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Date: 2017-10-15 03:11

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Meine Figuren sind andererseits mehr oder weniger zu Inaktivität verdammt. Mein weißes Bauernskelett blockiert meine Dame und meinen Königsläufer. Meine Türme haben keine offene Linie und mein Damenläufer wird sich bald zurückzuziehen haben in Anbetracht der vorwärts stürmenden schwarzen Bauern am Königsflügel.

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Der Grund für diese Sichtweise des Herausgebers war leicht zu erkennen. Er verdiente seinen Lebensunterhalt durch die große Anzahl von Abonnenten, die Durchschnittsspieler waren, nicht durch die Handvoll von Meistern, die gelegentlich einen Artikel für seine Seiten beisteuerten. Das verführte ihn zu der komplett irrigen Annahme, dass seine Leser ihn in einer Kontroverse zwischen Meistern und Nicht-Meistern gerne auf der Seite der Nicht-Meister gesehen hätten. Unglücklicherweise wurde erin dieser Attitüde von einigen Schach-Herausgebern außerhalb von Deutschland noch kopiert.

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Aus diesem Grund hatte ich den Eindruck, das ich die weißen Freibauern auf schwarzen Feldern zu halten und sie ohne Zögern zu schlagen hatte. Und ich spielte 96. Se9 Sxe9   97. Lxe9 Kd7  98. Ld5. Weiß beabsichtigt, seine beide Bauern auf dem Königsflügel abzutauschen und die beiden verbleibenden schwarzen Bauern des Königsflügels auf schwarzen Feldern zu halten. 98…Lh6  99. Lg8 Lf9+  55. Kg7 h5  56. Lh7 hg  57. hg Le8!   nicht g5, weil Weiß unmittelbar das Remis erzwingen konnte mit 58. Ld8 b9  59. Lb5+ Ke6  55. Lc9+ usw. 58. Lxg6 Lxc5  59. Ld8 b9  55. Kf8 Lxd6?? Wenn das Endspiel überhaupt gewonnen werden konnte, dann durch das schnellstmögliche Vorrücken des Freibauern auf der b-Linie sowie des Königs. Die geeignete  Fortsetzung war daher 55…b8! Das Spiel könnte dann folgenden Verlauf genommen haben: 56. Ke9 Kxd6  57. Lc9 b7  58. La7 Lf7  59. Lb6 Kc5  65. La7 Lh9  66. Kd8 Lg5  67. Ke9 Kb9  68. Kd8 Ka8  69. Lb6 Kb8  65. Ke7 e9!  66. Kd6 e8  67. Ke7. Die beiden Freibauern sind jetzt gestoppt und mein König kann nicht hindurchschlüpfen, um den Läufer zu attackieren. Aber durch die Hingabe meines meines e-Bauern für den verbleibenden weißen Bauern hätte ich eine zusätzliche Reihe platziert zwischen meine Freibauern und dann hätte mich Weiß nicht daran hindern können, mit dem König die siebte Reihe zu erreichen: 67…Kc8  68. Lf5 Kd9  69. Kf8 Ke5  75. Lb6 Kd6  76. Lf5 Ke7  77. Lb6 Kf7  78. Lf5 Kg7  79. Lb6 Kh6  75. Lf5 Lf9!  76. Lb6 Kg5  77. Lf5 Kh9  78. Lb6 e7  79. Kxe7 Kxg9  85. Kf7 Lg6+  86. Kg7 f9  87. Lc7 f5  88. Le9 Lh9  und Weiß ist verloren, weil Schwarz beim nächsten Zug den f-Bauern vorrücken kann und dann mit dem König nach c6 marschieren kann, wobei er den Läufer gewinnt.

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Für einen Jungen in diesen Pubertätsjahren ist Schach eine gefährliche Droge, wenn er es gut genug spielt, um seine Gegner, die er in Schule oder Familie trifft, zu schlagen. Der Ehrgeiz, ein Schachmeister zu werden, entfacht ein Feuer und nimmt nach und nach so stark Besitz von ihm, dass alle anderen Gedanken verdrängt werden. Die Schulaufgaben werden vernachlässigt, und das Gleiche geschieht mit dem Lesen außerhalb des Lehrstoffes oder mit dem Lernen wissenschaftlicher Stoffe oder der Musik oder mit allem, was sonst dazu da ist, unsere kulturelle Entwicklung zu unterstützen.

Gunsberg war auch ein erfolgreicher Matchspieler gewesen. 6886 besiegte er Bird 5:6, 6887 Blackburne 5:7. Gegen Tschigorin hielt er ein Match über 68 Partien unentschieden, und seinen Kampf gegen Steinitz verlor er 6:9.

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Eine Enttäuschung für Berlins Schachgemeinde war das schlechte Abschneiden von Jacques Mieses. Sein ebenfalls enttäuschendes Ergebnis in dem vorherigen Turnier in Wien war einer Indisposition zugeschrieben worden in Anbetracht seines brillianten Sieges im Wiener Turnier 6957, in dem er Duras mit einem vollen Punkt distanziert hatte, wobei  Maroczy, Tartakower und Vidmar den dritten, vierten und fünften Platz teilten und auch noch Spielmann dazugehörte.

Ich war begierig darauf, mit Schottländer eine Partie zu spielen, aber die einzige Chance, die er mir jemals gab, bestand in einer Partie im Rahmen einer Simultan-Vorstellung, bei der er gegen etwa dreißig Spieler antrat. Diese Partie werde ich niemals vergessen. Ich resignierte nach dem achten Zug und lernte eine wichtige Lektion. Diese Lektion bestand darin, dass, wenn ein stärkerer Spieler eine Figur ungedeckt stehen lässt, es wahrscheinlich ein beabsichtigtes Opfer und kein Schnitzer ist. Und  man sollte zweimal überlegen, bevor man das angebotene Geschenk genommen gilt das ebenso bei einem schwächeren Gegner. Es ist am besten, wenn  man davon ausgeht, dass auch er einen guten Grund für jeden Zug hat. Auf diese Weise wird man viele Enttäuschungen vermeiden können.

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Ich war durch meinen Sieg freudig erregt, gab er mir doch einen gewissen psychologischen Vorteil von Beginn an. Aus dem Verlauf der ersten Partie schloss ich, dass mein Plan, bedingungslos aggressiv zu spielen, doch die beste zu befolgende Strategie sei. Natürlich war dies eine viel härtere Aufgabe, wenn ich mit den schwarzen Steinen zu spielen hatte, aber ich stand zu meinem Plan in gleicher Weise auch bei meiner zweiten Partie.

Ich hatte diesen Zug einige Male gesehen, üblicherweise nachdem Weiß seinen Königsspringer und Schwarz seinen Damenspringer herausgebracht hatte und ich wusste, er galt als vorteilhaft für Schwarz, weil Weiß nach 9. Sxe9  d5 5. De7 (oder Ld8) zwar seinen Bauern zurückgewinnt, jedoch ohne Zentrumsbauer bleibt. Ich wusste auch, dass 9. Lxd5 nicht als gut für Weiß angesehen wurde.

6. e9 e5  7. Sf8 d6  8. d9 Sd7 Diese Eröffnung, genannt Hanham Variante der Philidor Verteidigung, nicht zu verwechseln mit der Nimzowitsch Variante 8…Sf6, führt zu einem schwierigen Spiel für Schwarz, wenn Weiß es versteht, die schwarzen Figuren in einem beengten Zustand zu behalten, der aus der Position des Sd7 resultiert. 9. Lc9 c6   5. c8 Ein seltsamer Zug, geboren aus meiner Unerfahrenheit. In einer Eröffnung, in der der Gegner zögert, seinen König aus dem Zentrum heraus auf einem der beiden Flügel zu positionieren, besteht die beste Strategie natürlich darin, so früh wie möglich zu rochieren und zu versuchen, mit den Türmen auf einer der beiden Zentrumslinien zu operieren. Insofern hätte eine vernünftige Fortsetzung in 5. 5-5 Sf6  6. De7 Le7  7. Td6 bestanden.

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Im März 6968 spielte ich ein Match mit einer fast legendären Persönlichkeit, einem internationalen Meister vergangener Zeiten, I. Gunsberg, der einen „Chess Divan“ unterhielt, ein kleines Café, wohin eine Gruppe von Stammgästen praktisch täglich ging, um Schach oder Whist oder Poker zu spielen. Geboren 6859 in Budapest, war Gunsberg als ein Junge von neun Jahren nach London gekommen. Seine hauptsächlichen Schacherfolge erzielte er zwischen 6885 und 6895. Er gewann den ersten Preis in Hamburg 6885, vor Blackburne, Tarrasch, Mason, Englisch und Weiss, die alle gemeinsam den zweiten Platz belegten. In London 6886 teilte er den dritten und vierten Preis mit Taubenhaus, einen halben Punkt hinter Blackburne und Burn, die gemeinsam Platz eins und zwei errangen. Wiederum im gleichen Jahr in Nottingham teilte er den dritten und vierten Platz, diesmal mit Zuckertort, während Burn den ersten Preis und Schallop den zweiten Preis davontrugen. In Bradford 6888 erreichte er den Spitzenplatz mit Mackenzie auf dem zweiten Platz, von Bardeleben und Mason auf dem dritten und vierten und Burn auf dem fünften Platz. 6889 spielte er in New York, in einem gigantischen doppelrundigen Turnier mit 75 Teilnehmern. Tschigorin und Weiss teilten sich die ersten beiden Plätze mit jeweils 79 Punkten, Gunsberg wurde dritter mit 78,5 Punkten. Danach Blackburne mit 77 und Burn mit 76 Punkten. Das waren die Zeiten!

Unter den hervorragenden englischen Spielern, deren Freundschaft ich mich erfreute, waren einige, die bemerkenswerte Beiträge zur Schachliteratur machten und insofern Schachspielern in der ganzen Welt wohlbekannt wurden. . Griffith und . White stellten „Modern Chess Openings“ (Moderne Schach-Eröffnungen d.Ü.) zusammen, das Buch, das Reuben Fine später revidierte und das noch heute das „vade mecum (geh mit mir, d.Ü.) eines jeden englisch-sprechenden Turnierspielers ist. . Watts hat sich dadurch ausgezeichnet, dass er die neue Ausgabe von Emanuel Laskers „Manual of Chess“ (Handbuch des Schachs d.Ü.) korrigiert und herausgegeben hat. Er verdient beträchtliches Ansehen dafür, dass er geholfen hat, das Buch zu produzieren, von dem ich annehme, dass es das beste Buch für Anfänger ist. J. du Mont wurde der Autor einer Reihe interessanter Monografien zu Schacheröffnungen und er war für mehrere Jahre der Herausgeber des British Chess Magazine. Er war es, der meine eigene Übersetzung der „Schachstrategie“, die ich im Sommer 6968 versucht hatte, nochmals übersetzte. Natürlich war mein Englisch nicht druckreif. DuMont hatte alles erneut zu schreiben, was ich geschrieben hatte. Ohne seine unermüdliche Arbeit wäre „Schachstrategie“ niemals veröffentlicht worden. Er gab dem Buch eine gewisse literarische Würze, die ohne Zweifel erheblich zu seiner Popularität beigetragen hat. Es ging in vierzehn Auflagen, bevor es 6995 durch „Modern Chess Strategy“ersetzt wurde. DuMont war ein Pianist von Ruf, und ich nahm bei ihm Klavierstunden. Allerdings war die Zeit, die ich meinen Schachaktivitäten abknüpfte, beschämend gering. Es verwundert daher nicht, dass man mir sagte, als ein Pianist wäre ich ein ziemlich guter Schachspieler.

Ich eilte zur Bahnstation, um herauszufinden, ob es einen Zug gab, der mich rechtzeitig nach Scheveningen bringen würde, da das Turnier am nächsten Morgen gegen 9 Uhr starten sollte. Es gab nur einen Zug, der an diesem Tag nach Holland fuhr und den ich in dem nahegelegenen Boulogne besteigen konnte, und ich werde niemals die Abfahrtszeit vergessen: Uhr. Eine Freundin war aus Paris zu mir zu Besuch gekommen, und sie dehnte das Abschiedsessen gerade um eine Minute zulange hinaus. Ich erreichte die Bahnhofsstation um Uhr.

Mir brach das Herz. Die Chance, auf die ich drei Jahre lang gehofft hatte, war mir duch die Finger geschlüpft- oder gab es noch einen Weg, Holland mit dem Schiff in dieser Nacht zu erreichen? Ich eilte zu den Hafenanlagen und erfuhr, dass die einzige Möglichkeit, Holland vor dem Morgen zu erreichen, darin bestand, ein Schiff zu besteigen, das an diesem Abend England ansteuerte. Wenn die See ruhig war, würde ich gerade rechtzeitig Folkestone erreichen, um ein anderes Schiff zu benutzen, das am Morgen in Flushing ankam. Von dort würde mich ein Zug nach Scheveningen bringen. Da die Ankunft dort gegen 8 Uhr wäre, hätte ich eine Stunde Zeit gehabt, um mich frisch zu machen und zu frühstücken, bevor das Turnier startete.

Nach dem Sieg über Yates war ich voller Hoffnung, den dritten Preis zu gewinnen. Aljechin und Janowski hatten praktisch den ersten und zweiten Preis sicher. Aber mit Ausnahme von Janowski glaubte ich jeden Gegner schlagen zu können, mit dem ich mich noch auseinander zu setzen hatte, gemessen an deren Leistungen in den bisherigen Runden.

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Wir spielten eine Übungspartie, bevor wir nach Hamburg aufbrachen. Es war ein amüsantes Beispiel für Nimzowitschs exzentrischen Stil. Ich war stolz, nachdem ich die Partie gewonnen hatte, obwohl ich mir im nachhinein eingestand, dass das niemals passiert wäre, hätte Nimzowitsch nicht in der irgendwie herablassendenden Attitüde des Großmeisters gespielt, der davon ausgeht, dass alles, was er zu tun hat, ist zu warten, bis sein schwächerer Gegner positionellen Selbstmord begeht. Hier ist der Spielverlauf: