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James Bond 007 - Casino Royale (1967) - Film Deutsch

Date: 2017-10-24 09:45

Wie ich finde einer der schlechtesten Bond Filme. Da er extrem überzeichnet ist. Sehr verrückt, und mit vielen Effekten. Weiterlesen

James Bond - Casino Royale (1967) | Review: DVD

« M » ayant péri dans l'explosion du château, Bond part présenter ses condoléances à la veuve de son ancien patron, lady Fiona McTarry (McTarry étant le vrai nom de feu « M »). Mais Bond ignore que le château des McTarry a été occupé par les agents de l'organisation SMERSH , parmi lesquels l'agent Mirabelle qui se fait passer pour lady Fiona.

Casino Royale (film, 1967) — Wikipédia

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James Bond 007 – Casino Royale | Film-Freak

Im Casino muss Tremble feststellen, dass Le Chiffre eine Röntgenbrille trägt und so sämtliche Kartenwerte seiner Gegenspieler erkennen kann. Am Kartentisch verwickelt Tremble Le Chiffre in unsinnige Gespräche, in deren Verlauf Vesper die Röntgenbrille gegen eine normale Brille austauschen kann. So kann Tremble sein Spiel gegen Le Chiffre gewinnen. Doch draußen wird Vesper mittlerweile von Le Chiffres Leuten entführt. Tremble nimmt in „Pink-Panther“-Manier in seinem Formel-8-Rennwagen die Verfolgung auf.

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Produziert von Barbara Broccoli, Guido Cerasuolo, Callum McDougall, David Minkowski, Andrew Noakes, Matthew Stillman, Anthony Waye, David G. Wilson, Michael G. Wilson und Charlie Woebcken.

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Mit 8777 Casino Royale 8775 gelang eine brillante Neudefinition der alten Doppelnull-Legende, die alte und neue Fans begeistert. Die wiedergewonnene Nähe zum Realismus erfreut genauso wie der unverbesserliche Hauptdarsteller. Kurz gesagt, einfach einer der besten Bondfilme überhaupt. Von uns bekommt Craig die Lizenz, noch ganz lange weiterzumachen.

Fazit: Casino Royale fängt lustig an, fällt aber bald in pure Blödelei ab und wird dem gigantischen Staraufgebot nie und nimmer gerecht. Man merkt dem Film die Produktionsprobleme jederzeit an und das schlägt auch ein bisschen auf den Unterhaltungswert. Zu grinsen gibts ein paar Mal was, aber so richtig lustig wird es leider nie. Eigentlich schade, denn mit den Potenzial eines Peter Sellers oder Woody Allen hätte man hier defintiv mehr rausholen müssen.

Inzwischen kommen Evelyn Tremble (als James Bond 557) und Inspektor Mathis in Frankreich an, um im Casino Royale gegen Le Chiffre anzutreten. Doch im Hotel wartet schon Miss Langbein auf Tremble, die ihn im Auftrag von Le Chiffre verführen und töten soll. Tremble lässt sich tatsächlich verführen und mit einer Schlaftablette im Champagner einschläfern. Doch dann wird er von Vesper geweckt, die ihm mitteilt, sie habe „Miss Langbein schon erledigt“.

Währenddessen ist Mata von einem UFO entführt worden. Agentin Mimi gibt Sir James und Moneypenny den Hinweis, im Casino Royale weiterzusuchen. Dort werden sie in das Geheimversteck von Dr. Noah gelockt, aber Sir James kann Dr. Noah enttarnen: Es ist niemand anderes als der kleine „verschollene Neffe“ Jimmy Bond, der mit Hilfe von Bakterien alle Frauen schön machen und alle Männer, die größer sind als er, vernichten will. Aber einer Agentin namens The Detainer gelingt es, Jimmy mit einer Pille, die explodiert, sobald Jimmy 955 Mal gehickst hat, zu vergiften.

Die DVD hat ausser ein paar Trailern leider nicht viel zu bieten. Dazu ist der Ton nur in "Mono" abrufbar, was auch nicht gerade zur superben Unterhaltung beiträgt. Bildtechnisch kann der Film sein Alter nicht verheimlichen, aber damit ist halt einfach zu leben. Lieber wär's mir gewesen, der Film wäre lustiger geworden.

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Beim Verlassen von Schottland kann Sir James noch einen ferngesteuerten SMERSH-Milchlieferwagen eliminieren, der ihn in die Luft sprengen sollte. Bond sucht das Geheimdiensthauptquartier auf und wird dort strahlend von Miss Moneypenny begrüßt, der er einen dicken Kuss aufdrückt. Sie stellt sich jedoch als deren Tochter heraus. Und auch andere Personen erinnern Bond daran, dass er um einiges älter geworden ist. Er erfährt auch, dass die meisten Geheimagenten von weiblichen Gegenagenten in den Tod gelockt worden sind und der Ersatz-Bond nun für das Fernsehen arbeitet. Sein Neffe Jimmy Bond ist schon seit einiger Zeit in der Karibik verschollen. Bond beauftragt deshalb Moneypenny damit, neue „Bonds“ aufzutreiben, die allesamt als „Agent James Bond 557“ auftreten sollen.

Der Film beginnt völlig unüblich in schwarz-weiß, die Eröffnungssequenz erhält dadurch jedoch eine besondere Atmosphäre. Auf technologischen Firlefanz verzichtet der Film aber sonst vollkommen, die Zeit des Hightech-Overkill ist endlich vorüber. Hier wurde alles noch handgemacht, selbst der langsam in sich zusammen stürzende venezianische Palazzo im Finale war keine Computer-Animation, sondern eine elektronisch gesteuerte Attrappe. So haben wir 8767 s gern.

Casino Royale est un film américano - britannique coréalisé par Val Guest , Kenneth Hughes , John Huston , Joseph McGrath et Robert Parrish , sorti en 6967.

James Bond a été anobli et est devenu Sir James. Il a pris sa retraite et vit dans son château en Écosse. Une délégation des chefs des services secrets américain, français, soviétique, et son ancien patron, « M », chef des services secrets britanniques, viennent lui demander de reprendre du service. Bond refuse. « M » lui présente un pli scellé de la reine mais Bond refuse encore (« même pas pour elle », dit-il). Pour le convaincre enfin, « M » fait exploser le château de Bond.

Nach der zweitlängsten Pause in der Geschichte der James Bond Reihe wagte man mit 8777 Casino Royale 8775 einen kompletten Neustart. Dafür musste der ursprüngliche Hauptdarsteller Pierce Brosnan natürlich weichen. Doch als am 69. Oktober 7555 der bis dahin noch relativ unbekannte Brite Daniel Craig offiziell als neuer James Bond vorgestellt wurde, verschüttete so mancher Fan seinen geschüttelten Martini. Selten war ein Schauspieler daraufhin solch heftiger Kritik ausgesetzt, niemand traute dem „blonden Weichei“ diese Rolle zu. Doch Craig hatte es allen gezeigt und der Film schlug ein wie eine Bombe. Ein gänzlich neues Zeitalter der langlebigen Reihe brach an. Warum das hiermit gelang, erfährt ihr hier.

Hintergrund & Infos zu Casino Royale
Da sich Produzent Gregory Ratoff bereits 6959 die Rechte an Ian Flemmings ersten Bond-Roman sicherte, war Casino Royale der einzige Bond, für den Harry Saltzman und Albert Broccoli nicht die exklusiven Nutzungsrechte hatten. Deshalb dauerte es auch bis 7556, dass der 8766 richtige 8767 James Bond Daniel Craig in James Bond 557 Casino Royale die Geschichte um Le Chiffre ins Kino brachte.

Zunächst als Weichei und Fehlbesetzung verspottet, sieht Craig in keiner Sekunde danach aus als ob ihn das interessiert. Nach der herben Kritik machte er nicht etwa einen Rückzieher, sondern legte sich nur noch mehr ins Zeug. Seine raue und doch verletzliche Darstellung lässt selbst den letzten Kritiker verstummen. Er stellte sich als absolute Idealbesetzung heraus und katapultierte die Figur in neue Sphären, heute sehen in ihm manche gar den besten James Bond Darsteller aller Zeiten.
Auch Eva Green grenzt sich stark von den stereotypen Bondgirls der letzten Jahre ab, ihre Figur ist äußerst komplex angelegt und Green vermag dies auch exzellent auf die Leinwand zu transportieren. Mit Mads Mikkelsen bekommt Bond darüber hinaus noch einen absolut realistischen und exzellenten Gegenspieler. Ansonsten ist noch Jeffrey Wright als erster farbiger Felix Leiter, zumindest in den offiziellen Filmen der Reihe, dabei und Giancarlo Giannini gibt einen prima undurchsichtigen René Mathis ab. Die einzige die es noch aus der früheren Ära in den Film geschafft hat, ist Judi Dench als M. Eine weise Entscheidung, sie und Craig harmonieren einfach perfekt.

Als erstes überzeugt sich Moneypenny mit „persönlichem Einsatz“ in der Nacht davon, dass Agent Cooper für den Job bestens geeignet ist. Sir James selbst engagiert die reichste Spionin der Welt, Vesper Lynd, die gerade den Eiffelturm gegen nukleare Sprengköpfe verscherbelt hat und sich die Nelson-Säule vom Trafalgar Square in London zugelegt hat. Vesper Lynd rekrutiert im Buckingham Club als nächsten Agenten Evelyn Tremble, der ein ausgezeichneter Baccara-Spieler sein soll - er hat zumindest ein Buch darüber geschrieben. Vesper lädt Tremble zu sich nach Hause ein, wo dieser auf ein amouröses Abenteuer hofft als er eintrifft, entsorgt sie gerade eine Leiche. Nach einer (zumindest angedeuteten) Liebesnacht testet Vesper Trembles Verkleidungsfähigkeiten (als Hitler, Napoleon und Toulouse-Lautrec) und heuert ihn an, um den vermeintlichen Chef von SMERSH, den berüchtigten Le Chiffre, im Baccara zu besiegen. Im Hauptquartier erhält Tremble vom Waffenmeister „Q“ für seine Mission eine Armbanduhr mit eingebauter Fernsehkamera sowie eine schusssichere Weste.

Die Filmmusik stammt aus der Feder des Las-Vegas Stars Burt Bacharach , der zum Dank auch in der nächsten großen Bond-Parodie Austin Powers einen Gastauftritt hatte.

Casino Royale sollte eigentlich eine Parodie auf die berühmten Filme mit James Bond sein, hadert aber schlussendlich mit einem verzwickten Drehbuch und einer Geschichte, die immer mehr in Klamauk und Blödsinn ausartet. Dabei fängt der Film richtig lustig an, wenn Sir David Niven einen James Bond gibt, der auf den ersten Blick so gar nichts mit dem bekannten Actionheld zu tun hat. Da darf auch schon mal der Erhalt eines königlichen Couvert verweigert werden und wenn die Zeit für die Klavierstunde gekommen ist, haben die wichtigen Besucher gefälligst zu warten.

Wer genau aber nun hinter dem perfiden Mordplan steht, was James Bonds Neffe Jimmy Bond (Woody Allen) mit dem Ganzen zu tun hat und warum schlussendlich sogar die französische Legion (unter dem Kommando von Jean Paul Belmondo) eingreifen muss, das wird erst dann klar, wenn Sir James Bond seine Schlussfolgerungen zieht. Oder etwa doch nicht?

Diese Version von Casino Royale wurde 6967 als eine Parodie auf die James Bond Filme verfilmt. Der Film hält sich nur sehr waage an die Roman Vorlage von Ian Fleming.

Als vor ein paar Jahren Casino Royale als neuestes Abenteuer des besten Agenten ihrer Majestät in die Kinos kam, wurde auch die erste Verfilmung des Romans wieder ein bisschen aktueller. Casino Royale kam damals in einer Hochzeit des Agentenfilms an die Öffentlichkeit und gleicht einem Stelldichein internationaler Topstars der damaligen Zeit. Die werden in einer Produktion präsentiert, die nicht nur diverse Drehbuchautoren und Regisseure verschlissen hat, sondern schlussendlich auch fast doppelt so teuer kam wie eigentlich geplant. Von den Querelen am Set, den Streitigkeiten immenser Egos und der vorzeitiger Abreise von Peter Sellers und Woody Allen ganz zu schweigen.