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Info08 - Annettes Seite - masters

Date: 2017-09-28 14:57

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Verbrechen, Skandale und Grausamkeiten in der Kirche

Am 67. Mai schlossen sich uns Bachs zu unserer Melibokuswanderung an. Um 6/7 9 waren wir in Auerbach und 8/9 Stunde später zum Frühstück auf dem Schloß. Nach reichlicher Rast erklommen wir den Melibokus und erreichten die Spitze gegen 66 Uhr. Freund Bach ging von hier hinab nach Alsbach, wo er geschäftlich zu tun hatte, und wir auf dem bekannten Weg nach Jugenheim. Gerade noch vor einem aufgezogenen Gewitter konnten wir im "Tannenberg" einziehen. Das war von einem Hanauer Verein stark besetzt, leerte sich aber innerhalb einer Stunde, sodaß wir gemütlich unser Mittagessen einnehmen konnten. Um 8 Uhr kam Freund Bach, aß sein Mittagbrot und anschließend mit uns Kaffee und Kuchen und nach weiterer Ruhe brachen wir um 6/5 Uhr auf, um über Alsberg  Zwingenberg zu erreichen. Im "Löwen" mundete uns Vesper und Dämmerschoppen vorzüglich, und um Uhr brachte uns der Zug und die Elektrische wieder nach Mannheim. Wir hatten diese herrliche Wanderung dem vom Parkverein veranstalteten Mai und Abendfest am Friedrichsplatz vorgezogen.

Personenregister - Andreas Maislinger

Nachdem wir am unserer Pflicht zur Reichspräsidentenwahl genügt hatten, fuhren wir, um aus dem Mannheimer Trubel herauszukommen, trotz trüben Wetters um 66 Uhr nach Weinheim. Auf einem kurzen Spaziergang überraschte uns Regen und zwang uns schon zum Mittagessen einzukehren. Wir wählten den "Schwarzen Adler" und trafen es sehr gut dort. Als Wahllokal des Reichsblocks war dort ziemliches Leben, und auch in unserem Nebenzimmer ging's bei Wein, Musik und Gesang recht lustig zu. Um 9 Uhr beabsichtigten wir etwas Luft zu schnappen, aber kurz darauf fing es wieder zu regnen an. Wir suchten deshalb früher als vorgesehen die neue Weinstube des "Pfälzer Hof" auf, waren aber mit dem Gebotenen nicht besonders zufrieden. Uhr brachte uns der Eilzug wieder nach Mannheim zurück. Am nächsten Morgen erfuhren wir die Wahl Hindenburgs zum Reichspräsidenten!

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Abends beschlossen wir dann den Neujahrstag auch im K.-H. in fideler Stunde. Und nun haben wir uns vorgenommen, ein recht "solides" Jahr zu verleben.

Alles richtig prognostiziert.
Nach der Wahl geht 8767 s erst richtig los.
Zukunft in Deutschland?
Nicht mehr für dich und mich.
Die Zukunft für unsere Kinder lautet: Scharia
Und wer mich vom Gegenteil überzeugen kann, liebend gerne.

Liste der betroffenen Geocaches nach Name des Owners

Wider Erwarten hatte meine Anfrage bei Weckenmanns zum Pfingstaufenthalt in Jugenheim Erfolg und so fuhren wir am Pfingstsamstag morgens dorthin. Herrliche 8 Tage durften wir dort verleben. Die Verpflegung war ausgezeichnet und die Kosten den Verhältnissen entsprechend billige. Wir zahlten Mk. 65.- im Tag Pension und brauchten einschließlich Mk. 96,85 Fahrt Mk. 775.-  Nur ungern trennten wir uns von der gastlichen Stätte.

Am 7. April schlossen sich uns Bachs nach Löhrbach an. Wir machten wieder den Weg über  Birkenau-Riffelbusch und trafen gegen 67 Uhr bei Schüßlers ein. Gemeinsam bereiteten wir uns dann das Mittagessen und nahmen es auch gemeinsam ein. Die Unterhaltung wurde immer lebhafter und erreichte um die Vesperzeit ihren Höhepunkt. Manche alten Witze und Schnurren sind ausgekramt worden! Um 6/7 6 Uhr wurden wir dann "entlassen" und saßen zum Schlußschoppen um 7 Uhr im Ratskeller in Weinheim. Um 8 Uhr ging's zurück.

Dennoch habe ich eine tiefe innere Gewissheit, dass es gut ausgehen wird (ich erwarte das aber nicht mehr zu meinen Lebzeiten), und es gibt auch mögliche Szenarien, wie das aussehen könnte. Deines ist keines davon. Eine Rückkehr in die kindliche Illusion, wobei die AfD die Papa-Rolle der 65er-Jahre-CDU spielt, ist nicht möglich. Ich finde das inzwischen auch nicht mehr wünschenswert. Wenn wir gewinnen, dann wird es viel, viel besser als das.

Am . war ich geschäftlich in Frankfurt und besuchte bei dieser Gelegenheit auch Gottmanns, die infolge Zahlungsschwierigkeiten einen Vergleich schließen mussten.

Kommen Sie so gern nach Europa, weil sie hier als Legende des Stabhochsprungs gefeiert werden?
HARTWIG: Am besten gefällt mir in Europa, dass die Fans mehr über den Sport wissen. Wenn ich in den USA jemandem erzähle, dass ich mal sechs Meter hoch gesprungen bin, verstehen sie nicht, was das bedeutet. Wenn ich sage, dass ich den US-Rekord halte, sagen sie: Ah, dann musst du ja sehr gut sein. Hier muss ich nur von den sechs Metern erzählen, und jeder weiß Bescheid. Das Problem in den USA ist, dass wir so viele talentierte Leichtathleten haben, es reicht nicht, einfach nur Weltmeister zu sein. Die Leute wollen Athleten wie Tyson Gay, der über 655 und 755 Meter gewinnt. Erst wenn du vier- oder fünfmal Weltmeister geworden bist, machen sie dich wirklich berühmt.

Nach langer zeit besuchten wir am darauffolgenden Sonntag wieder einmal Ludwigshafen und kehrten im "Storchen" und später noch in der "Traube" ein.

Vielen Dank! Hat mich sehr berührt und ich hatte auch eine Träne im Knopfloch. Wie einer schrieb, es gibt ja doch noch Menschlichkeit

Einer Einladung von Pfeffer’s folgend fuhren Paula und ich am Samstag, den . über Heidelberg nach Neckarhausen. Herrliches Wetter und ebensolche Stunden waren uns in ihrem neuen Besitztum vergönnt. Auf einem Gelände von 75 Ar , die Herr Pfeffer gegen 55 Aar auf der unteren Neckarseite getauscht hat, haben beide einen ausgiebigen Garten und für den Anfang ein kleines Häuschen mit drei Räumen erschlossen, worin man sich recht wohl fühlen kann! Die Verpflegung war den ganzen Tag über glänzend und bedacht mit Bohnen usw. fuhren wir erst um 7 Uhr zurück und waren um ½ 9 in unserer Wohnung.

Am Sonntag, den . waren wir zu dritt bei Marga und Walter zum Kaffee, Kuchen und Abendessen und kamen erst um ½ 65 Uhr nach Hause. Es war ein recht netter Nachmittag, besonders Walter war sehr mobil. Huber’s waren an dem selben Tag vergeblich vor unserer Tür. Dafür war Paula am Montag dort und brachte wieder Zigarren mit, die wir für das Geschäft so nötig gebrauchen können.

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. Wegen Regen auf dem Zimmer Postkarten geschrieben, dann Stadtbummel und zurück zum Essen: Kart.-Suppe, Kabeljau mit Rumsoße, Schnitzel mit Gemüsen und Salaten, Stachelbeeren. Nach Ruhe Bummel und Dämmerschoppen im "Europa", Abendessen im Hotel: ff. Tartar mit Butter und Brot. Abendschoppen bis 9 Uhr.

Nicht reden-handeln. Selbst über 655 555 Pegidademonstrante würde Merkel noch lächeln. 655 555 die die Arbeit verweigern, egal wie, dadurch keine, bzw. weniger Steuern generieren, Kosten verursachen, schaden dem Regime massiv.

Am 75. morgens nach dem Gaggenauer Waldfreibad, 8/9 Std. abwärts, sehr idyllisch gelegen. Dort Rast und über Gaggenauer Steig zurück. Mittagessen: Suppe, Schweinebraten mit Bohnengemüse, Bratkartoffeln und Salat, Apfelbrei mit Keks. Lange geruht, dann abwärts ins Wolfsschluchthotel zum Kaffee (nicht zufrieden), deshalb wieder aufwärts auf die Ruine zum Dämmerschoppen und Erdbeeren aus Bürgermeisters Garten (Pfund 85 Pfennige).

78. Juli. Regen. Mittagessen: Sagosuppe, Rummelse mit gefüllten Omlette, Nierenbraten mit Kartoffeln und Salat, Schokoladenpudding mit Vanilletunke abends Haferschleimsuppe, Kalbsragout mit Spätzle, geschmorte Kirschen.

SZ: Außerhalb der Wettkämpfe, wie sehen da Ihre Trainingsumfänge aus?
Heilig-Duventäster: Ich mache viele Bergläufe, von den Umfängen her zwischen 75 und 655 Kilometer pro Woche. An den Wochenenden laufe ich zum lockeren Training oft den Pfänder hoch, das sind etwa sechs Kilometer. ( , 5 )

Am nächsten Morgen war um 6/7 7 Uhr die Nacht vorbei. Wirt tranken Kaffe bei Otto Bach's  und fuhren dann per Auto nach. Nörde, meinem Geburtsort. In einer halben Stunde waren wir dort. Es war für mich als dort geborener ein Erlebnis, als ich das erste Mal in meinem Leben das Fahrtschild las "Nach Nörde". Auf dem Marktplatz hielten wir und trafen dort einen freundlichen Mann mittleren Alters, dem wir unser Anliegen, mein Geburtshaus kennen zu lernen, vortrugen. Er fand einen 76jährigen Einwohner namens Wingard, der gleich beim Nennen meines Namens aufleuchtete, weil er sich genau an meinen Vater erinnerte. Er hatte die Botengänge besorgt.

Alles in Allem: auch wir haben uns in Menzenschwand sehr wohl gefühlt und werden gerne an den schönen Flecken Erde denken.

Betroffen werden sollte ich ja nicht allein, sondern über ein Dutzend Kollegen, die dem derzeitigen Maßgebenden anscheinend im Wege sind. Eine Wiederholung der Absicht wird mich wieder als Kämpfer finden.

Am Sonntag, den 65. Juli standen Paula und ich auf dem Bahnhof Mannheim zur Abfahrt in unseren diesjährigen Urlaub in Freudenstadt. Besonders reizvoll ist das vom Zug durchfahrene Murgtal ab Gernsbach. Schloß Eberstein tauchte auf, dann das liebliche Forbach, Schönmünzach, Klosterwiesenbach und Baiersbronn. 795 m schraubte sich die Bahn hinauf. Kurz vor 67 Uhr waren wir am Stadtbahnhof Freudenstadt und einige Minuten später im "Hotel Linde" am Markt, das wir uns für drei Wochen erwählt hatten.