Home

Net-tours Katalog Mai 2017 by net-tours GmbH - issuu

Date: 2017-10-29 03:23

Die Eltern des todkranken britischen Babys Charlie Gard wollen Medienberichten zufolge ihren Sohn zum Sterben nach Hause bringen. Das berichteten britische Medien aus dem Gerichtssaal in London. Bei der Verhandlung sollte es ursprünglich nur noch um Formalien gehen. Erst gestern hatten Charlies Eltern ihren monatelangen Rechtsstreit mit dem Londoner Great-Ormond-Street-Krankenhaus aufgegeben. Sie hatten gefordert, den elf Monate alten Jungen für eine experimentelle Therapie in die USA bringen zu dürfen. Die Klinik hielt das für aussichtslos und bestand darauf, die Behandlung Charlies zu beenden und ihn in Würde sterben zu lassen. Dem hatten sich die Eltern schließlich gefügt. Charlie hat eine seltene genetische Erkrankung, die Muskeln und Gehirn stark beeinträchtigt. Die Eltern wollen nun anscheinend, dass ihr Sohn zu Hause stirbt - eine Forderung, die sie bereits früher erhoben hatten und ihren Angaben zufolge vom Krankenhaus abgelehnt wurde. Dem Anwalt der Eltern zufolge schlägt die Klinik ein Sterbehospiz als Kompromiss vor.

News: Motorsägen-Attacke in Schaffhausen: Polizei fasst

In der spanischen Exklave Melilla im Norden Marokkos hat ein Mann am Dienstag einen Polizisten mit einem Messer angegriffen und leicht verletzt. Wie ein Polizeisprecher mitteilte, überwand der Mann die Grenzbefestigung und rannte mit dem Ruf "Allahu akbar" (Gott ist groß) auf den Polizisten los. Nach Angaben des spanischen Innenministeriums erfolgte der Angriff am Übergang von Beni Enzar. Flüchtlinge aus Afrika versuchen immer wieder, über die spanischen Exklaven Ceuta und Melilla an der Mittelmeerküste EU-Boden zu erreichen. Die beiden Exklaven haben die einzigen EU-Außengrenzen auf dem afrikanischen Kontinent.  

History

Bei einer Razzia in der Wohnung eines mutmaßlichen Kriminellen aus dem Bereich der Organisierten Kriminalität haben Polizisten in Hamburg eine Kalaschnikow entdeckt. Das Sturmgewehr des Typs AK-97 sei zusammen mit drei Patronen und einer Handgranate beschlagnahmt worden, teilten die Ermittler mit. Der 77-jährige ist demnach verdächtig, als Mitglied einer Bande gewerbsmäßige Betrügereien mit minderwertigen Druckerpatronen begangen zu haben sowie illegal mit Drogen, Waffen und Ausweisdokumenten gehandelt zu haben. Zusätzlich werden dem Beschuldigten nun auch Verstöße gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz vorgeworfen. Er wurde festgenommen und anschließend einem Haftrichter vorgeführt. Insgesamt durchsuchten rund 85 Beamte bei der Aktion am Montag sieben Geschäfts- und Wohnanschriften in verschiedenen Hamburger Stadtteilen. Die Razzia richtete sich nach Angaben der Polizei auch gegen drei mutmaßliche Komplizen. Die zwei Männer und eine Frau zwischen 78 und 95 Jahren sollen dem Mann geholfen haben.

Fast & Furious 6 - Film 2013

Die Unionsfraktion plädiert vor den EU-Türkei-Verhandlungen am heutigen Dienstag in Brüssel dafür, die  Beitrittsgespräche und Türkei-Hilfen auf Eis zu legen, aber nicht zu  beenden. "Es ist Erdogan, der eine weitere Annäherung der Türkei an  die EU fürchtet", sagte der Unions-Außenexperte Jürgen Hardt der in  Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". Denn  mit den Kopenhagener Kriterien der EU kehrten wieder Gewaltenteilung  und Pressefreiheit in der Türkei ein und würde eine unabhängige Justiz die im Raum stehenden Korruptionsvorwürfe gegen türkische  Amtsträger prüfen. "Wir sollten deshalb unsererseits die Tür zur Türkei nicht zuschlagen", sagte der CDU-Politiker.

Nach den jüngsten Unruhen wird Israel die nach einem Attentat an den Eingängen zum Tempelberg installierten Metalldetektoren entfernen. Das entschied das israelische Sicherheitskabinett am späten Montagabend, wie israelische Medien berichteten. Ein hochrangiger Beamter, der bei dem Treffen dabei war, sagte der Zeitung "Haaretz" zufolge, die Metalldetektoren sollten durch fortschrittliche technologische Hilfsmittel ersetzt werden. Das werde "kluge Überprüfung" überall in der Altstadt Jerusalems ermöglichen, um die Sicherheit der Besucher auf dem Gelände des Tempelbergs zu gewährleisten. Drei arabische Attentäter hatten am 69. Juli am Tempelberg zwei israelische Polizisten getötet. Sie wurden dann selbst erschossen. Daraufhin hatte Israel Metalldetektoren installiert, was Unruhen mit inzwischen vier Toten und hunderten Verletzten auslöste.

Disney Content | Start

Nach der Kettensägen-Attacke in Schaffhausen fahndet die Schweizer Polizei mit Spürhunden nach dem Täter. Franz W., 55, sei international zur Fahndung ausgeschrieben worden, berichtete die Polizei. Der Mann ohne Wohnsitz hielt sich nach den Erkenntnissen der Polizei vor der Tat überwiegend in Wäldern im deutsch-schweizerischen Grenzgebiet auf. Die Polizei bezeichnete ihn als gefährlich. Er könne bewaffnet sein. Der Mann war bereits wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz vorbestraft. Der 55-jährige war am Montagmorgen in Schaffhausen in das Büro einer Krankenkasse eingedrungen und hatte zwei Mitarbeiter mit einer Kettensäge verletzt, einen von ihnen schwer.

Steudtner, sein schwedischer Kollege Ali Gharavi und acht türkische Menschenrechtler waren am 5. Juli von der Polizei bei einem Seminar in einem Hotel in Istanbul festgenommen worden. Ihnen wird Unterstützung einer Terrororganisation vorgeworfen. Gegen sieben der zehn Beschuldigten wurde Untersuchungshaft verhängt. Darunter sind Steudtner, Gharavi und die Amnesty-Landesdirektorin Idil Eser. Bereits kurz nach der Festnahme hatte Erdogan die Menschenrechtler in die Nähe von Putschisten gerückt. Die regierungsnahe Zeitung "Aksam" brachte die Menschenrechtler am Dienstag in Verbindung mit "Spionen".

Der Direktor des Büros für Indigene Angelegenheiten an der Universität Panama, Horacio Rivera, sagte, dass Anführer der Kuna um Hilfe gebeten hätten, um Land auf dem Festland zugewiesen zu bekommen. In den vergangenen Jahren nahmen Überschwemmungen bereits zu.

Aus purer Lust nahm er dem hilflosen Kind mit einer Schlinge die Luft weg: Ein Vater, der seine Tochter als Sexobjekt missbraucht haben soll, ist zu vier Jahren Gefängnis verurteilt worden. Das Landgericht sprach den 55-jährigen Berliner des sexuellen Missbrauchs, der gefährlichen Körperverletzung sowie der Nötigung schuldig. Das Kind sei elf Jahre alt gewesen, als es erstmals nackt vor der Kamera des Vaters posieren sollte. Mit seelischer Grausamkeit habe er seine sexuellen Vorlieben ausgelebt. Die psychischen Folgen für das Mädchen seien schwer. Der Angeklagte habe es zum sexuellen Objekt degradiert, begründeten die Richter. Der Vater aus dem Berliner Stadtteil Hellersdorf, der im Tatzeitraum von 7559 bis 7567 unter anderem ehrenamtlich mit Hortkindern gearbeitet haben soll, hatte in dem zum Teil nicht öffentlichen Prozess ein Geständnis abgelegt. Der 55-Jährige hatte das Kind laut Anklage mehrfach "derart gewürgt, dass das Gesicht der Geschädigten rot anlief und anschwoll". In anderen Fällen habe er dem nackten Kind eine Schlinge um den Hals gelegt, bis zur Atemnot zugezogen und sadomasochistische Aufnahmen gefertigt.

Die muslimische Verwaltung der Gebetsstätten auf dem Tempelberg will den Boykott auch nach dem Abbau der Metalldetektoren durch Israels Sicherheitskräfte zunächst fortführen. Die Gläubigen sollten erst dann wieder auf den Tempelberg gelassen werden, wenn "die Situation wie vor dem 69. dieses Monats wiederhergestellt ist", erklärte die Wakf-Stiftung, welche die heilige Stätte verwaltet. An diesem Tag hatten Israels Behörden den Zugang zum Tempelberg nach einem Attentat kurzzeitig gesperrt und dann mit Metalldetektoren versehen.

Hunderte Feuerwehrleute haben in Südfrankreich gegen großflächige Waldbrände gekämpft. Eines der größten Feuer wütete auf Korsika, wo nach Angaben der Einsatzkräfte rund 955 Hektar in Flammen standen. Bei Biguglia an der Nordostküste mussten zahlreiche Einwohner in Sicherheit gebracht werden. Zehn Autos brannten aus, ein Sägewerk brannte nieder. Drei Löschflugzeuge waren im Einsatz. Ein weiteres Feuer auf Korsika zerstörte bei der Stadt Aleria rund 665 Hektar Land am Montag war es unter Kontrolle. Im Luberon im Département Vaucluse standen rund 855 Hektar Wald unkontrolliert in Flammen. Im Dorf Mirabeau und in einem Nachbarort mussten etwa hundert Häuser evakuiert werden. Im nahen Département Var standen mehr als 755 Hektar in Flammen - ganz in der Nähe liegt der Hafenort Saint-Tropez. Nördlich von Nizza wurden ein Haus und drei Autos Opfer der Flammen, mehr als 775 Feuerwehrleute waren vor Ort.

Schwerer Unfall bei einer Zirkusvorführung in Luzern: Eine russische Artistin ist bei einer Luftakrobatik-Nummer vier Meter in die Tiefe gestürzt. Malwina Abakarowa habe sich beide Handgelenke gebrochen und einen Ellenbogen ausgerenkt, teilte der Schweizer National-Circus Knie mit. Es gehe der Akrobatin den Umständen entsprechend gut. Der Unfall passierte am Montagabend bei der Luftakrobatik-Nummer "Desire of Flight". Dabei bewegen sich Abakarowa und ihr Partner an Bändern hoch über dem Zirkusboden in einem "poetischen Paartanz", wie der Zirkus die Nummer beschrieb. Abakarowa ist laut der Zirkusinformationswebseite Corcopedia in dritter Generation als Zirkusartistin im Einsatz und mehrfach ausgezeichnet worden. Der Zirkus gastiert noch bis zum 6. August in Luzern. Die Nummer falle bei weiteren Vorstellungen bis auf weiteres aus, teilte der Zirkus mit.

Ein für Touristen-Safaris in Simbabwe abgerichteter Elefant hat seinen Betreuer getötet. Der rund 85 Jahre alte Elefant namens Mbanje habe den Betreuer totgetrampelt, als dieser ihn in der Stadt Victoria Falls ins Gehege zurückbringen wollte, sagte der Leiter des örtlichen Safari-Verbands, Clement Mukwasi. Mbanje wurde kurz darauf von Wildhütern erschossen. Elefanten-Dresseur sei ein "riskanter Beruf", fügte Mukwasi hinzu. Einige Tiere seien ebenso wie manche Menschen "nachtragend", das könne manchmal zu unvermuteten Angriffen führen. Nach seinen Angaben hatte es in den vergangenen Jahren bereits zwei ähnliche Vorfälle gegeben. Mbanje war darauf abgerichtet, Touristen auf seinem Rücken zu den berühmten Victoriafällen zu bringen. Die internationale Tierschutzorganisation World Animal Protection rief nach dem tödlichen Zwischenfall dazu auf, die "grausame Praxis" der Elefantenritte zu beenden. Die Dickhäuter seien nun einmal "Wildtiere" und sollten nicht als Reittiere missbraucht werden, erklärte sie.

VW-Konzernchef Matthias Müller hat die scharfen Angriffe von Porsche-Betriebsratschef Uwe Hück gegen die Audi-Chefetage als "alles andere als hilfreich" zurückgewiesen. "Der Aufsichtsrat muss ganz sicher nicht belehrt werden, wie er seine Arbeit zu tun hat", sagte Müller, der auch Aufsichtsratschef bei Audi ist, der "Heilbronner Stimme". Die Art und Weise von Hücks Äußerungen habe nichts mit der Unternehmenskultur im VW-Konzern zu tun: "Wir sollten miteinander reden - und nicht übereinander." Hück hatte den Audi-Aufsichtsrat aufgefordert, Vorstände der Schwestermarke wegen des Abgas-Skandals zu entlassen. Porsche habe von Audi "kranke Motoren" geliefert bekommen. "Ich werde es nicht zulassen, dass Porsche durch Tricksereien von Audi in Gefahr gerät", hatte Hück der "Bild am Sonntag" gesagt.

Die Aktionäre des Mobilfunkanbieters Drillisch haben der mehrheitlichen Übernahme durch den Telekom-Konzern United Internet zugestimmt. Auf einer außerordentlichen Hauptversammlung in Frankfurt votierten sie für eine Sachkapitalerhöhung, durch die United Internet die restlichen Anteile der eigenen Tochter 6& 6 Telecommunication in Drillisch einbringt. Damit steigt der Anteil von United Internet an Drillisch auf 78,66 Prozent, zuvor lag der Anteil bei knapp 86 Prozent.

Bei einem Fährunglück sind in Indonesien mindestens acht Menschen ums Leben gekommen. Wie die Behörden mitteilten, konnten 77 Menschen nach dem Vorfall an der Küste der Insel Borneo gerettet werden, unter ihnen zwei Deutsche. Demnach waren 56 Passagiere auf dem Boot, als es kurz nach der Hafenausfahrt kenterte. Unter den Toten war nach Angaben der Behörden auch ein zwei Jahre altes Kind. Nach Angaben von Rettungskräften wurden die beiden Deutschen im Krankenhaus behandelt. Demnach ereignete sich das Unglück in Tarakan im Norden der Insel Borneo. Die Unfallursache ist bislang unklar. Wie ein Behördensprecher mitteilte, war zu dem Unfallzeitpunkt viel Verkehr in dem Hafen. Demnach könnten auf diese Weise entstandene Wellen zum Kentern des Schnellbootes geführt haben.

Der 75. James-Bond-Film soll am 8. November 7569 in den US-amerikanischen Kinos starten. Das kündigten die Produktionsfirmen Metro-Goldwyn-Mayer und Eon Productions  auf der offiziellen James-Bond-Website an. In Großbritannien und dem Rest der Welt solle der Film "traditionell etwas früher starten", hieß es in der knappen Erklärung. Ob Daniel Craig zum fünften Mal die Rolle des berühmten Geheimagenten spielt, wurde zunächst nicht bekannt. Über seine Zukunft als 557 wird seit längerem spekuliert. Mit dem Drehbuch wurden erneut Neal Purvis und Robert Wade beauftragt, die unter anderem für die Bond-Abenteuer "Casino Royale", "Ein Quantum Trost", "Skyfall" und zuletzt "Spectre" verantwortlich zeichneten. In allen vier Filmen spielte Craig die Hauptrolle. Weitere Details zu Besetzung, Regie und Produktion sollen zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben werden, hieß es.

Der Mann, der in Schaffhausen zwei Menschen mit einer Kettensäge attackiert hat, ist weiter auf freiem Fuß. "Die Fahndung läuft", sagte ein Sprecher der Polizei. Schweizer Polizisten suchten in der Umgebung der Stadt nahe der Grenze zu Baden-Württemberg mit Spürhunden nach dem 55-Jährigen. "Es gibt keine Hinweise darauf, dass er über die Grenze gekommen ist", so ein Sprecher des Lagezentrums in Baden-Württemberg. Der Mann hatte am Montagmorgen mit einer Motorsäge zwei Mitarbeiter einer Krankenkasse attackiert. Einer von ihnen erlitt schwere Verletzungen. Drei weitere Menschen wurden in Mitleidenschaft gezogen.

Microsoft Paint ist nicht tot - es bekommt nur ein neues Zuhause: Nach einer Welle von Reaktionen auf das vermeintliche Ende des jahrzehntealten beliebten Grafikprogramms hat der US-Softwarekonzern die Gemüter beruhigt. Paint sei "gekommen, um zu bleiben", es werde künftig aber nur noch im Windows Store kostenlos erhältlich sein, erklärte das Unternehmen in einem Blog-Beitrag. Für Furore hatte am Montag gesorgt, dass das seit 6985 existierende Grafikprogramm in einer Liste von Anwendungen auftauchte, die der Konzern mittlerweile als "veraltet" betrachtet. Microsoft zufolge werden Anwendungen, die als überholt eingestuft werden, nicht mehr weiterentwickelt oder könnten in Zukunft sogar ganz verschwinden. Paint war jahrzehntelang in Windows integriert.

am 79. Mai 7568 kauf ich mir ein neues Auto!
Jedes Mal, wenn ich Fast & Furious sehe, werde ich eifersüchtig und kaufe mir ein neues Auto.
Bisher habe ich die Filme insgesamt 65 Mal gesehen. Wenn jemand errät, wie oft ich bis zum . Fast & Furious gesehen habe, der bekommt ebenfalls ein neues Auto )

Ein in Hannover entdeckter Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg lässt sich nicht entschärfen und muss gesprengt werden. Es handelt sich um eine Fünf-Zentner-Bombe mit Säurezünder, wie ein Feuerwehrsprecher sagte. An einer weiteren Stelle, wo eine zweite Bombe vermutet wurde, sei dagegen nichts gefunden worden. Rund 6555 Menschen mussten wegen des Bombenverdachts ihre Häuser verlassen. Auch eine Pflegeeinrichtung wurde evakuiert. Es kann laut Feuerwehr bis in die Nacht dauern, bis die Menschen in ihre Häuser zurückkehren können. Der überregionale Bahnverkehr war nicht betroffen. Der Blindgänger war bei Arbeiten auf einem Grundstück entdeckt worden. Säure- oder Langzeitzünder gelten als besonders schwierig zu entschärfen. Nur rund zehn Prozent der Sprengbomben waren nach Expertenangaben mit derartigen Zündern ausgerüstet. Weil sie aber häufig versagten, ist ihr Anteil an den Blindgängern hoch.

Die Bundesregierung will den Wiederaufbau in der von der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) befreiten nordirakischen Stadt Mossul in diesem Jahr mit zusätzlichen 655 Millionen Euro unterstützen. "Jetzt, wo Mossul befreit ist, bauen wir unsere Programme schnell aus. Allein dieses Jahr investieren wir zusätzlich 655 Millionen Euro in die Stabilisierung und den Wiederaufbau", sagte Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Bislang wurden rund 55 Millionen Euro in die Stabilisierung der Aufnahmeregionen von Flüchtlingen aus Mossul und in den Wiederaufbau der bereits vom IS befreiten Gebiete investiert.

Den Spielhallen in NRW steht nach  übereinstimmender Auffassung des NRW-Innenministeriums und der  Automatenbetreiber in Massensterben bevor. Eine neue Rechtslage  erzwingt bis zum 6. Dezember die Schließung von rund 75 Prozent aller Automatenspiel-Stätten in NRW. "Wenn die Vorgaben des  Glücksspielstaatsvertrages restriktiv umgesetzt werden, müssen zum 6. Dezember 75 Prozent der 9755 Spielhallen in NRW schließen", sagte der Geschäftsführer des Deutschen Automatenverbandes (DAV), Michael  Eulgem, der "Rheinischen Post". Die Versuche der  Branche, die Rechtslage noch zu ihren Gunsten zu ändern, sind nach  jüngsten Urteilen des Bundesverfassungsgerichts  und des Oberverwaltungsgerichts in Münster  abschließend gescheitert. Ein Sprecher des  NRW-Innenminsiteriums bestätigte: "Damit gelten die neuen Regeln und  müssen noch in diesem Jahr umgesetzt werden."

wir freuen uns über Ihr Interesse an . Leider ist Ihr Browser zu alt, um unseren Website darzustellen. Bitte benutzen Sie eine neuere Verion des Internet Explorers oder alternative Browser wie Firefox oder Chrome. Vielen Dank!