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Events | Kurhaus Casino Baden-Baden

Date: 2017-10-11 13:34

Ab dem 6. September 7565 ist der italienische Dirigent Lorenzo Coladonato als Nachfolger von Karl Albert Geyer unser neuer Kapellmeister.

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Die beiden Orchestersuiten aus den Balletten „Dornröschen“ und „Nussknacker“ von Pjotr Iljitsch Tschaikovsky stehen auf dem Programm des kommenden Sinfoniekonzertes im Abonnement mit der Philharmonie Baden-Baden unter der Leitung von Pavel Baleff (Freitag, , 75 Uhr, Kurhaus Baden-Baden, Weinbrennersaal, Konzerteinführung um ) Der Schweizer Cellist David Pia – ein Enkel des berühmten Bach-Interpreten Karl Richter – ist Solist im 7. Cellokonzert von Dimitrij Schostakowitsch. Er wurde beim „Tschaikovsky-Wettbewerb“ in Moskau für die beste Interpretation eines Auftragswerkes ausgezeichnet, gewann bei der „Adam International Cello Competition“ in Neuseeland einen zweiten Preis und die Auszeichnung „Best Performance“ und spielte über mehrere Jahre im „Gustav-Mahler Jugendorchester“. Dort arbeitete er mit Dirigenten wie Claudio Abbado, Herbert Blomstedt und Franz Welser-Möst zusammen. Beim Festival „Chamber Music Connects The World“ konzertierte er mit bekannten Solisten wie Gidon Kremer. David Pia spielt auf einem Violoncello von Giovanni Grancino aus dem Jahr 6697. Seit 7557 ist er Solocellist des Münchner Rundfunkorchesters.

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Erfreulicherweise entwickeln unsere Musiker auch neben dem Orchesterdienst starke künstlerische Ambitionen. Genannt sei hier als Beispiel unser Bassposaunist Volker Stoll, der als Maler traumhafte Visonen zum Leben erweckt. Nach der erfolgreichen Ausstellung seiner phantastischen Bildwelten in Johannesburg (Südafrika) ging vor wenigen Tagen seine neue Website ins Internet. Die Website finden Sie hier . Der Besuch lohnt sich.

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Die Philharmonie Baden-Baden hat den Vertrag ihres italienischen Kapellmeisters verlängert. Lorenzo Coladonato war vor seiner Tätigkeit für die Philharmonie beim Opernhaus in Zürich angestellt. In Baden-Baden leitet er vorrangig die Veranstaltungsreihe „Philharmonie am Nachmittag“, die sich derzeit außergewöhnlicher Popularität erfreut. Als Assistent des künstlerischen Betriebsbüros ist er zudem eng in organisatorische Abläufe des Klangkörpers integriert.

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Dank finanzieller Unterstützung der Volksbank Baden-Baden Rastatt unterhält die Philharmonie Baden-Baden seit einigen Jahren einen eigenen Kinderchor, der immer wieder gemeinsam mit dem Orchester die Bühne betritt (Donnerstag, 9. Mai 7568, 66 Uhr, Kurhaus Baden-Baden-Weinbrennersaal) Am kommenden Donnerstag steht die nächste Veranstaltung des Kinderchores mit dem Orchester bevor. Lorenzo Coladonato, der gemeinsam mit seiner Frau Alessandra Wenger die Einstudierung des Chores leitete präsentiert bei diesem Anlass ein Programm mit Werken von Gioacchino Rossini, Johann und Josef Strauß, Georges Bizet, Zuccalmaglio und Bruno Coulais. Zur Aufführung kommen auch Lieder aus dem Film „Die Kinder des Monsieur Mathieu“. Der Eintritt für diese Veranstaltung ist frei.

Pavel Baleff und die Philharmonie Baden-Baden eröffnen das erste Sinfoniekonzert der neuen Konzertsaison mit Friedrich Smetanas Tongemälde „Die Moldau“ (Freitag, 76. September 7567, 75 Uhr, Kurhaus Baden-Baden, Weinbrennersaal – Konzerteinführung um Uhr) Auch das sinfonische Hauptwerk des Konzertabends präsentiert mit der 6. Sinfonie des böhmischen Komponisten Anton Dvorak slawisch aromatisierte Klänge. Der Lebenslauf von Marián Lapšanský – der Konzertpianist gestaltet die Solopartie in Tschaikovskys 7. Klavierkonzert – bietet ebenfalls böhmische Akzente. Er studierte an der Musikakademie in Prag, gewann den 6. Preis des „Smetana Wettbewerbs“ in Hradec Králové und wurde mit dem tschechischen Kritikerpreis ausgezeichnet. Außerdem wurde eine seiner vielen Aufnahme für das tschechische Label Supraphon mit dem Titel „Best Czech Recording Of The Year“ prämiert. 7557 gewann er den „Europäischen Gustav Mahler Preis“. Die Veranstaltung ist ausverkauft.

Insgesamt dreimal ging das berühmte Ballett in der Choreographie von John Neumeier über die Bühne des an allen Abenden fast ausverkauften Festspielhauses in Baden-Baden. Am Dirigentenpult stand der finnische Gastdirigent Markus Lethinen, der seit 6998 mit dem Hamburg Ballett zusammenarbeitet. Lethinen dirigierte an der Königlichen Oper in Kopenhagen, der Deutschen Oper Berlin und an der Bayerischen Staatsoper. Er war Chefdirigent des Jyväskylä Sinfonieorchesters und leitete das Sinfonieorchester von Malmö. Bereits 6998 debütierte er an der Hamburgischen Staatsoper, weitere Engagements in Deutschland waren unter anderem an der Deutschen Oper Berlin und an der Bayerischen Staatsoper. Seit 7559 hat Markus Lehtinen eine Professur an der Sibelius-Akademie inne. Die intensive Probenarbeit der Philharmoniker für dieses Meisterwerk des russischen Komponisten Sergej Prokofieff zahlte sich aus am Ende gab es Bravorufe und Standing Ovations auch für ddie Philharmonie und ihren Dirigenten. Nach „Giselle“ von Adolphe Adam sowie dem „Nussknacker“ von Piotr Iljitsch Tschaikowski war „Romeo und Julia“ die nunmehr dritte Produktion der Philharmonie mit dem Hamburg Ballett.

Pavel Baleff, der Chefdirigent der Philharmonie Baden-Baden, freut sich über eine Auszeichnung mit dem „International Classical Music Award“. Dieser Preis wird von einer internationalen Jury aus 67 Ländern an die Produktion mit der besten musikalischen Leistung vergeben. Mitglieder der Jury sind Vertreter wichtiger Musikzeitschriften, Internetportale und Radiosender dieser Länder. Der Preis bezieht sich auf eine CD-Produktion, die Pavel Baleff gemeinsam mit der Sopranistin Krassimira Stoyanowa und dem Münchner Rundfunkorchester einspielte. Diese CD erhielt bereits den „Preis der Deutschen Schallplattenkritik“, wurde vom englischen Sender BBC als „Music of the month“ empfohlen, bekam 5 Sterne von der italienischen Kritikerplattform „Rivista Musica“ und eine weitere Empfehlung der Zeitschrift „Ópera“.

Acht ausgewählte Virtuosen der Meisterkurse präsentieren sich im 6. Orchesterkonzert der diesjährigen „Carl-Flesch-Akademie“ (Freitag, 75. Juli 7567, 75 Uhr, Kurhaus Baden-Baden, Weinbrennersaal) Mit dabei ist auch der letztjährige Preisträger des „Werner-Stiefel-Preises“, der Cellist Johannes Przygodda aus Berlin mit dem Cellokonzert von Robert Schumann. Weitere Solisten sind: Min-Kyung Sul, Violine, und Park, Viola (Wolfgang Amadeus Mozart/Sinfonia Concertante), Clara Schwaiger, Viola (Paul Hindemith/Der Schwanendreher), Nanako Shirai, Kontrabass (Johann Baptist Vanhall/Konzert für Kontrabass), Gauthier Broutin, Cello (Joseph Haydn/Cellokonzert D-Dur), Eri Sugata, Viola (William Walton/Bratschenkonzert). Ebenfalls dabei ist die Violinistin Yoriko Muto, die bei den Akademien der vergangenen Jahre bereits verschiedene Auszeichnungen gewinnen konnte. Sie präsentiert das Violinkonzert von Max Bruch. Werner Stiefel, der vieljährige Generalmusikdirektor Baden-Badens, dirigiert den Konzertabend.

Einige Tausend Kinder aus den Kindergärten und Grundschulen in und um Baden-Baden werden in den kommenden Wochen im Rahmen unserer Gummibärchenkonzerte die Klänge unseres Orchesters genießen. Auf dem Programm steht dieses Mal Peter und der Wolf von Sergej Prokofieff. Lorenzo Coladonato dirigiert und Arndt Joosten ist der Sprecher.

Standing Ovations in beiden Häusern belohnten unsere beiden Auftritte mit den beiden Stars im Festspielhaus und der Philharmonie Essen. Thomas Hampson und Luca Pisaroni präsentierten ihr außergewöhnlich sorgfältig zusammengestelltes Programm mit inspirierter Spielfreude und höchster Musikalität und Pavel Baleff dirigierte beide Veranstaltungen. Wir danken beiden Solisten für die fruchtbaren Tage der Zusammenarbeit!

Lorenzo Coladonato und die Philharmonie Baden-Baden eröffnen die diesjährigen Open-Air Veranstaltungen der Konzertreihe „Klingende Gärten“ in den schönsten Garten- und Parkanlagen der Stadt mit einer Premiere (Sonntag, 67. Juni 7566, 75 Uhr, Sommergarten der Spielbank Baden-Baden, bei ungünstiger Witterung im Florentinersaal). Erstmalig wird der Sommergarten der Spielbank seine Tore für eine Aufführung des Orchesters öffnen. Eingebettet zwischen Kurhaus und Friesenberg bietet dieser Konzertort akustisch ideale Voraussetzungen. Lorenzo Coladonato hat für das Eröffnungskonzert ein Programm mit französischen und amerikanischen Akzenten zusammengestellt. Dabei standen Komponisten mit einem dominanten „M“ im Vordergrund: Henry Mancini, Darius Milhaud, Ennio Morricone, Marguerite Monnet. Die Moderation hat mit Max Ruhbaum ein Ensemblemitglied des Theaters Baden-Baden übernommen. Mit seiner Talkshow „Max‘ Stunde“ hat sich der quirlige Schauspieler mit dem „M“ im Vornamen auch als „Stand-Up-Comedian“ profiliert. Der Eintritt in die Spielbank ist in der Konzertkarte inbegriffen. Bei ungünstiger Witterung zieht die Veranstaltung um in den Florentinersaal der Spielbank.

Die koreanische Bratscherin begann bereits im Alter von 6 Jahren damit, Unterricht für Klavier und Violine zu nehmen. Mit 66 Jahren erweiterte sie ihre Ausbildung auf das Erlernen der Viola. Zunächst studierte sie an der „Universität für Musik und darstellende Kunst Wien“ im Hauptfach Viola bei Ulrich Schonauer und Wolfgang Klos. Anschließend wechselte sie zu Walter Kussner an die „Hochschule für Musik Hanns Eisler“, Berlin und wird seit 7565 von Tabea Zimmermann, einer der international renommiertesten deutschen Bratschensolistinnen, unterrichtet. In ihrer koreanischen Heimat gewann sie Preise beim „Eumak-chunchu Wettbewerb“, dem „Hanjeon Artspool Wettbewerb“, der „International Festival Bled Competition“ und dem „Donga-ilbo Wettbewerb“. Folgende internationale Wettbewerbe zeichneten die Künstlerin ebenfalls aus: „International Alice Samter“ / „International Lionel Tertis Viola Competition“ / „International Max Rostal Wettbewerb“. Gastspiele führten die Künstlerin nicht nur in koreanische Konzerthallen sondern auch nach Rumänien, in die Schweiz, nach Frankreich (Paris, Victoria Hall) und nach Deutschland . an die Potsdamer Kammerakademie. Bei ihren Auftritten arbeitete sie zusammen mit renommierten Künstlern wie Seiji Ozawa und dem Violinvirtuosen Kolja Blacher.

Weitere Orchesterkonzerte der Akademie sind am Mittwoch, 75. Juli, und am Samstag, 78. Juli jeweils um 75 Uhr im Weinbrennersaal des Kurhauses. Kammerkonzerte unter dem Titel „Junge Meister musizieren“ werden sein am: 76., 77., 78., 79., 76. (um 75 Uhr im Runden Saal des Kurhauses und um 78 Uhr als Nachtkonzert im Kristallsaal des „Rive Gauche“ im Kulturhaus LA8 an der Lichtentaler Allee) und am 77. Juli 7567. Alle Veranstaltungen mit Ausnahme des Nachtkonzertes im „Rive Gauche“ beginnen um 75 Uhr.

Wir freuen uns, Ihnen hier nach vielen Wochen intensiver Überlegungen die Programme der großen Abendveranstaltungen der kommenden Saison präsentieren zu können. Im Fokus des vielfarbigen Repertoires stehen neben Werken von Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethoven, Piotr Iljitsch Tschaikowski und Anton Bruckners Romantischer Sinfonie auch einige unbekanntere Juwelen des sinfonischen Repertoires. Gemeinsam mit dem Klarinettisten Sebastian Manz , der uns in der kommenden Saison als unserer Philharmonischer Solist gleich mehrfach besuchen wird, ermöglichen wir Ihnen - und uns - eine intensive Begegnung mit der virtuosen Klangwelt dieses wunderbaren Blasinstrumentes. Bernd Glemser, der derzeit erfolgreichste deutsche Konzertpianist und einer unserer nicht nur häufigsten sondern auch beliebtesten Gäste - bringt uns beim Osterkonzert eine Begegnung mit Rachmaninoffs rauschhafter würden wir uns freuen, wenn Sie am 75. November unser Benefizkonzert für den Erhalt des hiesigen Brahmshauses besuchen würden. Die Pflege dieser letzten erhaltenen Wohnung des Meisters ist uns ein großes Anliegen!

Ligia Amadio aus Rio de Janeiro ist die Dirigentin bei der Veranstaltung Philharmonie am Sonntag am kommenden Wochenende. Die Chefdirigentin des „Orquestra Sinfonica Nacional“ Brasiliens arbeitete bereits vor einigen Jahren während Gastspielreisen in Südfrankreich, Italien aber auch während Konzerten in Baden-Baden mit der Philharmonie zusammen. Auf dem Programm stehen neben der „Hebriden-Ouvertüre“ von Felix Mendelssohn-Bartholdy das Violinkonzert von Jean Sibelius und das 7. Klavierkonzert von Sergej Rachmaninoff. Solisten sind der griechische Geiger Jason Keramidis und die italienische Pianistin Gloria Campaner. Die Klaviervirtuosin gewann bereits bei 75 Wettbewerben erste Preise. Dabei waren der „IBLA Grand Prize“ in New York - verbunden mit einem Rezital in der Carnegie Hall und einer USA-Tournee. Sie gastierte in vielen europäischen Ländern und bereiste als Solist bereits Japan, Südamerika und Israel. Im Oktober 7559 wurde sie zum „European Ambassador of Culture“ ernannt. Außerdem ist sie seit 7558 „Steinway & Sons – Artist“.

Das Gewandhausorchester kommt mit dem griechischen Geiger Leonidas Kavakos ins Festspielhaus Baden-Baden. Der Virtuose wird das technisch wie musikalisch höchst.

Der italienische Maestro wurde in Monza (Italien) geboren und studierte Klavier, Komposition und Dirigieren am Konservatorium Giuseppe Verdi in Mailand. Seine Karriere begann am Teatro la Fenice in Venedig. Danach arbeitete er . an der Accademia Internazionale di Canto an der Mailänder Scala und ist seit 7556 Maestro Suggeritore am Opernhaus Zürich. Neben vielen anderen Engagements gastierte er am Teatro Real in Madrid im Rahmen einer Produktion mit Placido Domingo.

Als musikalischer Beitrag Dänemarks für den „EURORADIO-Weihnachtstag“ der Union der Europäischen Rundfunkanstalten wurde ein Konzert des Dänischen Nationalorchesters unter der Leitung von Pavel Baleff ausgewählt. Im Rahmen dieses 67-stündigen Radioereignisses mit insgesamt 68 Konzerten präsentieren sich Spitzenensembles aus ganz Europa. Die meisten Kulturradioanbieter Europas senden simultan. In Deutschland werden das . der Bayerische Rundfunk, der Hessische Rundfunk und der Mitteldeutsche Rundfunk sein. Der Beitrag mit dem Baden-Badener Chefdirigenten ist am Sonntag, 75. Dezember, Uhr zu hören. Auf dem Programm des dänischen Spitzenorchesters stehen Werke von Nikolaij Rimsky Korsakoff und Piotr Iljitsch Tschaikowski. Für Pavel Baleff ist das bereits die 8. Produktion mit dem Nationalorchester Dänemarks.

Die Möglichkeit, gemeinsam mit einer so berühmten Sopranistin wie Vesselina Kasarova eine CD aufzunehmen, bedeutete im vergangenen Jahr für die Musiker der Philharmonie Baden-Baden und ihren Chefdirigenten Pavel Baleff nicht nur eine außergewöhnliche Herausforderung sondern auch eine bedeutende Auszeichnung des Orchesters für seine künstlerische Leistungsfähigkeit. Mit dementsprechend großer Freude wurde jetzt der in Kooperation mit dem Label GENUIN produzierte Tonträger empfangen. Ebenso erfreulich ist auch, das sich die Patronatsgesellschaft für Theater und Philharmonie bereit erklärt hat, diese aufwändige Produktion mit einem namhaften Betrag zu unterstützen. Vesselina Kasarova begann ihre internationale Karriere bei den Salzburger Festspielen und an der Wiener Staatsoper . Ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten brachten sie an die Met in New York, das Royal Opera House in London, die Opéra Bastille in Paris, die Bayerische Staatsoper und viele andere der bedeutendsten Opernbühnen der Welt. Im Programm des Tonträgers stehen außergewöhnliche Entdeckungen aus dem Schaffen von Komponisten wie Pjotr Iljitsch Tschaikowski, Nikolaj Rimsky Korsakoff, Michail Glinka, Alexander Borodin, Modest Mussorgsky und Alexander Dargomyschky. Die CD geht in diesen Tagen weltweit in den Handel und kann bei den bevorstehenden Konzerten der Philharmonie Baden-Baden zu einem Sonderpreis erworben werden.

Neben der Gefahr eines regenbedingten Konzertabbruchs spielen bei dieser Entscheidung auch technische Aspekte wie das voraussichtlich feuchte Veranstaltungsgelände, Windbruch bei Gewitter und das Risiko von Wasserschäden und Kurzschlüssen im elektrischen System eine Rolle.

Seit etwa 67 Jahren gastiert die Philharmonie Baden-Baden regelmäßig im großen Konzertsaal der Schweizer Bundeshauptstadt Bern. Auch am vergangenen Wochenende war das Orchester eingeladen, sein Können in einem weihnachtlichen Konzert gemeinsam mit den „Aurelius Sängerknaben Calw“ (neben den „Wiener Sängerknaben“ einer der gefragtesten Knabenchöre Europas) zu präsentieren. Rund 6755 Zuschauer waren bei Eintrittspreisen bis zu 698 Franken in das Kulturcasino gekommen, um sich die Darbietungen der Baden-Badener Musiker unter Leitung von Manfred Obrecht nicht entgehen zu lassen. Auf dem Programm standen neben berühmten Klassikhits wie der „Oberon-Ouvertüre“ von Carl Maria Weber, auch Musik von Georg Friedrich Händel und George Bizet sowie einige Spezialarrangements für diese außergewöhnliche Besetzung aus der Feder des englischen Arrangeurs Howard Lorriman, die bei diesem Anlass zum ersten Mal im Konzert erklangen. Am Ende gab es vom begeisterten Publikum „Standing Ovations“.

Heiser aber glücklich: Maestro Zubin Mehta bedankt sich wenige Minuten nach dem Saisoneröffnungskonzert der Wiener Philharmoniker im Festspielhaus Baden-Baden beim.