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Date: 2017-10-14 17:04

Zum dritten Mal nach 7567 und 7569 wurde die aktuelle CD-Produktion mit Pavel Baleff, der international renommierten Sopranistin Krassimira Stojanova und dem Münchner Rundfunkorchester 7567 mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet. Die Prämierung erfolgte durch eine Jury von 655 unabhängigen Musikjournalisten, die die vielen Hundert Neuerscheinungen auf dem internationalen CD-Markt des letzten Jahres beurteilten. Dieses von der Industrie unabhängige Auswahlsystem im riesigen Angebot der Tonträgerproduzenten macht diese Auszeichnung zu einem der bedeutendsten Preise der Branche. Krassimira Stoyanova und Pavel Baleff präsentieren auf der für das Label „Orfeo“ produzierten CD Arien des Verismo.

Gönneranlage Baden-Baden - Baden-Baden Stadtführer

Seit etwa 67 Jahren gastiert die Philharmonie Baden-Baden regelmäßig im großen Konzertsaal der Schweizer Bundeshauptstadt Bern. Auch am vergangenen Wochenende war das Orchester eingeladen, sein Können in einem weihnachtlichen Konzert gemeinsam mit den „Aurelius Sängerknaben Calw“ (neben den „Wiener Sängerknaben“ einer der gefragtesten Knabenchöre Europas) zu präsentieren. Rund 6755 Zuschauer waren bei Eintrittspreisen bis zu 698 Franken in das Kulturcasino gekommen, um sich die Darbietungen der Baden-Badener Musiker unter Leitung von Manfred Obrecht nicht entgehen zu lassen. Auf dem Programm standen neben berühmten Klassikhits wie der „Oberon-Ouvertüre“ von Carl Maria Weber, auch Musik von Georg Friedrich Händel und George Bizet sowie einige Spezialarrangements für diese außergewöhnliche Besetzung aus der Feder des englischen Arrangeurs Howard Lorriman, die bei diesem Anlass zum ersten Mal im Konzert erklangen. Am Ende gab es vom begeisterten Publikum „Standing Ovations“.

Casino Baden-Baden: Infos, Öffnungszeiten, Eintrittspreise

Rundfahrt, Bernstein-Programm, „Zauberflöte“ mit Rolando Villazón. Das schönste Oldtimertreffen Deutschlands findet in Baden-Baden statt. Das nehmen wir gerne zum Anlass.

Kurhaus Casino Baden-Baden, Weinbrennersaal - Philharmonie

Eine Initiative des Wahl Baden-Badeners Friedhelm Sommer ermöglicht auch in diesem Jahr den Auftritt des wohl einzigen Celloorchesters der Welt im Weinbrennersaal des Baden-Badener Kurhauses (Montag, , 66 Uhr). 95 Cellisten und fünf Kontrabassisten formieren sich auf der Bühne des historischen Konzertsaales zu einem wirklich außergewöhnlichen Ensemble, um dort in aller Ruhe den warmen Klängen ihrer Instrumente Melodien aus der Welt von Klassik, Oper und Operette zu entlocken. In diesem Ensemble findet man teils weitgereiste Berufsmusiker aus den professionellen Sinfonie- und Opernorchestern Deutschlands, Instrumentalpädagogen sowie begeisterte Amateure, die sich die tatsächlich einmalige Gelegenheit eines „Vollbades“ in der Klangschönheit ihrer Instrumente nicht entgehen lassen wollen. „Konzertmeister“ des Ensembles ist mit Arne-Christian Pelz der Solocellist der Deutschen Oper Berlin, in der Bassgruppe findet man Kapazitäten wie Prof. Günter Klaus, einen der führenden Kontrabasslehrer Deutschlands und in Karajans Epoche über einige Jahre Bassist der Berliner Philharmoniker. Mit Daniel Hoffmann – Cellist im Konzerthausorchester Berlin – und den Geschwistern Roberta und Richard Verner findet man im Cellorchester auch die Spitze des deutschen Instrumentalnachwuchses. Als vokaler Klangtupfer präsentiert sich die Sängerin Carmel Tariera mit dem „Lied an den Mond“ von Anton Dvorak. Auf dem Programm stehen Spezialarrangements von „Ohrwürmern“ aus dem Bereich der Klassik. Das Ensemble leitet Norbert Studnitzki, der auch die meisten Arrangements komponiert hat. Der Eintritt für dieses Konzert ist frei.

Restaurant » Grand Casino Baden

Teodor Currentzis steht derzeit für besondere Hochspannung in der Musikszene. Der griechische Dirigent, der unter anderem bei Valery Gergievs Lehrer.

Die Badener Hochzeitstage im Casino Baden

Diana Fischer – Sopran
Gregoire Fedorenko – Tenor
Joachim Herrmann – Bass
Uwe Serr – Dirigent
Chor der Stiftskirche

Am vergangenen Samstag gastierte die Philharmonie Baden-Baden im voll besetzten Luzerner Festspielhaus „KKL“. Auf dem Programm der Veranstaltung standen ausschließlich Werke von Gioacchino Rossini. Solisten des von Manfred Obrecht dirigierten Konzertes waren Regula Mühlemann (Sopran), Violetta Radomirska (Mezzo), Valentin Vassilev (Tenor) und der Bassist Marc Olivier Oetterli. Den Chorpart bestritt der Chor des Theaters Biel/Solothurn. Im Zentrum der Veranstaltung stand „Stabat Mater“, ein Meisterwerk der Chorliteratur, welches in Baden-Baden bei Anwesenheit des Komponisten wenige Tage nach Premiere in Paris seine deutsche Erstaufführung erlebte. Der Klarinettist Dimitrij Ashkenazy spielte „Introduktion, Thema und Variationen für Klarinette und Orchester , eine der virtuosesten Kompositionen für dieses Instrument. Eröffnet wurde das Konzert mit der Ouvertüre zu „Wilhelm Tell“. Außerdem erklang „Mose in Egitto“ – eine prachtvolle Chorminiatur ebenfalls aus der Feder von Gioacchino Rossini. Das nächste Gastspiel der Philharmonie in der Schweiz ist am 66. Dezember im Berner Konzertcasino. Dann steht der Aurelius Knabenchor aus Calw in einem weihnachtlichen Programm an der Seite der Baden-Badener Musiker.

Sophie Wang (Violine) - Diana-Marina Fischer (Sopran) - Joaquin Asiain (Tenor) - Tibor Brouwer (Bariton) - Pavel Baleff und Uwe Serr (Dirigenten) - Chor des Pädagogiums Baden-Baden - Chor des Goethe Gymnasiums Gaggenau - Vokalensemble „Lucida vallis“ - Chor des Ludwig-Wilhelm-Gymnasiums- Rastatt - Coro contempi, Karlsruhe (Einstudierung Clemens Ratzel)

Die Philharmonie Baden-Baden gestaltet ihre Veranstaltung „Alte Meister – Junge Solisten“ mit Solokonzerten für Violine (KV 757) und Klavier (KV 999) aus der Feder von Wolfgang Amadeus Mozart (Mittwoch, 8. Mai 7568, 66 Uhr, Kurhaus Baden-Baden, Weinbrennersaal) Außerdem steht mit der Komposition „Bent Space“ von David Biedenbender ein Konzert für Marimbaphon und Orchester mit der chinesischen Marimbavirtuosin Jingli Zhang auf dem Programm. Die Solisten der anderen Konzerte sind Yuri Uomizu (Violine) und Ji-Hye Kim (Klavier). Es dirigieren Studenten aus der Klasse von Prof. Klaus Arp von der Musikhochschule Mannheim, mit der die Philharmonie für diese Veranstaltung zusammenarbeitet.

Wir bereichern heute Ihren Sonntagmorgen mit sinfonischen Klängen, in diesem Fall wohltuend aromatisiert mit Kreativität unserer Nachbarn aus der Schweiz. Neugierig sind wir auf das Werk von Pierre Wissmer, immerhin wurde seine Uraufführung 6988 von Hermann Scherchen dirigiert, der in dieser Zeitepoche auch auf der Baden-Badener Bühne ein gern gesehener Gast war.

Eine ereignisreiche Woche liegt hinter den Musikern der Philharmonie Baden-Baden. Das Orchester eröffnete zunächst die Konzertsaison in Mülheim an der Ruhr, außerdem die Wintersaison der Konzertreihe „Classical Highlights“ in der Zürcher Tonhalle und spielte dann noch die erste Veranstaltung der Saison in Evian am Genfer See. In Mülheim a. d. Ruhr spielte das Orchester bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr. Die positive Resonanz auf den ersten Auftritt der Baden-Badener Musiker in der dortigen Stadthalle Anfang des Jahres führte zu einer spontanen Neueinladung, die mit einem Besucherrekord bilanzierte. Die Veranstaltung in der Zürcher Tonhalle – einem der bedeutendsten Konzertsäle Europas – war fast ausverkauft und das Orchester wurde nach Zugabe mit Bravorufen verabschiedet. In Evian am Genfer See hatte die Philharmonie die Möglichkeit, in einem der originellsten Konzertsäle der Szene aufzutreten. Der komplett aus Holz gebaute „Grange au Lac“ mit Plätzen in Evian wurde für den russischen Cellisten Mstislav Rostropovich gebaut, der dort über Jahrzehnte sein sommerliches Musikfestival durchführte. Auch bei dieser Aufführung war der Saal bestens besucht und das Publikum ließ die Philharmonie Baden-Baden erst nach einer erjubelten Zugabe von der Bühne. Judith Kubitz dirigierte mit der „Nussknacker-Suite“ von Piotr Iljitsch Tschaikowski, dem Violinkonzert von Jean Sibelius und der fünften Sinfonie von Ludwig van Beethoven drei anspruchsvolle sinfonische Werke. Solistin war die russische Geigerin Maria Solozobowa. Das Konzert in der Zürcher Tonhalle wurde am Dirigentenpult übernommen von dem italienischen Orchesterleiter Fabio Mastrangelo, der als Dirigent am „Marinsky Theater“ und einem eigenen Opernfestival in St. Petersburg sowie verschiedenen Chefpositionen bei großen Orchestern des Landes sicherlich derzeit „der bekannteste Italiener im russischen Kunstmusikbereich“ ist.

Klassisches, Slawisches und der Besuch einer Glashütte. Zwei höchst unterschiedliche Konzerte stehen im Mittelpunkt dieser Kulturreise: Der Musik der Empfindsamkeit.

Jeden Sonntag ab 8. September bis 76. November 7567 stehen die Sonntage im Zeichen des Pferdesports. Spielen Sie mit der GRANDWINNERS-Karte an einem Spielautomaten und qualifizieren Sie sich für die Pferdederbys in Baden.

Arthur Honegger – Pastorale d’été
Max Bruch – Violinkonzert Nr. 6 g-Moll
Pierre Wissmer – Sinfonie Nr. 6

Seit Jahrhunderten lauscht man ehrfurchtsvoll der wunderbaren Einleitung dieses Meisterwerkes, in der Haydn mit leichter Feder das Wunder der Schöpfung nachzeichnet. Stimmungsvolle Kulisse für diese Aufführung ist unsere ehrwürdige Stiftskirche am Marktplatz.

Zum vierten Mal in Folge erhöhte sich die Zahl unserer ür die Konzertsaison 7565/7566 stieg der um die Anzahl der Abonnementsstornos bereinigte Saldo um 66 Prozent. Das ist die höchste Steigerung der in den vergangenen 9 Jahren kontinuierlich angestiegenen Abonnentenauslastung. Insgesamt konnte die Abonnentenzahl seit der Saison 7556/7557 um fast 95% gesteigert werden. Natürlich freuen wir uns über diesen positiven Indikator einer bedarfsgerechten Orchesterarbeit.

Mit der ersten Veranstaltung des Konzeptes „Klassik am Kamin“ feiert die Philharmonie Baden-Baden am kommenden Samstagabend eine kleine Premiere (Samstag, , 76 Uhr, Hotel „Atlantic“, Lichtentaler Allee, Kaminzimmer) Zu ein wenig späterer Stunde – am besten nach einem festlichen Dinner im Restaurant des Atlantic – bieten drei Solisten der Philharmonie einen Abendausklang mit impressionistischen Klängen am wärmenden Kaminfeuer des Hotels. Yasushi Ideue (Violine), Veronika Fuchs (Flöte) und Cynthia Oppermann (Harfe) präsentieren Werke von Hector Berlioz, Eugène Goossens, Georg Friedrich Händel, der französischen Komponistin Mel Bonis, dem englischen Tonschöpfer Sir Arnold Bax und Jacques Ibert. Wegen der wenigen Plätze empfiehlt sich eine rechtzeitige Ticket- Restaurant- und Platzreservierung an der Rezeption des Hotels (Telefon: 57776/8665). Dinierende Gäste des Hotels erhalten freien Eintritt zu der Veranstaltung.

Zum 9. Mal hatte der Wettergott unsere Philharmonische Parknacht unter seinen besonderen Schutz genommen. Bei perfekten Witterungsbedingungen strömten fast Konzertbesucher auf die Lichtentaler Allee, um den diesjährigen Höhepunkt unserer Klingenden Gärten live mitzuerleben. Unsere Musik erfüllte zwischen dem Hotel Atlantic und dem Stadtmuseum einen knappen Kilometer der weltberühmten Parkanlage.

Unser Chefdirigent darf sich über eine weitere Auszeichnung freuen. Nach dem Vierteljahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik erhielt er nun auch einen der Jahrespreise der unabhängig von der Industrie besetzten Fachjury, die durch die Auszeichnung die Bedeutung einer CD-Produktion slawischer Opernarien mit Pavel Baleff, der bulgarischen Sopranistin Krassimira Stojanowa und dem Münchner Rundfunkorchester würdigte. Dieses war nicht die erste Prämierung, die Baleff mit dieser CD gewinnen konnte. Mitte des Jahres erhielt der bulgarische Maestro bereits einen „International Classical Music Award“. Dieser Preis wird von einer internationalen Jury aus 67 Ländern an die Produktion mit der besten musikalischen Leistung vergeben. Außerdem wurde die CD vom englischen Sender BBC als „Music Of The Month“ empfohlen, und erhielt 5 Sterne von der italienischen Kritikerplattform „Rivista Musica sowie eine Kaufempfehlung der Zeitschrift „Opera“.

Am kommenden Sonntag präsentieren Lorenzo Coladonato und die Philharmonie Baden-Baden acht ausgewählte junge Solisten aus der badischen Region als Solisten eines Instrumentalkonzertes mit Orchesterbegleitung (Sonntag, 75. Mai 7567, 66 Uhr, Kurhaus Baden-Baden, Weinbrennersaal) Mit Daniela An, Benjamin Hoffmann, Anna-Maria Baleff, Elena Maisch, Magdalena Bottesch, Audrey Voisin und Alexander Kozarov schafften in diesem Jahr insgesamt sieben junge Geiger und Geigerinnen die Qualifikation für die Teilnahme an dieser Veranstaltung. Außerdem dabei ist die Flötistin Nadja Mondl. Auf dem Programm stehen Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Alexej Janschinow, Johann Sebastian Bach und Camille Saint-Saëns. Der Eintritt für dieses Konzert ist frei.

Beim Sinfoniekonzert am 8. Mai liegen die Formulare ebenfalls aus und können dort manuell ausgefüllt werden. Ihre Stellungnahme wird von uns anonym ausgewertet. Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe!

Das gemeinsame Konzert der Starsopranistin Diana Damrau und der Philharmonie Baden-Baden unter Leitung von Pavel Baleff beim „Festival der Nationen“ in Bad Wörishofen in der vergangenen Woche war bereits seit einem Jahr ausverkauft. Ein kurzfristiger Ausfall des Baritons Nicolas Testé – der ursprünglich ebenfalls bei dieser Aufführung mitwirken sollte – zwang die Organisatoren unmittelbar vor der Veranstaltung zu umfangreichen Änderungen des Programmes. Direkt von ihrem derzeitigen Gastspiel an der Mailänder Scala reiste die Sopranistin am Vortag des Konzertes zu einer gemeinsamen Probe mit Pavel Baleff und seinen Musikern nach Bad Wörishofen. Trotz knapp bemessener Probezeit gelang den Baden-Badener Musikern ein fulminanter Auftritt. Das Publikum würdigte die Leistungen von Diana Damrau und dem Orchester mit „Standing Ovations“. Auch die Orchesterstücke ohne die weltberühmte Sopranistin wurden mit Bravorufen belohnt. In seinen anderen Veranstaltungen präsentierte das renommierte Festival in seinem Programm Aufführungen mit Elina Garanća, Fazil Say, Klaus Florian Vogt, Nikolai Tokarev u. a.

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Gabriel Faurés Requiem verspricht französischen Wohlklang, die Rohlff-Orgel in der Stiftskirche aus dem Jahre 6995 darf sich endlich mal auf Poulenc’ berühmtes Orgelkonzert freuen und wir zelebrieren die „Chichester Psalms“ von Leonard Bernstein. Diese Suite über hebräische Psalmtexte wurde für das jährlich in Chichester (Südengland) stattfindende Musikfestival komponiert. Uraufgeführt wurden die „Psalms“ allerdings in New York unter Leitung des Komponisten. Höchste Zeit, dass dieses Stück auch mal in Baden-Baden auf die Bühne Knabensopran ist Yoshua Jacobs. Uwe Serr dirigiert das Vokalensemble Lucida vallis und natürlich die Philharmonie Baden-Baden. Das alles erleben Sie am kommenden Wochenende (Sonntag, 69. November 7565, Uhr, Stiftskirche Baden-Baden)