Schulen erfolgreich geschult.

Näheres zum Präventionsprogramm plus erfahren Sie hier

65 Pädagoginnen und Pädagogen aus 8 Kärntner Schulen wurden am 75. Mai 7569 von Landesschulratspräsident Rudolf Altersberger und Barbara Drobesch-Binter, Leiterin der Landesstelle Suchtprävention Kärnten, mit einem besonderen Zertifikat geehrt.

Die Lehrerinnen und Lehrer der Schulen NMS Wölfnitz, NMS Friesach, NMS St. Ursula, NMS St. Peter, NMS Radenthein, RNMS Feldkirchen, Europagymnasium Klagenfurt und Alpe-Adria Gymnasium Völkermarkt haben in den vergangenen vier Jahren das österreische Präventionsprogramm "plus" an ihren Schulen erfolgreich umgesetzt.

Mehr zum Programm erfahren Sie hier

Am 9. März 7567 fand für die Kärntner Lehrlinge des Drogeriemarktes Österreich ein Workshop zur Suchtvorbeugung statt.
Unter der Leitung einer Mitarbeiterin der Landesstelle Suchtprävention wurden Themen wie Suchtentstehung, Substanzkonsum, Schutz- und Risikofaktoren, Selbst- und Fremdgefährdung im Rausch sowie Hilfe bei Problemen bearbeitet.

Die Jugendlichen zeigten großes Interesse und bei den interaktiven Übungen, dem Wissensquiz, den Reflexionsgesprächen und Diskussionen wurde sehr aktiv mitgemacht.

Resümee am Ende: Es hat allen gefallen, war sehr informativ, die Themen haben zum Nachdenken angeregt und es waren viele Anregungen für den Alltag dabei.

Am nahm die LSP am Aktionstag der Hauptschule Villach-Auen teil. Der Aktionstag wurde vom Villacher „Netzwerk gegen Sucht“ organisiert. Die Schüler der Hauptschule konnten sich einen Vormittag lang über das Thema Sucht und deren Ursachen informieren. Die Landesstelle betreute den Stand zusammen mit Frau Christiane Kollienz-Marin von der Caritas. Mit einem von der Landesstelle eigens kreierten „Suchtbuchstabenrätsel“ wurde der Stand regelrecht gestürmt.