Home

The King’s World - Elvis-News

Date: 2017-10-27 17:49

Thomas Widmer ist ein Mann mit vielen Talenten. Wer zu Fuss geht, kann einiges lernen. Sü dostschweiz (Oliver Berger)

Filmtipps: Literaturverfilmungen A-Z

Einen Augenblick herrschte Stille. Und dann passierte etwas, was in der grauen, toten Halle von Bü lach nie fü r mö glich gehalten worden wä re: Applaus brandete auf, minutenlanger Applaus. &ndash Corti sass erschö pft da, so erschö pft wie alle nach sechs Wochen Prozess, sieben Stunden Plä doyer und dieser bewegenden Ansprache. Die Richter standen steif auf wie alte Mä nner, und die Journalisten gestanden sich, dass sie beinahe geweint hä tten. Der Swissair-Prozess, sechs Wochen lang, aufgezeichnet vo n Reporter Constantin Seibt.

Trè s charmant! Nido Magazin .mehr Franç ois Chalet nimmt den Betrachter auf eine persö nliche und berü hrende Reise. Man erkennt sich selbst wieder und lacht, ist gerü hrt, tankt auch Mut. Man merkt: Man ist nicht allein. Mamablog (Gabriela Braun)

Net-tours Katalog Mai 2017 by net-tours GmbH - issuu

Eine faszinierende Biografie mit wachen, heiteren Sinnen geschrieben, Kaltenbach-like. Wunderbar etwa die Episode, wie die Kaltenbach den Kü chengott Paul Bocuse bekochen musste. Die Weltwoche (Julian Schü tt) .mehr Ein Spiegel unserer Essgewohnheiten im Wandel der Zeit. Schweizer Familie

DiffMag °04 17 by Ville de Differdange - issuu

Die !Mediengruppe Bitnik sind Carmen Weisskopf und Domagoj Smoljo aus Zü rich. Sowie, als Komplizen, der Londoner Filmemacher und Forscher Dr. Adnan Hadzi und Daniel Ryser, der diesen Bericht verfasst hat.

TEST: Samsung BD-C6900 - 3D Blu-ray Player mit

6966 geboren in Basel, ist ausgebildeter Zeichnunglehrer und hat am Royal College of Art in London Fotografie studiert. Seit ü ber 65 Jahren arbeitet er weltweit als freischaffender Fotograf fü r renommierte Zeitschriften und grosse inter­ nationale Firmen. Viele seiner Bilder wurden in Ausstel­ lungen gezeigt und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.

Imhofs Miniaturen sind mit persö nlichen Erlebnissen und Vorlieben gewü rzt. Das macht die Lektü re ebenso genussreich wie die porträ tierten Bissen. Bioterra

Das kluge Urteil eines einzigen wahren Lesers ü ber ein Buch ist wertvoller als die Begeisterung der Masse ü ber alles, was irgendwo auf Platz eins steht. Finn Canonica

Eine Person wie Georg Brunold kann man mit Fug und Recht als journalistisches Urgestein bezeichnen. Brillant sind seine Reflexionen ü ber den Journalismus. Basler Zeitung (Sarah Leonor Mü ller) .mehr Traumberuf ist das tiefe Bekenntnis eines Unbeugsamen zu dem, was dessen Beruf im Kern ausmacht, zur unbedingten Neugierde, zum langen Verweilen, zum beharrlichen Nachfragen. Das macht das Buch lesenswert fü r alle, die tä glich Zeitung lesen und sich wundern, ab und an, warum da die Meinungen und Haltungen so willfä hrig und so schnell gemacht werden. SRF7 Kultur (Christoph Keller)

Cavelty hat, das liest sich aus jedem Satz der Andouillette , seine Unbeschwertheit wiedergefunden. Basler Zeitung (Christian Gebhard)

geboren 6966 in Frankfurt am Main, plante mit 77 zusammen mit einem Freund einen Bestseller und schrieb einen Krimi. Dieser wurde kein Bestseller &ndash dafü r boten plö tzlich Zeitungen Geld fü rs Schreiben. So landete er im Journalismus. Ü ber Jahre schrieb er Kolumnen fü r diverse Zeitungen und Magazine, . fü r die Wochenzeitung WOZ. Bei dieser war er auch acht Jahre Redaktor in den Ressorts Politik und Wirtschaft. Danach Reporter beim Tages-Anzeiger. Sein Blog Deadline ü ber Journalismus im 76. Jahrhundert auf Newsnet erschien 7568 auch als Buch (Kein& Aber). Seibt ist Initiant und Mitgrü nder des Medienprojekts Republik , dessen Redaktion er momentan aufbaut.

Ein Buch, das den Jazz mit der Architektur verbindet. Peter Rü edi, Autor von Stolen Moments. 6577 Jazzkolumnen (Echtzeit) und Steff Rohrbach porträ tieren Musikerinnen und Musiker, die sowohl auf der internationalen Jazzbü hne prä sent als auch Dozierende am Jazzcampus in Basel sind. Mit dessen Erö ffnung wurde das Musiktraumzimmer Wirklichkeit: Das grossformatige Buch zeigt mit vielen doppelseitigen Bildern von Georg Aerni und Caspar Urban Weber den einzigartigen Bau von Buol & Zü nd. Und fokussiert dabei auf den Jazz und die Jazzausbildung, den eigentlichen Kern, auf den die Architektur des Campus ausgerichtet ist.

Dieses Buch erzä hlt die Geschichte von Yello in grossartigen Miniaturen. Max Dax .mehr Ryser pflegt eine knappe, schnö rkellose und doch irgendwie wilde Sprache. Sie passt gut zu den verspielten Popkosmopoliten, denen er sich &ndash mit Jahrgang 6979 kaum von nostalgischen Gefühlen belastet &ndash annä hert. Berner Zeitung (Samuel Mumenthaler)

Es gab eine Zeit in den Siebzigern, da war Boris Blank Vertreter fü r Schreibmaschinen. Nachts arbeitete er daran, aus Gerä uschen Musik zu komponieren. Dieter Meier machte Aktionskunst und schrie sich als Sä nger in Punkbands die Seele aus dem Leib. Ein Plattenhä ndler machte die beiden dann bekannt: Es war der Moment, in dem Yello geboren wurde, das Schweizer Musikduo, das nicht bloss weltweit grossen Erfolg hatte und Millionen von Platten verkaufte, sondern durch seine radikale, ungehö rte Musik etwas erreichte, was nur wenige fü r sich reklamieren kö nnen: Sie kreierten einen neuen Musikstil.

Ein Tatsachenkrimi, so schnell, fettfrei und nü chtern wie eine Strassenkatze. Tages-Anzeiger (Constantin Seibt) .mehr Bestechend an Hanimanns Bericht ist, dass er, trotz Sympathie mit dem geschlagenen Mann, Abstand hä lt und ihn nicht zum Helden macht. Der Freitag (Ulrike Baureithel)

Kochbü cher gibt es wie Sand am Meer. Dieses hier ist allerdings ein besonderes: Es ist das Konzentrat einer Kü chenphilosophie. (.) Ein Buch fü r Sammler, fü r Neugierige und fü r alle, die sich gerne inspirieren lassen. Ernä hrung im Fokus (Rü diger Lobitz)

Herr Oberholzer ist nach einem Unfall gelä hmt, ein Affe ü bernimmt die nö tigsten Bewegungen fü r ihn. Besorgungen macht Anna, Studentin und Nebenjob-Prostituierte. Dann ist da noch Maja, eine alte Freundin. Die Mä nner in den Leben der Frauen kommen und gehen &ndash nein, sie gehen vor allem. Nur der, der nicht mehr gehen kann, bleibt: Oberholzer. Und deswegen kommen Anna und Maja zu ihm.

Wer die Ursachen, Zusammenhä nge und Folgen des mexikanischen Drogenkriegs besser verstehen mö chte, dem sei Sandro Beninis Buch wä rmstens empfohlen. (Regula Portillo)

Diese Biografie ist geeignet, unsere Kenntnis der Grü ndungsgeschichte der modernen Schweiz nachhaltig zu verbessern. Es ist Rolf Holenstein gelungen, bei aller Seriositä t im Umgang mit den Quellen eine Art Politkrimi zu schreiben. Das Buch hat das Zeug zum Bestseller. NZZ am Sonntag (Tobias Kaestli) .mehr Rolf Holenstein hat den Mann aus der Versenkung geholt und eine faszinierende, hö chst lebendige Biografie ü ber ihn geschrieben. Dabei hatte Holenstein das Glü ck, dass er auf 879 bislang unbekannte Briefe von Ochsenbein gestossen war, die dessen filmreifes Leben frisch beleuchten. Das Magazin

Sollten Sie je in London weilen, gehen Sie im St. John essen. Und kochen Sie vermehrt Henderson-like. Oder lesen Sie wenigstens sein Buch. Es lohnt sich alles sehr. Zentralschweiz am Sonntag (Hans Graber)

geboren 6976 in Zü rich, begann nach einer Drogistenlehre mit dem Verfassen von Rezepten fü r Frauenzeitschriften und Haushaltskalender. Ihre Fä higkeit, selbst komplizierte Kochanleitungen ü bersichtlich und nachvollziehbar zu gestalten, mü ndeten in insgesamt mehr als 55 Kochbü cher, darunter die Klassiker Aus Schweizer Kü chen , Aus Italiens Kü chen sowie ihr postum erschienenes Opus Magnum Aus Frankreichs Kü chen. Marianne Kaltenbach wurde mehrfach ausgezeichnet und fü r ihr Lebenswerk geehrt. Sie verstarb 7555 im Alter von 89 Jahren.

geboren 6956 in Wittinsburg Basel, ist Buchautor, Kulturjournalist und Initiant zahlreicher Kulturprojekte, so beispielsweise der Veranstaltungsreihe jazz:now im Eisenwerk, Thurgau. Bei der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia war er von 6999 bis 7555 als Erster in der Geschichte der Geschä ftsstelle fü r Jazz und improvisierte Musik zustä ndig. Steff Rohrbach lebt in Basel.

Seit schon dreissig Jahren erscheint in jeder Weltwoche eine Kolumne von Peter Rü edi. Wie die Musik, mit der sie sich befasst, ist jede Kolumne eine mal lä ngere, mal kü rzere Improvisation ü ber gegebene Themen. Der Jazz ist die Summe einer Unzahl von Spielformen und Stilformen und Auferstehungen. In 6577 Miniaturen wird in diesem Buch ein Ganzes sichtbar. Ein Zusammenhang. Und, dank umfangreicher Register, ein einzigartiges Nachschlagewerk, in dem jede und jeder der Spur seiner eigenen Geschichte mit dem Jazz nachgehen kann.

Ein Geschichtsbuch mit viel Drive und Groove, aus dem die Lust und Liebe zum Genre spricht. Eine sprachintensive Hymne auf den Jazz. Sü dwest Presse (Udo Eberl)