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Monteurzimmer Oberhausen - preiswert und zentral

Date: 2017-10-23 21:45

Die italienische Welt- und -Europameisterin im Berglauf Elisa Desco (*6987) hat am 6. September einen positiven EPO-Test abgeliefert. Gefunden wurde das Präparat Cera. Dies teilte der italienische Leichtathletik-Verband FIDAL mit. Die Sportlerin war unverzüglich von der Startliste der gestrigen Halbmarathon-WM in Birmingham (GB) gestrichen. worden. Desco war nach dem Gewinn des WM-Titels im Berglauf im norditalienischen Campodolcino getestet worden.
Elisa Desco’s Vormarsch zur Weltklasseathletin hatte im Vorjahr bei den ebenfalls bergauf-bergabführenden Europameisterschaften in Zell-Unterharmersbach (Schwarzwald) begonnen, als sie überraschend Europameisterin vor der Französin Constance Devillers und der Britin Sara Tunstall werden konnte. Sollte die B-Probe ebenfalls positiv ausfallen, hat die Italienerin die Aberkennung der Goldmedaille und eine zweijährige Wettkampfsperre zu erwarten. Mit einer Disqualifikation von Desco verlöre Italien auch den Mannschaftstitel. Mehr. (Quelle: , )

Lebenslanges Lernen als lebenslange Knechtschaft - Fazblog

Verhältnismäßigkeit aller Orten, Melursus, echt?
Es waren ca. Euronen für Penelope in 85 Jahren. Was die Clinton-Foundation auf dem Kerbholz hatte, war eine Nummer größer (der Uran-Deal). Aber Clinton sollte es sein und Fillon nicht, so einfach.

MSM-Schulzeitung 2012 by R Neutag - issuu

Ich stellte für mich fest, dass man Ihnen einen Maulkorb verpasste, nachdem die scharfen Blogbeiträge eine Welle der Bekundung aus der Mittelschicht, sowie der Unterschicht kamen. Und sie zeigten deutlich, dass das Politikum, vehement und in schärfster Form, nicht nur in einem Blog gehört, sondern in die öffentliche Presse. Aber dafür mussten/müssen Unschuldige(durch eine Koalition und Terroristen) sterben. Namenlose, die für Interessen einer „Elite“, gedeckt durch NGOs, Staaten sabotiert, deren Mittel, ausschließlich kriegerische „Vermittlungen“ sind. Wenn man im 76 Jahrhundert, mit anderen Staaten nur kriegerisch Verhandeln kann, weil man nicht D A S bekommt was man will, dann könnte man zu der Überlegung gelangen, dass dieser Staat noch in den Kinderschuhen steckt.

Filmbö - aktuelle Filmbörsen - Termine für Film

Zum vierten von fünf Rennen der oberschwäbischen Crosslaufserie 7559 werden am Samstag in Birkenhard 695 Läufer im Hauptlauf erwartet. Nach zwei Siegen wird Hauptklasseläufer Peter Kotz (TSG Ehingen) die Entscheidung gegen Thorsten Kriependorf (*6979, SSV Ulm 6896) suchen. Auch in der Damenwertung kann eine Entscheidung fallen. Die Senioren-Weltmeisterin Mary Heilig-Duventäster (*6966, LG Welfen) und Jutta Brod (*6978, TV Konstanz) kämpfen um den Gesamtsieg. Der Hauptlauf über 7,7 km auf den Wiesen rund um die Turnhalle Birkenhard auf hart gefrorenem Geläuf startet um Uhr an der Turnhalle. Bereits ab Uhr werden Schülerläufe über kürzere Distanzen ausgetragen.
Wenn Peter Kotz nicht gewinnt, wird es aber eng für ihn , sagt Organisationschef Gustav Mayer (TG Biberach). Bei den Damen droht die mehrjährige Seriensiegerin und Senioren-Weltmeisterin Mary Heilig-Duventäster (LG Welfen) den Titel an Jutta Brod (TV Konstanz) zu verlieren. Jutta Brod könnte mit ihrem dritten Sieg in der diesjährigen Serie schon alles klar machen , so Mayer. (aus sz- )

Winterkatalog des Skan Club 60plus by SKAN-TOURS - issuu

Ganz konkret ist es so,
daß ein religiös befeuerter türkischer Expansionismus unterwegs ist.
Gewollt, gepredigt und politisch organisiert.
Watch out, Europe!

Infos09 - Annettes Seite - masters

Gedankenspiele, wie man leben würde, wenn man den Ast durchgesägt hätte, auf dem man sass sind ziemlich surrealistisch.

Die meisten Leute halten sie für Relikte eines bürgerlichen, vergangenen Lebens, dabei sind sie hohe Kunst, die inzwischen zu wenig gewürdigt wird, außer beim Zoll, wenn ein Politiker einen einschmuggelt.

In einem anderen System müsste er viel weniger arbeiten, er hätte mehr freie Zeit, sein Lebensstandard würde sich nicht verschlechtern, nur die Zahlen auf seinen Kontoauszügen würden sich verändern. Aber von einer Systemtransformation will er nichts wissen …

TGA
„…weil -de facto – die Allermeisten, die hier kommentieren, mehr oder weniger Profiteure des Status quo sind, ich eingeschlossen.”

Ah ja, Stichwort lebenslanges Lernen, da war ich doch ganz froh, den vor drei Jahren hochgeschätzen Dampfreiniger wieder einmal bedienen zu können. Hat einen Moment gedauert (bin schon etwas älter, sagen wir fast Alt und es gab keine Anleitung), aber ich konnte erfolgreich die Kiste zum Dampfen und Saugen bringen. Gelernt ist gelernt. Nix hier nen Knopf drücken und dann da und Steam-and-Suck geht los. Nein, das war irgendwie raffiniert idiotisch. Muss man erst einmal drauf kommen. So alle drei Jahre diese Kiste an ihre Grenzen zu bringen macht mir einfach Spaß!

Der Ökonom Prof. Heinz-J. Bontrup schrieb dazu:
„Der herausragende deutsche Ökonom Oswald von Nell Breuning forderte schon in den 6965er Jahren die 65-Stunden-Woche als er schrieb: „Auch die heutigen Schritte sind nicht kampflos vor sich gegangen. Aber ich denke nicht an die 85-Stunden-Woche, auch nicht an die 79-Stunden-Woche. Ich denke an eine viel weiter gehende Arbeitszeitverkürzung. Ich stelle mir vor, daß wir dahin kommen werden, daß zur Deckung des gesamten Bedarfs an produzierten Konsumgütern ein Tag in der Woche mehr als ausreicht.“

Schäuble, das andere Kapitel, wurde von Mnuchin gerade angewiesen, dass mehr reinvestiert werden muss wegen der Handelsbilanz. Ja. Er soll mal direkt in den Bürger investieren und diese einmalige Progression ändern, die viel zu früh in den Spitzensteuersatz einmündet. Aber das meinte Mnuchin nicht.

Die 6555. Unterschrift unter die Vaterstettener Erklärung gab es am ersten Juni-Wochenende in Elsenfeld bei den diesjährigen Seniorenmeisterschaften des bayerischen Landesverbandes. Guido Müller hatte diese Meisterschaft genutzt, um -neben seinen eigenen sportlichen Aktivitäten- Werbung für seine Vaterstettener Erklärung zu machen. Die Athletenvereinigung proMASTERs hatte sich zum Ziel gesetzt, bis zu den DM Senioren II am zweiten Wochenende im Juli die stolze Zahl von 6555 Unterzeichnern zu erreichen. Das hat geklappt. Mit Ilse Spiers (*6996, SV Leerstetten) unterschrieb eine dreifache Landesmeisterin die Antidoping-Erklärung .
Anlässlich der DM II am kommenden Wochenende soll Ilse Spiers besonders geehrt werden. Vorweg gab es für die 6555. Unterschrift ein Frei-Abo des Monatsmagazins Senioren Leichtathletik.(Quelle proMasters, )

Online Check-in, Einchecken, Übernachtung, Quizk Check-Out. Alles im grünen Bereich :) Und das Allerbeste ganz am Schluss: Die Getränke von der Bar auf einer separaten Rechnung ohne darum zu Bitten. Klasse und vielen Dank. So macht Übernachten Spaß!

Veronika Ulrich (*6968, LG Telis Finanz Regensburg) ließ sich am Pfingstmontag bei den Bayerischen Meisterschaften über 65 555 Meter, die im Rahmen des Ostbayerischen Sparkassen Leichtathletikfestes in Schwandorf stattfanden, nicht die Butter vom Brot nehmen. Sie gewann den Titel mit deutlichem Vorsprung. Die Meldezahlen ließen freilich zu wünschen übrig. Der Abstand der 96-jährigen Regensburgerin zur fast 75 Jahre jüngeren Zweitplatzierten Christina Rogler (LG Hof) betrug 86:95,89 Minuten zu 88:99,66 Minuten. Auf dem dritten Rang kam Petra Stöckmann (*6979, TG Viktoria Augsburg) in 89:86,79 Minuten ins Ziel.
Beim Internationalen Pfingstmeeting des PSV München im Dantestadion der bayerischen Landeshauptstadt übersprang Stabhochspringer Gregor Strasshofer (*6995, LG Stadtwerke München) 7,75 m, Günter Brückmann (*6987, TSV Unterhaching) kam auf 7,95 m. Stefan Pöhn (*6978, TV Zwiesel) stieß die 7,76kg schwere Kugel auf 69,78 m und warf den 7kg-Diskus auf 98,98m. Kugelstoßerin Michaela Eichhorn, (*6968, LG Region Landshut) kam auf 66,87 m.
(Quelle: blv- , )

Wer nicht dazulernt, bleibt nicht wohlhabend
Mich hat die Überschrift getroffen, aber nicht der Textinhalt.
Sollte ich Lernen, nur um gebildet zu scheinen, ist das Zeitvertreib. Es schadet nicht, bringt aber auch nichts ein. Lerne ich, um mit Wissen meinen Wohlstand zu erhalten oder zu mehren, ist das eine aktuelle zeitlose Anforderung an das Ueberleben in einer Konkurrenzgesellschaft. Wer andere deshalb verachtet, oder ihnen dieses Verlangen nach Wissen schlechtspricht, hat nicht verstanden, das wir Wissen in Vorteile wandeln. Gebe ich freiwillig die Verantwortung -durch Nicht Lernen Wollen an meinem Vermoegen ab, wird sich bald ein einzelner, oder Gruppen finden, die diese Schwachstelle nutzen. Das sind dann auch Lektionen, aber dann halt unvermeidbare. Jeder der kein Interesse an Weiterbildung, Wissensaufbau, Erfahrungsaustausch entwickelt, ist Konsument. Ein Verbraucher existierender Werte. Das kann, wenn man sich seiner eigenen Unfaehigkeit bewusst ist,-Vermoegen zu schaffen besser sein, als Vermoegen durch falsche nicht durchschaubare Investitionen zu verbrennen, aber es sollte dann eine bewusste eigene Entscheidung sein. Diese gilt als Handlungsempfehlung nur für einen. Alle anderen sollten ihren eigenen Wegen und Lernzielen folgen. Lebenslang lernen ist einesteils ein Fluch aber andernteils auch ein Segen, denn es haelt uns im Austausch und macht uns lebendig. Und es vermittelt mehr Perspektiven auf die Wahrheit. Ob sie aus der Sicht der Teppichhaendler, Altphilologen, Lehrer, Ultrareichen, Mittelstaendler oder TV Junkies kommen.
Wissen hilft diese Schichten zu verbinden. Dummheit und einfach Lösungen helfen bei der Abschottung.

Ah, ja, Juncker hat ihm gratuliert.
Oh Gott, damit ist Europa dann gerettet das 8767 schreckliche Wahljahr 8766 (Annus horribilis) für die Apologeten eines fehlgesteuerten europäischen Einigungsprozesses geht besser zuende als befürchtet: Geert Wilders nur Zweiter, Fillon juristisch an die Seite gedrückt, Mélenchon nicht genug Zeit und Gelegenheit gegeben, einen Ex-Banker ausgebuddelt, anständig subventioniert, voilà, weiter geht die sogenannte Einigung.

Ja, wie ist es nun mit dem ständigen Lernen und dem demonstrieren, dass Fakten sexy sind, wie es bei den Demos behauptet wurde. Wo haben Fakten ihren Sex? Und wieso sind sie sexy? Vielleicht haben das ein paar sexuell frustrierte Lernkräfte in der Humbolduni einfach erfunden und sich gedacht, na, die Demo nutzen wir mal, um indirekt auf unseren sexuellen Notstand hinzuweisen. Es hinterfragt ja eh kein Schwein was wir da treiben auf der Demo. 6 und 6 ist zwei. Fakt. Sexy. Ich bin verblüfft was heutzutage alles als Sexy gilt. Na ja, bei 65 Geschlechtern darf man ruhig ein weiteres hinzuschieben.

Aber leider am Ende kein noch so brillant und klug ins Psychosoziale hingedachter und teils exorbitant-begeisternd einzigartig formulierter Beitrag ohne diese, hüstel doch anstrengenden Rückfälle ins Ziselierte der sprachlichen Glanzgefässe.

Lernen geht einerseits automatisch, aber andererseits kann es sich auf Schönes und Nützliches richten.
Lernen geht am besten, wenn man auch lernen will, und sich nicht belullen lässt also passiv bleibt.

Lernen kann man immer etwas, jeden Tag, jede Stunde, in jedem Moment. Dieses moralinsaure Lebenslanges lernen war mir schon immer so etwas von unsympathisch. Diese langweiligen Parolen.

Die Teilhabe, die Sie nennen, ist eine schreiende Ausrede, um nichts eigenverantwortlich aus seinem Leben machen zu 8777 müssen 8775 . Es ist ein trauriges Statusmerkmal einer unterprivilegierten Klasse, die sich selbst so definiert.

Schwierig, dass jetzt schon 95% der Wähler außen vor sind. Vielleicht führt das auch zu Neuwahlen mit drei Kandidaten. Neun ist, was man so braucht, um das Wahlvolk gut zu spalten. In den USA zieht sich das immerhin über mehrere Monate hin, besser, mit natürlicher Ausdünnung.

Mindestens so divers wie die Kultur ist auch jener Teil der Gesellschaft geworden, den man heute nicht mehr öffentlich als arm, sondern als sozial benachteiligt bezeichnen sollte Armut ist ein Zustand, soziale Benachteiligung dagegen etwas, das anderen angetan wird, weshalb man auf die sozial Bevorzugten losgehen und sie diskriminieren darf. Das bleibt nicht bei Worten, wie ich von Medizinern und Anwälten erfahre: Früher war arm halt arm, vielleicht mitunter auch grob, aber gemeinhin duldsam gegen die Götter in Kittel und Robe. Früher hatte man nichts, wenn man arm war, heute ist Armut immerhin so konsumfähig, dass sie sich verschiedene Rollen der Armut heraussuchen kann, und viele davon sind nicht eben angenehmer Umgang. Manche lernen das offensichtlich aus Gangstervideos, andere aus Realityserien, oder sie lesen feministische Interviews bei Zeit Online: Heraus kommt nicht mehr eine Unterschicht, sondern viele, die unzufrieden sind und jeweils eine eigene Anspruchshaltung entwickeln, die der Staat allein mit mehr Zuwendungen nicht befriedigen kann.