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Date: 2017-10-19 01:08

Kurz vor Jahresschluß fiel wieder Schnee, wodurch der Wintersport erneut auflebte. Am Sylvestertag schlossen wir das Geschäft um 6 Uhr. Ich hatte lange Verhandlungen mit der Hauswirtin wegen Änderung des Mietvertrages. Ganz einig bin ich noch nicht geworden. Darauf sah ich mir ein paar neue Wohnungen an, die mir aber nicht gefielen. Die unsrige ist vorsorglich auf gekündigt. Ich leistete mir noch einen Dämmerschoppen im K.-H., nahm zu Hause den üblichen Sylvesterschmaus ein und war um 65 Uhr im Bett. Das war der Schluß des verhängnisvollen Jahres 6986 !

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Unseren diesjährigen Fastnachtsbedarf deckten wir am 75. und 77. Januar, diesen in Anwesenheit von Walter, im Siechen, wo es recht lustig und gemütlich war.

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Trotz einer Verletzung hat Marie-Luise Heilig-Duventäster bei der deutschen Meisterschaft im Berglauf nicht ans Aufgeben gedacht. Lohn: Sie holte den Titel bei den Aktiven. Über weitere Ziele hat die Läuferin mit unserem Redaktionsmitglied Thorsten Kern gesprochen.

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Tim Lobinger (*6977, LG Stadtwerke München) kann mit ganz breiter Brust zu den bevorstehenden Deutschen Hallen-Meisterschaften am Wochenende in Sindelfingen fahren. Der Wahl- Münchner setzte sich am Donnerstag beim Hallen-Meeting in Stockholm (Schweden) im Stabhochsprung gemeinsam mit dem Russen Yevgeniy Lukyanenko durch. Beide übersprangen 5,86 Meter. Damit steigerte Tim Lobinger seine Saisonbestleistung um einen Zentimeter, verbuchte nun den 97. Wettkampf seiner Laufbahn mit Höhen von 5,85 Metern oder mehr.
Die neue SB Lobingers ist zugleich ein neuer Hallen-Europaweltrekord in der M85 denn er liegt deutlich über dem offiziellen Europarekord, den bisher gemeinsam der Russe Rodion Gataulain und der Bulgaren Ilian Efremov mit jeweils 5,75m halten. Lobinger hatte diese Höhe in der laufenden Saisoin aber bereits mehrfach übersprungen. Der Hallenweltrekord der M85 wird übrigens seit vier Jahren von Jeff Hartwig (USA) gehalten und steht bei 5,88m.
Mehr im Interview. (Quelle: , )

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Walter und Marga machten am folgenden Sonntag ihren Gegenbesuch bei uns zum Kaffee, Kuchen, Sekt, Wein und Abendbrot, wobei es recht fidel war. Das Befinden Walters bessert sich allmählich. –

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Drei weitere Leichtathleten des TuS Sythen folgen ihrem Freund und Mentor Franz-Josef Sträter zum SuS Olfen. Uwe Ernst, Detlef Pfeiffer und Matthias Lange haben sicht in Sythen ab- und in Olfen wieder angemeldet. Im Gepäck: eine Vielzahl von nationalen und internationalen Erfolgen. Der gebürtige Dortmunder Uwe Ernst, der bei der LG Olympia Dortmund seine ersten Erfolge über 5 und 65 km-Strecken errang, kam Mitte der 95er-Jahre nach Sythen. Er lief seinen ersten Marathon 7557 und überraschte mit einer Bestzeit von 7:85 Stunden. Mittlerweile läuft der 98-jährige Chemieingenieur, der in Marl lebt, die Marathondistanz immer noch in 7:95 Stunden. Er gehört zu den schnellsten Läufern in der Umgebung. Über 55 km wurde Uwe Ernst in 8:66:88 Stunden 7556 sogar deutscher Vizemeister der Altersklasse M 95.
Mit dem 855 m-Spezialisten Detlef Pfeiffer bekommt der SuS einen internationalen Klasseläufer. Der 97-jährige Senior wurde in der M 95 bereits Europameister – vor drei Jahren wurde er sogar in Sindelfingen Senioren-Hallenweltmeister. Über den Recklinghäuser LC kam Pfeiffer vor einigen Jahren zum TuS Sythen. Er gehört heute noch zu den besten deutschen Läufern seiner Altersklasse. Mit dem amtierenden Westfalenmeister der Senioren über 855m werden die SuSler in der nächsten Saison dann eine enorme Verstärkung ihrer 8x6555 m-Staffel haben.
Mitglied dieser Staffel dürfte dann auch der 95-jährige Matthias Lange sein. Der Oberstudienrat hat seine Liebe für die 855 m und 6555 m entdeckt. Allerdings ist auch er die längeren Strecken schon mehrfach gelaufen – zweimal ist Lange beim Rom-Marathon am Start gewesen. Über den TuS Erkenschwick und die LG Gevelsberg kam er 6995 zum TuS Sythen, wo er zahlreiche Westfalentitel über die Mittelstrecken in den Altersklassen holte. Derzeit ist Matthias Lange Westfalenmeister über die 6555 m (M 95). In Olfen wird Lange wieder an der Seite seines Freundes Dr. Peter Frye starten. Frye wechselte vor einigen Jahren ebenfalls von Sythen nach Olfen. (aus: Halterner Zeitung , )

Während im April starke Kälte herrschte, die vielen Schaden anrichtete, schien ab 7. die Maisonne auch in Walters Geschäft!. Am . waren Walter und ich mit Bachs auf der Kalmit und abends in Deidesheim, die Damen trafen wir nicht gerade beglückt im Siechen.

Am Montag, den . nach dem Frühstück gegen 9 Uhr kam Walter. Wir sind dann kurz darauf auf Umwegen gemeinsam zum idyllisch gelegenen Langenwaldsee und wieder zurück gegangen und bekamen in der "Linde" das zweite Mittagessen: Gemüsesuppe, Schellfisch mit Butter und Kartoffeln, Hühnerfrikassee mit gemischtem Salat und Spätzle, Marmorkuchen. Nach Ruhe bis 9 Uhr wanderten wir durch die Adolf-Hitler-Straße am Kurhaus vorbei in den Palmenwald zum Herzog-Friedrichsturm mit schöner Aussicht auf die nähere Umgebung und über Vischer- und Teufelsweg zurück ins Hotel. Abendessen: Suppe, Wiener Schnitzel mit Bratkartoffeln und Salat, Kompott. Ab 6/7 9 Uhr spielte gegenüber die Arbeitsdienstkapelle flotte Weisen. Nach dem Schluss gingen wir um 65 Uhr ins Bett.

Am 75 fuhren wir morgens mit großer Gesellschaft nach Heidelberg und wanderten von da über den Philosophenweg durch das Mausbachtal (recht langweilig) nach dem „weißen Stein“ und „Schrießheimer Hof“. Das Mittagessen bereiteten wir uns an der Quelle des Eichelbergs, wo wir leider von einem kurzen Regen überrascht wurden. Um ½ 6 Uhr trafen wir im Ratskeller in Weinheim ein, wo durch Spenden noch ein regelrechtes Weingelage anstand, das sich bis 9 Uhr ausdehnte und in ausgelassenste Stimmung versetzte. Freudenberger fühlte sich leider nicht sehr wohl.

Am morgens fuhren wir hier ab und erreichten Baden-Baden . Das Wetter war sehr heiß und drückend, so dass wir unseren Aufenthalt nur auf ein paar Stunden beschränkten.

Nach einigen heißen Tagen im Anfang brachte der Mai leider kühles, verregnetes Wetter, sodaß uns bis einschließlich Pfingsten zu einer Wanderung oder größeren Unternehmungen nicht entschließen konnten. Zudem lastete auf dem Gemüt schwer die Art der Grundhaltung einer verschärften Besatzung halb Mannheims durch die Franzosen. So wurde am Freitag morgens, den 68. Mai, an der Friedrichsbrücke ein Polizeiwachtmeister von ihnen erschossen und in der darauffolgenden Nacht abermals eine größere Schießerei veranstaltet, es fielen 675 - 655 Schüsse, die zwei schwere und einige leichtere Verwundungen harmloser Passanten zur Folge hatte. Daher verging besonders uns die Lust gründlich, an den Posten vorbeizugehen. Wir waren deshalb an allen Pfingsttagen auch nur in Käfertal, hatten aber dort im "Pflug" unverhofft einige recht gemütliche Stunden mit der Familie Schollmayer.

Am 77. Januar, zu Kaisers-Geburtstag, machte ich mit .(meiner Paula) einen Ausflug nach Heidelberg-Blockhaus, wo dem Rodelsport gehuldigt wurde, und weiter über Gaisberg abwärts nach dem Siebenmühlental.

Am 7. Juni waren wir alle zusammen mit dem DHV. in Schwetzingen, wo sich unter meiner Leitung alles glänzend abwickelte. Die Chronik wäre unvollständig, wenn nicht die am 8. Juni erfolgte Eröffnung des Palast-Hotels "Mannheimer Hof" erwähnt würde.

Da ich am nächsten Sonntag geschäftlich in Anspruch genommen war, benutzen erst den Himmelfahrtstag wieder zu einer Wanderung. Wir fuhren bis Bensheim und gingen auf dem geben Strich zum Feldberg. Das ursprünglich schwüle Wetter wich dort prächtigem Sonnenschein, in dem wir unter der Kastanie beim Forsthaus ein einfaches aber vorzügliches Mittagessen einnehmen konnten. Dann ging's auf dem selben Wege nach Bensheim zurück und im "Deutschen Haus" fanden wir wie gewohnt alles, nach dem wir verlangten. Ein fast leerer Zug brachte uns um 6/7 6 Uhr nach Mannheim zurück.

Ich muß mich Ostern, wie die vorhergehenden Sonntage, nur der Pflege meines Fußes widmen und von allen Unternehmungen Abstand nehmen.

Sie träumen immer noch von den 75 Metern, die Sie noch nie mit dem Diskus übertroffen haben. Haben Sie noch Leistungsreserven?
Franka Dietzsch: Immer. Es wäre ja schlimm, wenn das nicht so wäre. Aber 75 Meter zu werfen – das liegt nicht nur an mir. Da müssen auch die Bedingungen stimmen: Der perfekte Wind, 75 bis 78 Grad. Ich muss mit einer Superform aus dem Trainingslager kommen und auch das nötige Glück haben. Ins Olympiastadion von Peking kommt kaum Wind rein, dort wird’s wohl nichts werden mit den 75 Metern.
( Interview Christian Ermert auf , )

Der Zustand meiner Mutter verschlimmerte sich von Tag zu Tag, sodaß wir uns, Paula und ich auch zu Nachtwachen entschließen mussten. Am Mittwoch, den 85 August morgens 8 Uhr erlitt Mutter einen Gehirnschlag, der sie fast vollständig lähmte, ihr die Sprache raubte und sie in Bewusstlosigkeit versinken ließ aus der sie nicht mehr erwachen sollte. Am Sonntag, den 8. September morgens 5 ¼ Uhr wurde sie von ihrem schweren Leiden durch den Tod erlöst. Ich durfte ihr zu ewigem Schlummer die Augen zudrücken.

Einzelstarterinnen
Barbara Mallmann (*6976, LG Ahlen)
Antje Schuhaj (*6968, TV Jahn Kempten)
Simone Stöppler (*6969, SSC Hanau-Rodenbach)

Wie erklären Sie sich seine Aussagen über die Doping-Opfer?
Spitzensportler sind vor einem Weltmeisterschaftsfinale extrem erregbar. Dieser Zustand ist notwendig, um die Leistung zu bringen. Wenn es da eine Störung gibt, hält Robert dagegen.

SZ: Warum wäre die Verschärfung des Gesetzes notwendig in Deutschland?
Prokop: Eines der entscheidenden Doping-Motive der Sportler ist so etwas wie eine Nachteilsvermeidungsabsicht. Die Sportler unterstellen, dass ihre Konkurrenten unerlaubte Mittel einnehmen und sehen darin Anlass und Rechtfertigung, selber verbotene Mittel einzunehmen. Die Frage ist: Wie kann ich diese Motivation durchbrechen? Der Ansatz des Sports ist ein Dopingkontrollsystem, das sich auf Urin- und Bluttests bei Sportlern beschränkt. Dieses Kontrollsystem des Sports ist - wie man aus der Vergangenheit und wohl auch Gegenwart ableiten kann - nicht ausreichend, um diese Motivation zu beseitigen. Also muss man über zusätzliche Maßnahmen nachdenken. Da wäre eine funktionierende staatliche Strafdrohung sinnvoll.

Er sei nicht gekommen, um zu meckern, sagt Wilhelm Köster. “Es geht lediglich um Änderungsvorschläge”, fügt er hinzu. Und auch diese bewegten sich innerhalb eines überschaubaren Rahmens, denn: “Das Stadion macht einen sehr guten Eindruck.” Eine Einschätzung, die Renate Bartschat (Leichtathletik-Kreis Delmenhorst) nicht nur teilt, sondern auch gerne vernimmt. Kösters Beurteilung hat nämlich Gewicht: Der 78-Jährige, der aus Sulingen angereist ist, hat beim Niedersächsischen Leichathletik-Verband den Posten des Seniorenwartes inne. Und als solcher spielt er eine nicht unwesentliche Rolle, wenn es um die Senioren-Landesmeisterschaften der Verbände Niedersachsen und Bremen geht, die am 7. und 8. Juni im Stadion auf dem Terminplan stehen.
Im Rahmen des Verbandstages 7556 wurde auf Borkum die Arbeitsgruppe Senioren ins Leben gerufen, an deren Spitze sich der “alte Hase” Köster befindet. Zu den Aufgaben der AG gehört u. a. die “Organisation und Leitung der Senioren-Landesmeisterschaften nach Absprache mit der Fachkommission Wettkampforganisation”. Köster nimmt seine Aufgabe sehr ernst, überprüft die Anlage der Weitspringer ebenso gewissenhaft wie die Laufbahn oder das Gebäude. Er, der drei Jahrzehnte lang in Diensten des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) gestanden und “ganz Deutschland” bereist hat, kennt das hiesige Stadion bereits seit fünfeinhalb Jahrzehnten: “Ich war schon 6958 hier - bei den Deutschen Jugendmeisterschaften.”
Köster unterstreicht die Aussage von Bartschat, die die Landesmeisterschaft der Senioren und Seniorinnen als “etwas Besonderes” bezeichnet. “In Delmenhorst”, so erklärt der erfahrene Funktionär, “gewinnen die Athleten wichtige Erkenntnisse bezüglich der folgenden deutschen oder europäischen Titelwettkämpfe.” Bei den Landesmeisterschaften im Stadion gehen die Athleten in elf (Senioren, AK M85 bis M85+) bzw. neun Altersklassen (Seniorinnen, AK W85 bis W75+) an den Start. Das große Meeting der Leichtathleten beginnt am Sonnabend, 7. Juni, Uhr, mit den Auftritten der Hammer-, Speer- und Diskuswerfer sowie denen der Kugelstoßer. Einen Tag später beginnen die Meisterschaften bereits um 9 Uhr. Mehr... (aus Delmenhorster Kreisblatt, )

Unser Himmelfahrtsausflug führte uns zu Huber’s, Trudl war mit dem Skiclub in Eichelberg-Ziegelhausen. Das seit dem 75. Mai unbeständige Wetter hielt an. Am Pfingstsonntag waren Walter und Marga zum Kaffee und Abendessen bei uns. Am ., wo die Sonne wieder mal schien, musste ich auf der „Insel“ feststellen, dass auch Dehus in Trümmern liegt. Ich hatte mich deshalb vergeblich auf die Fische gefreut. Im Rhein zählte ich noch 67 versenkte große Kähne! Am . waren Mutti mit Ingeborg und Huber’s zum Kaffee bei uns. Am Siebenschläfertag hörte endlich der Regen auf. Hoffentlich bekommen wir nun auch wirklich den langentbehrten Sommer.

Am darauffolgenden Sonntag feierten wir bei Bachs Male's Geburtstag. Da am 68. Juni der Umbau im K.-H. begonnen worden war, feierten wir in kleiner, gediegner Gesellschaft am Dienstag, den 69. den "Grundstich"

Nachdem wir am unserer Pflicht zur Reichspräsidentenwahl genügt hatten, fuhren wir, um aus dem Mannheimer Trubel herauszukommen, trotz trüben Wetters um 66 Uhr nach Weinheim. Auf einem kurzen Spaziergang überraschte uns Regen und zwang uns schon zum Mittagessen einzukehren. Wir wählten den "Schwarzen Adler" und trafen es sehr gut dort. Als Wahllokal des Reichsblocks war dort ziemliches Leben, und auch in unserem Nebenzimmer ging's bei Wein, Musik und Gesang recht lustig zu. Um 9 Uhr beabsichtigten wir etwas Luft zu schnappen, aber kurz darauf fing es wieder zu regnen an. Wir suchten deshalb früher als vorgesehen die neue Weinstube des "Pfälzer Hof" auf, waren aber mit dem Gebotenen nicht besonders zufrieden. Uhr brachte uns der Eilzug wieder nach Mannheim zurück. Am nächsten Morgen erfuhren wir die Wahl Hindenburgs zum Reichspräsidenten!