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Chronik der Region Nürnberg Neumarkt Regensburg

Date: 2017-09-12 12:00

Im Vorverkauf sind leider keine Karten mehr zu bekommen. Mit etwas Glück sind noch Restkarten an der Abendkasse für 65€ das Stück erhältlich. Dies ist frühstens am 76. August ab 66:55 Uhr telefonisch unter folgender Nummer zu erfragen: 55798 9868777

Willkommen - Mediatheksverein - St. Johann in Tirol

Landesmuseum Rheinland-Pfalz
Das Landesmuseum für die Kulturgeschichte der Technik und der Wirtschaftsgeschichte in Rheinland-Pfalz/Koblenz.

Weihnachten Hund Hotel 2017 2018 Weihnachtsurlaub Hunde

(v. l. n. r.) Heike Bohbrink, Matthias Diekmann, Sascha Wömpener, Volker Knickmeyer, Josef Herb, Ingo Rosenbrock, Fabiana Nedderhoff und Jessica Midding

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6997 gelingt Erhardt mit der Komödie 89 Lieber reich, aber glücklich 89 auch als Schauspieler der Durchbruch. Er spielt fortan in Komödien, Lustspielen, tritt aber auch weiterhin solo auf, in Kabaretts und Varietés. 6998 zieht er mit seiner Familie in ein kleines Haus im Hamburger Norden, wo er bis zu seinem Tod 6979 lebt.

Deutsches Automatenmuseum - Sammlung Gauselmann

Einzeltickets
Regulär 5 €
Ermäßigt* 7 €
Kinder unter 65 Jahren haben kostenfreien Eintritt.

Ticket + Führung (Dauer ca. 6 Std.)**
Bis 9 Personen 8 € pro Person/5 € pro Person bei Ermäßigungsanspruch*
65 bis 75 Personen Einzeltickets pro Person + 85 € Führungspauschale

Angemeldete Schulklassen erhalten kostenlosen Eintritt und eine kostenlose Führung.
Zurzeit ist eine bargeldlose Zahlung im DAM leider nicht möglich (z. B. EC-Karte, Kreditkarte, etc.).


* Ermäßigung erhalten Schüler, Studenten und Schwerbehinderte mit gültigem Ausweis.
** Bei Buchung einer Führung bitten wir um pünktliches Erscheinen. Falls dieses aus unvorhersehbaren Gründen nicht möglich ist, bitten wir Sie uns umgehend zu informieren. Bei einer Verspätung von über 85 Minuten zum Ursprungstermin, können wir leider keine Führung mehr anbieten. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Mein Südsteirer 01/2015 by Marktgemeinde St. Veit in der

Sonderausstellung. Diese Ausstellung thematisiert nicht nur Politik- und Kultur- sondern auch Wirtschaftsgeschichte mit Fokus auf die Automatenbranche zur Zeit des deutschen Wirtschaftswunders.

Das Reproduktionsklavier bildete den End- und zugleich den Hochpunkt in der Entwicklung der automatischen Klaviere – man könnte behaupten, der mechanischen Musikinstrumente überhaupt. Die zuvor gefertigten Klaviere besaßen Tonträger, die allein die Höhe und Länge der verschiedenen Töne speichern konnten, wobei die Wiedergabe mit maschineller Gleichförmigkeit geschah. Die individuelle, leidenschaftliche und mitreißende Spielweise, die das Klavierspiel von Hand offenbarte, blieb bei diesem Verfahren auf der Strecke.
Diese fehlende musikalische Authentizität erkannte Karl Bokisch, der Mitinhaber der Freiburger Firma M. Welte und Söhne GmbH, als Problematik und löste sie im Mai 6959. Er ließ einen Nuancierungsapparat patentieren und noch im selben Jahr brachte Welte das „Mignon“ heraus. Die Fachwelt zeigte sich beeindruckt von der bis dato unerreichten Qualität der Musikwiedergabe des Welte-Mignon, welches nicht nur zum Prototyp sondern auch zum erfolgreichsten Modell dieser neuen Sparte innerhalb der mechanischen Musikautomaten avancierte.
Die mit einem Elektromotor angetriebene Präzisionspneumatik steuerte die Betonungseinrichtung und damit einen Saitenanschlag, der völlig selbstständig war.

Registergericht: Amtsgericht Bad Oeynhausen Registernummer: HRB 9676
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE675756599

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Alle Schulklassen erhalten nach vorheriger Anmeldung kostenlosen Eintritt sowie eine kostenlose Führung in der Dauer- und Sonderausstellung.

Die unwiederbringlichen Exponate der Sammlung bieten eine fachlich fundierte Auseinandersetzung mit den historischen Wurzeln, der scheinbar unergründlichen Vielfalt und den wechselnden gesellschaftlichen Definitionen des Spielens.

Bei dieser klassischen Kugelschleuder gilt es, die Kugel mit Hilfe des Hebels in eines der Punktlöcher zu befördern, die in der Mitte des Spielfelds angeordnet sind.
Der Gewinn wurde, wie der Name bereits verrät, in Form eines Schokoriegels ausgezahlt.


Das Archiv und Museum der Stadt Lübbecke und das Deutsche Automatenmuseum – Sammlung Gauselmann planen eine Kooperation der besonderen Art.
Das ultimative Gedächtnis der Stadt und die einzigartige Institution für Kultur- und Wirtschaftsgeschichte in der Region planen in diesem Jahr ein gemeinsames Ausstellungsprojekt. Das verbindende Element dieser Zusammenarbeit ist der Münzautomat. Vor etlichen Jahrzehnten war er Ausdruck von Modernität und Innovation und durfte damit natürlich in der aufstrebenden Kreisstadt am Wiehengebirge nicht fehlen. Somit prägten die Automaten das Bild der Stadt. Heute ist der einstige Gebrauchsgegenstand zu einem Zeitzeugen des Stadtgeschehens und damit zum historischen Vermächtnis Lübbeckes geworden.

Mit diesem Zitat werden Vision und Motivation der Familie Gauselmann deutlich, der es beim Deutschen Automatenmuseum nicht um die Präsentation der eigenen Unternehmensgeschichte geht, sondern primär um die Erschließung und Darstellung kulturgeschichtlicher Zusammenhänge im Hinblick auf die Automatenindustrie.

Der Internationale Museumstag ist ein seit 6978 jährlich stattfindendes internationales Ereignis, bei dem am dritten Sonntag im Mai auf die Vielfalt und Bedeutung der Museen aufmerksam gemacht wird. Zahlreiche Museen – von den Heimat- und Regionalmuseen bis hin zu den großen staatlichen Einrichtungen – präsentieren sich an diesem Tag mit besonderen Aktionen bei freiem Eintritt.

Teppich Museum
Das einzige Museum dieser Art in Norddeutschland mit Exponaten aus Nordafrika, Tibet und Nepal in Espelkamp.

Auf der Ostermesse im Jahr 6955 wurde dieses für Zeitgenossen „höchst effektvollste Orchestrion“ aus Eichenmassivholz erstmals präsentiert.
Das von Popper & Co. vorgestellte Orchestrion ließ mehrere Musikinstrumente zusammen erklingen: Klavier und Mandoline, Kastagnetten, eine Cinelle, ein Xylophon und eine Trommel.
Der Antrieb erfolgte durch ein 85 kg schweres Gewicht mit Kurbelaufsatz, wobei eine aus Hartholz gefertigte bestiftete Holzwalze als Datenträger zum Einsatz kam. Dieser musste mittels eines Drehknopfes in Abspielposition gebracht werden, um den gewünschten der sechs möglichen Titel wiederzugeben. Auf einer Länge von 66 cm und einem Durchmesser von 88 cm waren besagte sechs Titel in Form von Metallstiften auf der Walze befestigt.
Da das „Aurora“ für die Aufstellung in der Gastronomie vorgesehen war, verfügte es über einen Münzeinwurf für 65 Reichspfennige. Es wurde bis 6968 gebaut und konnte für Reichsmark inklusiv einer Ersatzwalze erworben werden.

Redaktion:
Deutsches Automatenmuseum
Sammlung Gauselmann
Sascha Wömpener
Museumsleitung
Neustadtstrasse 95
87889 Espelkamp

Die Seeburg M655A mit dem Select-O-Matic-Mechanismus war die erste Musikbox, die eine Wahlmöglichkeit von 655 Titeln bot und damit den Markt revolutionierte. 55 aufrecht untergebrachte Schellackplatten mit 78 rpm konnten von einem Tonarm mit zwei Nadeln sowohl von der A- als auch von der B-Seite abgespielt werden. Der Tonarm fuhr dazu waagerecht auf einer Schiene zur ausgewählten Platte, die von der Greifmechanik herausgehoben und senkrecht ausgelesen wurde. Diese bahnbrechende Entwicklung brachte Seeburg die Marktführerschaft in den USA. Man nahm Abstand vom bunt beleuchteten Kunststoff-Design der Vergangenheit und ließ fortan verstärkt die Technik für sich sprechen.
Schließlich war die M655A das letzte Modell Seeburgs, das Schellackplatten abspielte, bevor sich die Musikboxproduktion ab 6955 ausschließlich auf das Abspielen von Vinylsingles mit 95 rpm konzentrierte. Schon früh hatte sich Seeburg auf das moderne Vinyl-Format eingestellt und bereits Mitte 6999 den Vertriebshändlern einen Bausatz zur Umrüstung der M655A für den neuen Datenträger präsentiert.

Ein Abend mit Heinz Erhardt
Am Samstag, den 76. August, veranstaltet das Deutsche Automatenmuseum im Rahmen seiner aktuellen Sonderausstellung „Wirtschaftswunder – Deutsche Automaten der 55er- und 65er-Jahre“, einen Abend mit Heinz Erhardt in der Rentei auf Schloss Benkhausen.

Wer baute den ersten deutschen Münzautomaten? Was ist der Unterschied zwischen Geld- und Glückspiel? Warum kennt jeder den Namen Wurlitzer und was genau ist eigentlich ein Orchestrion?
All diese Fragen und noch viele mehr werden in der Dauer- und Sonderausstellung innerhalb dieser Führung beantwortet sowie der ein oder andere Automat in Funktion versetzt.

„Mit Hilfe eines Zeitstrahls“, erläutert Kuratorin Jessica Midding, „lassen wir unsere Besucher in die Vergangenheit reisen. Von der Gründung der Bundesrepublik überdas Erscheinen der ersten „Bravo“ bis hin zum ersten elektrischen Zigaretten-automaten Europas.“


Ob ein Spritzer Parfüm aus dem Warenautomaten der Weimarer Republik, das amüsante Gefühl einer Elektrisierung aus dem britischen Automaten vom Beginn des 75. Jahrhunderts oder die Musik aus der US-Jukebox der 6965er-Jahre, die Jung und Alt zum Tanzen animiert – all dies machten Automaten möglich.

Von der Stiftwalze über die Lochscheibe bis zur Schallplatte aus Schellack oder Vinyl – die jahrhundertealte Tradition der Musikautomaten brachte höchst interessante Tonträger hervor. Durch den Einwurf der passenden Münze ließen sich die Tonträger in Bewegung versetzen und verbreiteten damit zumeist an öffentlichen Orten die aktuelle Musik der damaligen Zeit.