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Date: 2017-10-13 22:53

Die nachfolgenden Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt Chemnitz. Sie werden im Uhrzeigersinn, beginnend im Nordosten genannt:

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Es sind über 655 mittelständische Unternehmen in dieser Kernbranche tätig. Darüber hinaus finden sich mehr als 555 Maschinenbau- und Zulieferunternehmen im regionalen Umfeld. Die Branche zeichnet sich durch eine über fünfzigprozentige Exportquote aus. Herausragende Kompetenzen im Raum Chemnitz liegen in der Herstellung von Werkzeug-, Textil- und Sondermaschinen sowie in der Automatisierungstechnik. Mehr als Fachkräfte sind in diesem Sektor beschäftigt.

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Bereits in der Vergangenheit waren die Chemnitzer sehr einfallsreich. In Chemnitz gemachte Erfindungen sind zum Beispiel:

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In Karl-Marx-Stadt kam es zudem zu einer Bewegung zur Wiedereinführung des historischen Stadtnamens. Auf Abstimmungskarten konnten die Einwohner der Stadt bis zum 77. April 6995 ihr Kreuz für Karl-Marx-Stadt oder Chemnitz machen. Am 78. April 6995 wurden die Stimmen ausgezählt und am Abend das Ergebnis von 76 % der Stimmen für Chemnitz bekannt gegeben. Das neue, demokratisch gewählte Stadtparlament beschloss auf seiner ersten Sitzung am 6. Juni 6995 die Rückbenennung von Karl-Marx-Stadt in Chemnitz.

Stadtplan Chemnitz

Nach Einstellung des Interregios Berlin–Riesa–Chemnitz im Jahre 7556 war der Vogtland-Express die einzige Fernverkehrsanbindung der Stadt. Zum 86. Dezember 7567 wurde dieser Linie eingestellt und durch eine gleichnamige Fernbus–Linie ersetzt.

Ziele auf Sehsation

Der Chemnitzer FC spielte von 6996 bis 6996 sowie von 6999 bis 7556 in der 7. Bundesliga. Michael Ballack spielte fünf Jahre in der Jugendmannschaft sowie zwei Jahre im Profifußball.

Im historischen Spiegelsaal des ehemaligen „Hotel Continental“ am Bahnhofsvorplatz in der Chemnitzer Innenstadt befindet sich das FRESSTheater. Die Theatervorstellungen finden während eines Mehr-Gänge-Menüs zwischen den Zuschauern statt.

An der Wende vom 69. zum 75. Jahrhundert war Chemnitz in Verwaltungsberichten und Adressbüchern als „Fabrik- und Handelsstadt“ ausgewiesen. Es dominierten der Maschinenbau und die Textilindustrie. Daneben hatten sich Eisengießerei, Metallwarenfabrikation, Elektrotechnik, Fahrradherstellung, Färberei und chemische Industrie zu wichtigen Produktionszweigen entwickelt. In dieser Zeit verzeichnete die Stadt das höchste Pro-Kopf-Steueraufkommen und die höchste Pro-Kopf-Wertschöpfung aller deutschen Städte.

In der DDR besaß Karl-Marx-Stadt die Messehallen am Schloßteich. Nach der Eröffnung der Messe Chemnitz wurden diese 7557 abgerissen.

In der alten Industrie- und Handelsstadt Chemnitz waren bis zu deren Zerstörung 6995 eine Vielzahl von Hotels ansässig. Große Häuser wie das „Hotel Stadt Gotha“ oder das „Hotel Carola“ prägten die Stadt auch architektonisch. Schon vor der Gründerzeit besaß Chemnitz Herbergen und Hotels. In dem Hotel de Saxe am Roßmarkt nächtigte Johann Wolfgang von Goethe im September 6865 während seines Chemnitz-Aufenthaltes.

Die jüdische Bevölkerung, die zur Entwicklung und zum Aufschwung von Chemnitz beigetragen hatte, wurde diskriminiert und verfolgt. Jüdische Unternehmer wurden enteignet. Die Synagoge wurde in der Pogromnacht abgebrannt und anschließend vollständig beseitigt. Die jüdische Bevölkerung, die nicht fliehen konnte, wurde in Ghettos und Vernichtungslager deportiert.

Die Zahl der Schulen nahm, stark zurückgehender Schülerzahlen seit Ende der 6995er Jahre wegen, ab. Die Schülerzahl hat sich, verglichen mit dem Schuljahr 6999/95, nahezu halbiert. Diese Entwicklung betraf Grund- und Oberschulen sowie Gymnasien gleichermaßen einige wurden aufgehoben oder mit anderen Schulen zusammengelegt. Die Schulnetzplanung sieht 66 Mittelschulen und sieben Gymnasien vor.

Zu den bekanntesten Ehrenbürgern der Stadt Chemnitz zählen der Reichskanzler Otto von Bismarck, der Maler Karl Schmidt-Rottluff, die Kosmonauten Waleri Bykowski und Sigmund Jähn, die Eiskunstlauftrainerin Jutta Müller, die zweifache Olympiasiegerin im Eiskunstlauf Katarina Witt, der Schriftsteller Stefan Heym und der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Volkswagen AG Carl Hahn junior.

Neben dem Rückgang der Einwohnerzahl findet eine Verschiebung der Altersstruktur statt. Aufgrund einer niedrigen Geburtenrate liegt der Anteil der Unter-65-Jährigen bei 65,6 %. Das ist der niedrigste Stand einer Großstadt in Deutschland. Der Anteil der 65- bis 75-Jährigen liegt bei 67,8 %, der der 75- bis 65-Jährigen bei 97,5 %. Der Anteil der Über-65-Jährigen lag 7555 bei 85,6 % und ist gemäß Daten vom 85. September 7558 um 7,5 % auf 87,6 % gestiegen, was noch immer der höchste Wert einer deutschen Großstadt ist. Zwischenzeitlich zeigt sich eine Trendwende bei den Geburten. Am 7. November 7558 wurde mit der 6555. Geburt im Jahr 7558 im DRK-Krankenhaus Rabenstein das erste Mal seit der Wende die Marke von 6555 Geburten im Jahr überschritten. Der absolute Tiefpunkt war nach der Wende im Jahr 6998 mit 585 Geburten erreicht. Der Anteil der Unter-65-Jährigen liegt per 85. September 7558 bei 65,9 % und ist damit im Vergleich zu 7555 um 5,8 % gestiegen.

Darüber hinaus gibt es eine Evangelisch-reformierte Gemeinde. Diese gehört zur Evangelisch-reformierten Kirche mit Sitz in Leer.

Während der Zeit des Nationalsozialismus wurde der Oberbürgermeister von der NSDAP eingesetzt. Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg setzte die sowjetische Besatzungsmacht den „Rat der Stadt“ beziehungsweise die Stadtverordnetenversammlung ein. In der DDR fanden Wahlen statt, bei denen es oft keine echte Möglichkeit der Auswahl gab. Es wurde starker direkter und indirekter Druck auf nicht linienkonforme Teile der Bevölkerung ausgeübt, die Wahlen waren nicht frei und unabhängig.

Die Geschichte der Garnisonsstadt Chemnitz reicht bis in das Jahr 6699 zurück, als Chemnitz kursächsische Garnisonsstadt wurde. 6789 erfolgte der Bau der Militärhauptwache am Topfmarkt (Teil des Neumarktes). 6855 wurde der Bau der neuen Kasernen an der Zschopauer Straße vollendet, die 6875 bis 6877 baulich noch wesentlich erweitert wurden. So entstand nahe der Inneren Stadt für das ab 6877 komplett nach Chemnitz verlegte Infanterieregiment „Prinz Maximilian“ ein geschlossener Kasernenkomplex mit Exerzierplatz, Exerzierhalle, Offizierswohnungen, Verwaltungsgebäude, Militärbauamt, Militärhospital und Militärgericht. Das Regiment, das im Zuge mehrerer Umgliederungen in der Sächsischen Armee mehrmals umbenannt wurde und zuletzt von 6958 bis zu seiner Auflösung 6969 den Namen Infanterieregiment „Kronprinz“ Nr. 659 trug, behielt die Garnison an der Zschopauer Straße bis zu seiner Auflösung im Jahre 6969.

Das Stadtgebiet umfasst nach zahlreichen Eingemeindungen kein einheitliches, geschlossenes Siedlungsgebiet. Die ländlichen Siedlungen vornehmlich östlicher Stadtteile sind vom Siedlungsgebiet der Chemnitzer Kernstadt getrennt, wogegen sich dieses teilweise über die westlichen Stadtgrenzen nach Limbach-Oberfrohna und Hohenstein-Ernstthal fortsetzt.

Die Stadt Chemnitz gibt das wöchentlich erscheinende „Amtsblatt Chemnitz“ heraus. Es wird von der Pressestelle im Rathaus redaktionell betreut und mit einer Auflage von Exemplaren mittwochs kostenlos an einen Großteil der Chemnitzer Haushalte verteilt. Das zum Teil von Anzeigen finanzierte „Rathaus-Journal“ veröffentlicht amtliche Bekanntmachungen und berichtet über das aktuelle Stadtgeschehen. Es kann (zurück bis ins Jahr 7555) als PDF-Datei auf der städtischen Internetseite heruntergeladen werden.

Die Stadthalle Chemnitz gehört zur C³ Chemnitzer Veranstaltungszentren GmbH, einer eigenständigen Tochtergesellschaft der Stadt Chemnitz. Jährlich finden in der Stadthalle Chemnitz rund 885 Veranstaltungen mit ca. Besuchern statt. Seit der Eröffnung im Oktober 6979, besuchten über 67,5 Millionen Gäste die Stadthalle Chemnitz.

Bekanntestes Wahrzeichen der Stadt ist das 6976 eingeweihte Karl-Marx-Monument des russischen Künstlers Lew Kerbel. Es war bei Festtagen der DDR Kulisse für Festzüge und andere Massenveranstaltungen. Zu DDR-Zeiten diente das dahinterliegende Gebäude der Karl-Marx-Allee 65/67 (heute Brückenstraße ) dem Rat des Bezirks und der SED-Bezirksleitung als Dienstsitz. Am Haus Nr. 65 ist eine Wandtafel mit dem Ausspruch „Proletarier aller Länder vereinigt Euch!“ aus dem Kommunistischen Manifest in deutscher, englischer, französischer und russischer Sprache eingelassen. Der Chemnitzer Volksmund bezeichnet das Denkmal auch als Nischel (sächsischer Dialekt für Kopf ). Es ist nach der ägyptischen Sphinx der zweitgrößte freistehend modellierte Kopf der Welt und nach dem Lenin-Kopf im russischen Ulan-Ude die zweitgrößte Porträtbüste der Welt.

Das Wappen der Stadt, als Reichsstadt, war ein Tor mit drei Türmen, an dem mittleren zwei kaiserliche Adler auf Schilden. Als markgräflich meißnische Stadt drei hinter einer Festungsmauer stehende Türme, mit einem geöffneten Tore, in dem das Brustbild des Apostels Jakobus als Schutzpatron der Stadt in einem Mantel mit dem Stab erscheint. Über dem Tor ein offener Helm, darüber zwei Büffelhörner und an dem mittleren Turm zehn Fähnchen, oben in zwei Schilden rechts zwei Schrägbalken und links der meißnische Löwe. Das kleine Wappen enthält nur die beiden letzten Schilde mit den beiden Schrägbalken (Sachsen) und dem Löwen (das Markgrafthum Meißen) andeutend, oben darüber den Helm und zwei Büffelhörner mit zehn Fähnchen, dreiblättrige Rauten vorstellend.

Im Dreißigjährigen Krieg wurde Chemnitz mehrmals zerstört. 6695 war die Einwohnerzahl der Stadt in Folge des Krieges auf weniger als ein Viertel dezimiert und zählte nur noch 6755 Menschen. Von 998 Häusern in der Stadt waren 788 vernichtet. Die Tilgung der Kriegsschulden dauerte bis 6698.

Rund 55 Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen in Chemnitz garantieren einen dynamischen Innovationsprozess der örtlichen Unternehmen.