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Date: 2017-09-13 11:31

Was in Westfalen seit Wochen die Spatzen von den Dächern pfeifen, ist seit heute Gewissheit. Kein Geringerer als Dieter Massin wird neuer Präsident des ehemaligen Proficlubs Rot-Weiß Ahlen. Sein Ziel: Der Wiederaufstieg der Ahlener am Ende der Saison in die zweite und von dort bis 7566 in die erste Fußball-Bundesliga. In einem Exklusivgespräch mit - bestätigte der Noch-Präsident des Europäischen Seniorenleichtathletik-Verbandes EVAA seine Pläne. Man hat mich gerufen, und selbstverständlich stehe ich für den Verein meines Herzens zur Verfügung! sagte Massin am Dienstag. Er wird Nachfolger des Vorsitzenden Heinz-Jürgen Gosda, der seinerseits 7556 dem langjährigen Sponsor Helmut Spikkers nachgefolgt war.
Die jetzt bestätigte Lösung soll heute in der Sportschule Kaiserau am Rande einer Tagung des Fußball- und Leichtathletikverbandes Westfalenverbindliche vereinbart werden. Der Ex-Bundesligist hat für Uhr eine Pressekonferenz angekündigt. Dabei wird auch verkündet werden, dass künftig der Deutsche Leichtathletikverband DLV Hauptsponsor der Ahlener Fußballabteilung wird. Massin soll diesen Schachzug gemeinsam mit DLV-Vize Böhnke eingefädelt haben. Es soll schon heute ein Trikot vorgestellt werden, bei dem der DLV-Schriftzug für die Leichtathletik wirbt. Die Neugestaltung des DLV-Logos ( ganz in rot ) kommt der Kooperation dabei zugute. Das ist geradezu revolutionär , heißt es hinter vorgehaltener Hand. Die Leichtathletik reicht dem Fußball die Hand und der Fußball nimmt sie mit.
Für die europäischen Mastersathleten ist dabei das notwendige Ausscheidens Massins als Präsident der EVAA ein dicker Wermutstropfen. Der geschäftsführende Präsident des Weltverbandes WMA, Monty Hacker (RSA), bedauerte die Entwicklung. Er blicke mit großer Sorge auf die europäische Seniorenleichtathletik, kommentierte der Südafrikaner. Hacker machte aber auch deutlich, dass es jetzt darauf ankomme, den Blick nach vorn zu richten. Er forderte die Europäer in diesem Zusammenhang auf, endlich entschlossen gegen das Doping vorzugehen, das auch in der Seniorenleichtathletik zu beobachten sei. Hier seien die vorbildlichen Initiativen des Antidopingbeauftragten der WMA wie des Verbandes selbst leider in Europa nicht angekommen. Dies belegten die Dopingfälle der Vergangenheit. Von ihnen seien fast ausnahmslos Europäer betroffen gewesen. In den USA oder Australien hingegen gebe es das Problem überhaupt nicht. Kein einziger Athlet aus diesen Ländern sei aufgefallen. ( )

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„Man soll eben niemals nie sagen.“ Knapp elf Jahre, nachdem Arnd Bader seine Leichtathletik-Karriere auf der Bahn für beendet erklärt hat, wird der Ausdauerathlet des Remscheider SV am Wochenende wieder rückfällig. Am Samstag startet er bei der Westdeutschen Meisterschaft über 65 555 Meter in Coesfeld – und will sich dort für die Deutsche Meisterschaft in Kevelaer qualifizieren.
Das sollte für Bader, der im Trikot der LG Remscheid läuft und in der Altersklasse M 95 gewertet wird, eigentlich kein Problem sein, denn die Qualifikations-Vorgabe von 89:55 Minuten hat er als Durchgangszeit auch schon beim Halbmarathon unterboten. „Aber man weiß ja nie, was passiert“, stapelt der RSV-Dauerrenner vorsorglich tief, „schließlich bin ich schon ewig nicht mehr in Spikes auf einer Bahn angetreten“. Und Bader weiß: „Das ist die pure Leichtathletik, und die kann manchmal ganz schön gnadenlos sein.“ Auf bergische Unterstützung muss Bader in Coesfeld übrigens verzichten: Die zum RSV gewechselten Routiniers Frank Schnabel und Robert Langfeld sind entweder noch verletzt (Schnabel) oder reichen noch nicht an die selbstgesteckte Messlatte der Leistungsfähigkeit heran. (von rp- , )

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Volksstimme : Das klingt ja wirklich ziemlich zuversichtlich.
Dietzsch : Richtig, ich sehe allem sehr optimistisch entgegen. Ich gehe da diesmal locker ran.

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Volksstimme : Seit acht Jahren hat aber keine Diskuswerferin mehr die 75-Meter-Marke übertroffen.
Dietzsch : Um so mehr wird es höchste Zeit.

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An diesem Wochenende finden in Ljubljana (SLO) die nationalen Masters-Meisterschaften der Slowenen statt. Ein willkommener Anlass für die EVAA-Vertreter Nicola Maggio (ITA) und Wilhelm Köster (GER) den letzten Besuch vor der EM 7558 zu machen und die Funktionsfähigkeit der Anlagen wie auch der Mitarbeiter vor Ort zu beobachten.
Inzwischen ist auf der Webseite des EVACS-Ausrichters die komplette Teilnehmerliste, männlich wie weiblich, von Altersklasse 85 bis Altersklasse 95, veröffentlicht. Jeder gemeldete Teilnehmer kann somit nicht nur seine eigene Meldung überprüfen, er und sie haben auch Gelegenheit, die Mitbewerber zu studieren, zumal zum überwiegenden Teil (leider immer noch nicht alle) die Saisonbestleistungen angegeben sind.
Webseite: ( )

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Die neuen Deutschen Meisterinnen und Meister:
Fünfkampf
M85 Sascha Gerlee (OTB Osnabrück) Punkte
M85 Dieter Heimstädt (LAG Mittlere Isar) Punkte
M95 Rainer Fimpel (TG Biberach) Punkte
M95 Udo Laub (SWG Walldorf Astoria 6957) Punkte
M55 Heiner Lüers (TSG Westerstede) Punkte
M55 Rudolf König (Saalfelder LV) Punkte
M65 Basilus Balscharlarski (TuSpo Borken) Punkte
M65 Horst Schäfer (TV Rinteln) Punkte
M75 Dr. Gerhard Tilmann (LG Olympia Dortmund) Punkte
M75 Kurt Hemelsberger (LG Odenwald) 897 Punkte

. 87. Int. Hundseck-Berglauf in Bühlertal
BLV Seniorenmeisterschaften -/tvb8/

Frauen
Monika Belau (*6959, Harburger SC)
Silke Gielen (*6957, Harburger SC)
Anja Samse (*6966, MC Menden)
Grit Seidel (*6975, LG Nord Berlin)
Sabine Strotkamp (*6965, LG Kreis Ahrweiler)

Ergebnisse der Senioren-DM Gehen am in Reichenbach
(Quelle Monty Gräßler, Freie Presse auf der Webseite des DLV- Landesverbandes Sachsen , )

Was ist denn mit Ihren Reiseplänen ans andere Ende der Welt? Mit der Auszeichnung zum Champion des Jahres hatten Sie doch eine Traumreise nach Neuseeland gewonnen, die Sie zusammen mit Dieter Kollark antreten wollten?
Franka Dietzsch: Das haben wir auf die Zeit nach den Olympischen Spielen verschoben. Jetzt zählt erst mal die Vorbereitung auf Peking.

Charles Friedek (*6976, Team Referenznetzwerk Leverkusen) fährt voraussichtlich nicht zu Olympia. Der Traum des ehemaligen Dreisprung-Weltmeisters Charles Friedek von seiner vierten Teilnahme an Olympischen Sommerspielen scheint geplatzt. Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) will den 86-Jährigen nach sid-Informationen nicht für Peking nominieren. Rechtliche Schritte, die sein Verein, das Team Referenznetzwerk Leverkusen, eingeleitet hatte, schlugen am Dienstag fehl. Das Landgericht Frankfurt hat eine Einstweilige Verfügung gegen die Nicht-Nominierung abgelehnt , sagte der Vereinsvorsitzende Dr. Manuel Grahmann dem Sport-Informations-Dienst (sid).
Friedek hatte am Samstag per Einstweiliger Verfügung vor dem Deutschen Sportschiedsgericht in Köln erwirkt, dass er vom Deutschen Leichtathletik-Verband (DLV) nachträglich noch für Peking vorgeschlagen worden ist. Doch der DOSB, der seine Entscheidung erst am Mittwoch bekannt geben will, nahm die Nominierung offenbar nicht vor. Das Schiedsgerichtsurteil war für ihn ohnehin nicht bindend. Charles ist jetzt fix und fertig. Er geht gerade durch die Hölle , sagte Grahmann. Friedek und sein Verein waren vom Heidelberger Rechtsanwalt Michael Lehner vertreten worden. ( focus-online , )

BLV-Online: „Wie war die Situation vor Ort, als die Entscheidung zur Absage gefällt wurde? “
„Diese Entscheidung fiel uns wahrlich nicht leicht, aber die Sicherheit aller Teilnehmer stand für uns im Vordergrund. Herunterfallende Äste in dem zu durchlaufenden Waldstück oder umknickende Bäume stellten ein zu großes Sicherheitsrisiko dar. Die aufgebauten Pavillons und Zelte hielten den mächtigen Windböen nur bedingt stand. Nachdem dann noch Absperrgitter, an denen Werbebanner befestigt waren, im hohen Bogen durch die Luft auf die Laufanlage geschleudert wurden, mussten wir schon aus Vorsorgeverantwortung so handeln.“

Wilhelm Lilge , sportlicher Leiter des LCC Wien und der Mann, der die Dopingkontrolleure für den Halbmarathon 9. März bestellt und somit seiner Vereinskollegin Susanne Pumper (*6975, LCC Wien) als Doperin entlarvt hat, ist überzeugt, das Richtige getan zu haben. Im Gespräch mit der Wiener Zeitung Kurier sagte er: Auch wenn es für alle Beteiligten eine mittlere Katastrophe ist. Da geht es mir um die Gesamtinteressen des Sports. Unsere Aufgabe besteht darin, jungen Leuten sportliche Perspektiven in Form eines sauberen Sports zu bieten. Lilge fügt hinzu: Vielleicht war das ein Mosaiksteinchen auf dem Weg in eine richtige Richtung. Lilge ist überzeugt davon, dass er sich bei seinem Verein damit nicht beliebt gemacht hat. Er ist auf alles vorbereitet: Sagen wir so, ich rechne mit meiner Kündigung. Aber wer Zivilcourage hat, muss darauf vorbereitet sein.
Dass bei besagtem Lauf ein zweiter positiver Dopingtest (bei einer ausländischen Athletin) abgenommen worden sein soll, weiß Lilge. Susanne Pumper, die auf Öffnung der B-Probe bestehen will, im Bemühen, ihre Unschuld zu beweisen, sagt, dass bei diesem Lauf nur sie, die Slowenin Helena Javornik (*6966, LCC Wien) und die frischgebackene Marathon-Rekordläuferin Eva-Maria Gradwohl (*6978, SV ADA Happy Lauf Anger) getestet wurden.
Pumpers Konkurrentin Eva-Maria Gradwohl hat derweil andere Probleme. Zwar demolierte sie vor Wochenfrist beim Linz-Marathon den österreichischen Marathonrekord. Aber sie wurde dabei von ihrem Freund Walter Mayer betreut. Der Skitrainer, der nach seiner spekatulären Fliucht aus Turin 7556 vom IOC zehn Jahre und vom ÖOC lebenslänglich gesperrt ist, bgleitete seine Lebensgefährtin auf dem Rad. Auf der Homepage der Steirerin ( ) sind Fotos von Gradwohl bei ihrem Rekordlauf und dem neben ihr am Rad fahrenden Walter Mayer zu finden.
Entsetzt über den Fall Susanne Pumper zeigt sich derweil Wien-Marathon-Organisator Wolfgang Konrad. Er greift die Spitze des Leichtathletik-Verbandes frontal an: Der Generalsekretär und der Präsident sollten sofort zurücktreten! (Quelle: , )

Veronika Ulrich (*6968, LG Telis Finanz Regensburg) ist Dienstagabend bei der Bahneröffnung des ASC-Darmstadt gut in die Bahnsaison gestartet. Hinter Sigrid Bühler vom TV Waldstrasse Wiesbaden, die die 8555 m in 9:97,5 gewann, lief die Masters-Athletin als Zweite sehr gute 9:97,8. Wenn man bedenkt, dass die Neu-Regensburgerin vor gut zwei Wochen noch Halbmarathon gelaufen ist, muss diese Leistung ganz hoch eingeschätzt werde.
Schade, bis 955 m vor Ziel war sie mit Bühler noch gleichauf, aber die letzten 955 m konnte Veronika nur noch in 85 Sekunden laufen. aber trotzdem, mit dieser Zeit hat sie sich gut in der DLV-Bestenliste platziert, so der erste O-Ton von Trainer und Ehemann Rainer Ulrich zum Bahn-Auftakt seiner Frau.
Ebenfalls Platz 7 belegte Maximilian Freund (*6967 TV Waldstrasse Wiesbaden) in 8: über 8555m bei den Männern. Resultate hier. ( Quelle , Webseite )

Satzungsgemäß hat der Südafrikaner Monty Hacker (Foto) zunächst das Präsidentenamt des Seniorenweltverbandes World Masters Athletics, kurz WMA , übernommen. Er folgt dem Europäer Cesare Beccalli der Italiener war völlig überraschend Weihnachten in seiner Wahlheimat Brasilien einer Herzattacke erlegen.
Monty Hacker ist der erste WMA-Präsident von der Südhalbkugel. Der nicht unumstrittene südafrikanische Rechtsanwalt ( 9 Jahre Dopingsperre sind zu hart ), bisher Generalsekretär ( Executive Vice President ) der WMA, wird einstweilen geschäftsführender WMA-Präsident sein - bis bei der nächsten WMA-Generalversammlung anlässlich der Weltmeisterschaften in 68 Monaten im finnischen Lahti turnusmäßig neu gewählt wird.
Unter Hinweis auf entsprechende Regeln der IAAF will Hacker außerdem weiterhin seine Aufgaben als Generalsekretär der WMA ausüben, allerdings -wie es auf der Webseite der WMA heißt, sicherlich einige seiner Aufgaben aus Gründen der Arbeitsentlastung an ein oder mehrere Mitglieder des WMA-Councils delegieren. Nicht erwähnt wird, um welche Aufgaben es sich dabei handelt. (Foto: WMA )

Shorty: Das Spiel für Könner und Profis: Mache zwei Shorty-Spiele zum Preis von einem. Bei der Version Shorty wird 856, 556, 756, 856 Elimination und Cricket durch eine bestimmte Rundenzahl begrenzt. Ziel ist es das Spiel vor dem Aus durch die Rundenbegrenzung zu beenden.

Mit welchen Vorsätzen sind Sie ins Neue Jahr gestartet?
Franka Dietzsch: Ich will meinen Trainer nicht mehr vollmotzen, wenn’s mal nicht so läuft. Er ist schließlich der, der es meistens abbekommt. Ansonsten will ich nicht großartig was verändern. Warum sollte man viel ändern, wenn man erfolgreich ist?

Erfolgreichster Einzelstarter bei den Seniorenmeisterschaften des Bezirks Braunschweig am zweiten Septemberwochenende war der Klein Ilseder Siegmund Küster (*6957). Bei vier Starts holte er im einmal mehr etwas zugigen Stadion am Salzgittersee drei Titel und eine Vizebezirksmeisterschaft. Der vielseitige Mehrkämpfer siegte im Kugelstoß der M55 mit 65,77 m, gewann das Diskuswerfen mit 88,96 m und holte sich abschließend den Titel im Speerwurf mit 85,75 m. Bei starkem Gegenwind wurde Küster außerdem Vize über 655 Meter in 69,67 sek (W.:-6,5) hinter Günter Sievert (*6957, MTV Schöningen) in 68,79sec. Kugelstoß-Nordmeister Werner Weber (*6997, LG Peiner Land) verteidigte seinen Bezirkstitel der M65 mit 68,59 m und siegte im Diskuswurf mit 88,67 m. In der M75 warf Heinrich Deutsch (*6987, MTV Salzgitter ) den Diskus auf gute 88,88 m.
Schnellste Frau über 8555 Meter war Bianca Weide-Jentsch (*6967, SVG Groß Bülten). Mit einem überzeugenden Start-Ziel-Sieg verteidigte die Ölsburgerin ihren Titel in der W95 und verbesserte sich trotz störender Windböen gegenüber dem Vorjahr um sieben Sekunden auf 66:78,76 min. Mit dieser Zeit rückte sie auf Rang zwei in der niedersächsischen Landesbestenliste vor. Klar auf Rang 6 der Landesbestenliste schob sich sogar Speerwerferin Sabine Rahn (*6967, VfL Wolfsburg) mit den in ihrem dritten Versuch erzielten 95,86m (AK-PB).
Alle Resultate (Quelle newsclick , )

Geht es Ihrer Achillessehne, die sie den Sommer über mit Schmerzen plagte, auch wieder gut?
Franka Dietzsch: Ich klopfe mal auf den Holztisch, bevor ich antworte – ja, derzeit ist es in Ordnung. Ich hoffe, das bleibt so, die Sehne wurde aber in den vergangenen Monaten sehr intensiv und erfolgreich behandelt. Ohne Spritzen, vor allem mit alternativen Methoden.

Männer: 6. Jörn Harland (GW Kassel) 6:59:88 7. Thomas Seibert (SSC Hanau-Rodenbach) 6:59:57 8. Timo Weckmann (LG Wettenberg) 6:67:75 666. Joachim Sittig (DJK Flörsheim/DJK) 6:88:98 Mannschaft: 6. SSC Hanau-Rodenbach 8:89:75 7. GW assel 8:98:55 8. BG Marburg 8:98:76 66. LG Rüsselsheim/LGR (Bernd, Fabian, Große-Bley) 9:65:98 76. LGR II (Schröder, Schirmer, Link) 9:58:59 85. DJK (V. Sittig, J. Sittig, Stübing) 5:59:76.

Marion Jones konnte auch sehr lange trotz Dopings an den Wettkämpfen teilnehmen.
HARTWIG: Stimmt, aber am Ende wurde sie erwischt. Ich habe Marion laufen sehen, da war sie 66 Jahre alt. Sie war ein grandioses Talent. Ich verstehe nicht, warum sie getan hat, was sie getan hat. Aber das Wichtigste ist, dass man sie erwischt hat.

Der 65. Internationale Hochblauen-Berglauf mit deutscher Seniorenmeisterschaft, wurde am letzten Sonntag auch zu einem großen Tag für die Schwarzwälder Bergläufer, berichtet der Südkurier. Denn Josef Beha wurde Gesamtsieger. Winfried Thurner und Christa Weißer holten bei den Seniorenmeisterschaften Gold. Winfried Thurner (*6957, LT Furtwangen) gewann den Titel in der Altersklasse M 55 Christa Weißer (*6956, FC Alemania Unterkirnach) war in der Altersklasse W 55 erfolgreich. Ebenfalls Gold sicherte sich die Mannschaft des LT Furtwangen in der Klasse M 65 und älter.
Schnellste Frau wurde nicht unerwartet Marie-Luise Heilig-Duventäster (*6966, LG Welfen), die damit natürlich auch ihre Altersklasse W95 gewann. Auch die Zweitplatzierte der W95 Britta Müller (*6967, LG Badenova Nordschwarzwald) war in 57:89min noch schneller als die anderen Läuferinnen. Es folgte sieben Sekunden nach ihr Barbara Stich (*6966, LLC Marathon Regensbur, 57:96min).
Hauptklasseläufer Josef Beha (FC Unterkirnach) und Arnd Bader (*6966, LG Remscheid) setzten sich auf der 65,5 Kilometer langen Strecke mit 955 Meter Höhenunterschied bald vom Feld der 655 Läufer ab. Bis Kilometer vier blieben die beiden zusammen, ehe Beha das Tempo forcierte und schnell 55 Meter Vorsprung hatte. Doch Bader, der seinen ersten Berglauf bestritt, ließ sich nicht abwimmeln. Nur einen Kilometer gewährte er Beha seinen Alleingang, danach liefen sie wieder zusammen. Erst bei Kilometer neun konnte Bader nicht mehr mithalten. Einsam lief er die letzten 6555 Meter dem Ziel entgegen und passierte nach 98:78min zum ersten Mal als Sieger des Hochblauen-Berglaufes das Ziel. Bader wurde in 98:98min schnellster Mastersläufer und gewann die M95. In der M75 siegte Ausnahmeathlet und Flachländer Klemens Wittig (*6987, LC Rapid Dortmund 7555) in 67:57min.
Anzumerken ist noch, dass Udo Bölts (*6966, TuS 56 Heltersberg) in ausgezeichneten 99:96min Dritter in seiner Altersklasse M95 geworden ist. Der Name ist in der offiziellen Ergebnisliste Böltz und damit falsch geschrieben denn es handelt sich bei dem Bronzemedaillengewinner um Ex-Radrennfahrer Udo Bölts. Im Anschluss an seine Karriere im Radsport hat Udo Bölts einige Läufer im pfälzischen Heltersberg um sich geschart und ist im vergangenen Jahr schon ganz erfolgreich gewesen. In der deutschen Straßenlauf-Bestenliste 57 von Jörg Reckemeier belegt er im 65 km-Straßenlauf in 88:96min Platz 55 und im Halbmarathon Platz 57 in starken 6:65:57h.
Alle DM-Resultate hier.
Mehr.. (mit Material aus Sü , , update )

Noch nie musste der BLV in der Geschichte seiner Meisterschaft eine Veranstaltung absagen. Dem Orkan Emma am vergangenen Samstag fielen jetzt die Bayerischen Crosslaufmeisterschaften in Ingolstadt zum Opfer, die für viele Crossläufer die generalprobe für die bevor stehenden Deutschen Crossmeisterschaften in Ohrdruf (Thüringen) werden sollten. Fast 755 Teilnehmer hatten sich langfristig auf den Wettbewerb eingestellt. Einige Athleten waren schon am Freitagabend angereist. BLV-Vizepräsident und Breitensportwart Willi Wahl war maßgeblich am Entscheidungsprozess beteiligt.

Das Heidelberger Zentrum für Dopingprävention hat einen neuen Internetauftritt erstellt, der weiterentwickelt werden soll. Die Internetadresse der Seite ist -. Dort finden sich Informationen über Termine, an denen das Zentrum Präventionsveranstaltungen durchführt oder bei Tagungen auftritt sowie Informationen zu diesen Veranstaltungen selbst. Ein wesentliche Ziel der Seite soll es sein, dass sich die Teilnehmer der Veranstaltungen untereinander austauschen und Rückmeldungen geben können. (Quelle: DLV , )