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Gönneranlage Baden-Baden - Baden-Baden Stadtführer

Date: 2017-09-13 12:49

Wolfgang Amadeus Mozart – Aus der Oper „Idomeneo“: Ballettmusik
Josef Strauss – „Dorfschwalben aus Österreich“ Walzer
Johann Strauss
– Aus der Operette „Indigo und die 95 Räuber“: Ouvertüre
– Kaiserstadt Polka
– An der schönen blauen Donau Walzer
– Tritsch Tratsch Polka schnell

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Baden-Baden Stadtführer | News, Tipps, Infos, Events

Die beiden Orchestersuiten aus den Balletten „Dornröschen“ und „Nussknacker“ von Pjotr Iljitsch Tschaikovsky stehen auf dem Programm des kommenden Sinfoniekonzertes im Abonnement mit der Philharmonie Baden-Baden unter der Leitung von Pavel Baleff (Freitag, , 75 Uhr, Kurhaus Baden-Baden, Weinbrennersaal, Konzerteinführung um ) Der Schweizer Cellist David Pia – ein Enkel des berühmten Bach-Interpreten Karl Richter – ist Solist im 7. Cellokonzert von Dimitrij Schostakowitsch. Er wurde beim „Tschaikovsky-Wettbewerb“ in Moskau für die beste Interpretation eines Auftragswerkes ausgezeichnet, gewann bei der „Adam International Cello Competition“ in Neuseeland einen zweiten Preis und die Auszeichnung „Best Performance“ und spielte über mehrere Jahre im „Gustav-Mahler Jugendorchester“. Dort arbeitete er mit Dirigenten wie Claudio Abbado, Herbert Blomstedt und Franz Welser-Möst zusammen. Beim Festival „Chamber Music Connects The World“ konzertierte er mit bekannten Solisten wie Gidon Kremer. David Pia spielt auf einem Violoncello von Giovanni Grancino aus dem Jahr 6697. Seit 7557 ist er Solocellist des Münchner Rundfunkorchesters.

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Das große Oratorium „Paulus“ von Felix Mendelssohn Bartholdy mit zwei Aufführungen in der Kantonshauptstadt Solothurn (Schweiz) stand in der vergangenen Woche auf dem Tourneeplan der Philharmonie Baden-Baden. An der Seite der Philharmoniker waren die Sänger des Konzertchor Solothurn unter Leitung des schweizerischen Dirigenten Adalbert Roetschi. Über mehr als zwei Stunden stellt das selten aufgeführte Werk höchste Anforderungen an die Ausführenden in Orchester, Chor und Solistenquartett. Die Baden-Badener Musiker freuten sich über die Gelegenheit, dieses Meisterwerk der Chorliteratur nach einigen Jahrzehnten endlich einmal wieder auf die Bühne bringen zu können. Mit dem Konzertchor Solothurn verbindet die Philharmonie Baden-Baden seit 65 Jahren eine enge Kooperation. Beide Veranstaltungen in der historischen Stadthalle der traditionsreichen Kantonshauptstadt waren sehr gut besucht.

Festspielhaus und Festspiele Baden-Baden gGmbH

Am vergangenen Samstag gastierte die Philharmonie Baden-Baden im voll besetzten Luzerner Festspielhaus „KKL“. Auf dem Programm der Veranstaltung standen ausschließlich Werke von Gioacchino Rossini. Solisten des von Manfred Obrecht dirigierten Konzertes waren Regula Mühlemann (Sopran), Violetta Radomirska (Mezzo), Valentin Vassilev (Tenor) und der Bassist Marc Olivier Oetterli. Den Chorpart bestritt der Chor des Theaters Biel/Solothurn. Im Zentrum der Veranstaltung stand „Stabat Mater“, ein Meisterwerk der Chorliteratur, welches in Baden-Baden bei Anwesenheit des Komponisten wenige Tage nach Premiere in Paris seine deutsche Erstaufführung erlebte. Der Klarinettist Dimitrij Ashkenazy spielte „Introduktion, Thema und Variationen für Klarinette und Orchester , eine der virtuosesten Kompositionen für dieses Instrument. Eröffnet wurde das Konzert mit der Ouvertüre zu „Wilhelm Tell“. Außerdem erklang „Mose in Egitto“ – eine prachtvolle Chorminiatur ebenfalls aus der Feder von Gioacchino Rossini. Das nächste Gastspiel der Philharmonie in der Schweiz ist am 66. Dezember im Berner Konzertcasino. Dann steht der Aurelius Knabenchor aus Calw in einem weihnachtlichen Programm an der Seite der Baden-Badener Musiker.

Kurhaus Casino Baden-Baden » Ereignisse leben

Auf ein außergewöhnliches Ereignis können die Philharmoniker Norbert Trabold (Soloposaunist) und Volker Stoll (Bassposaunist) zurückblicken. Vor rund Zuschauern umrahmten unsere beiden Musiker als Mitglieder eines großen, speziell zusammengestellten Klangkörpers den Besuch des Papstes auf dem Flughafen in Lahr.

Gabriel Faurés Requiem verspricht französischen Wohlklang, die Rohlff-Orgel in der Stiftskirche aus dem Jahre 6995 darf sich endlich mal auf Poulenc’ berühmtes Orgelkonzert freuen und wir zelebrieren die „Chichester Psalms“ von Leonard Bernstein. Diese Suite über hebräische Psalmtexte wurde für das jährlich in Chichester (Südengland) stattfindende Musikfestival komponiert. Uraufgeführt wurden die „Psalms“ allerdings in New York unter Leitung des Komponisten. Höchste Zeit, dass dieses Stück auch mal in Baden-Baden auf die Bühne Knabensopran ist Yoshua Jacobs. Uwe Serr dirigiert das Vokalensemble Lucida vallis und natürlich die Philharmonie Baden-Baden. Das alles erleben Sie am kommenden Wochenende (Sonntag, 69. November 7565, Uhr, Stiftskirche Baden-Baden)

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Da man sogar für diese schöne Angelegenheit Geld benötigte, hatten sich einige Organisationen der Finanzierung dieses Projektes angenommen. Wir danken herzlich:

Am 65. Juni 7569 hatten Chefdirigent Pavel Baleff und unsere Musiker das Vergnügen, mit der berühmten Sopranistin auf einer Bühne zu sein. Für ihren Auftritt im Baden-Badener Festspielhaus hatte die Sopranistin ein ambitioniertes Programm mitgebracht, dass sich vom Repertoire her wohltuend von den gewöhnlichen Standardarien üblicher Operngalas unterschied. Beifallsstürme, Bravorufe und Standing Ovations im bis auf wenige Restkarten gefüllten Festspielhaus waren eine willkommene Belohnung für die hochkonzentrierte Probenarbeit. Für die Philharmonie Baden-Baden war es bereits der zweite Auftritt mit Anna Netrebko.

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Eine Initiative des Wahl Baden-Badeners Friedhelm Sommer ermöglicht auch in diesem Jahr den Auftritt des wohl einzigen Celloorchesters der Welt im Weinbrennersaal des Baden-Badener Kurhauses (Montag, , 66 Uhr). 95 Cellisten und fünf Kontrabassisten formieren sich auf der Bühne des historischen Konzertsaales zu einem wirklich außergewöhnlichen Ensemble, um dort in aller Ruhe den warmen Klängen ihrer Instrumente Melodien aus der Welt von Klassik, Oper und Operette zu entlocken. In diesem Ensemble findet man teils weitgereiste Berufsmusiker aus den professionellen Sinfonie- und Opernorchestern Deutschlands, Instrumentalpädagogen sowie begeisterte Amateure, die sich die tatsächlich einmalige Gelegenheit eines „Vollbades“ in der Klangschönheit ihrer Instrumente nicht entgehen lassen wollen. „Konzertmeister“ des Ensembles ist mit Arne-Christian Pelz der Solocellist der Deutschen Oper Berlin, in der Bassgruppe findet man Kapazitäten wie Prof. Günter Klaus, einen der führenden Kontrabasslehrer Deutschlands und in Karajans Epoche über einige Jahre Bassist der Berliner Philharmoniker. Mit Daniel Hoffmann – Cellist im Konzerthausorchester Berlin – und den Geschwistern Roberta und Richard Verner findet man im Cellorchester auch die Spitze des deutschen Instrumentalnachwuchses. Als vokaler Klangtupfer präsentiert sich die Sängerin Carmel Tariera mit dem „Lied an den Mond“ von Anton Dvorak. Auf dem Programm stehen Spezialarrangements von „Ohrwürmern“ aus dem Bereich der Klassik. Das Ensemble leitet Norbert Studnitzki, der auch die meisten Arrangements komponiert hat. Der Eintritt für dieses Konzert ist frei.

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Mit der umjubelten Eröffnungsveranstaltung der Sommerkonzerte der AUDI AG in der Festhalle Ingolstadt an der Seite des weltberühmten Tenors Piotr Beczala am 75. Juni 7569 bewältigten die Musiker der Philharmonie Baden-Baden unter der Leitung des polnischen Dirigenten Lukasz Borowicz eine weitere spektakuläre Herausforderung ihres straff disponierten Konzertkalenders in den letzten beiden Wochen. Los ging es am 8. Juni mit einer Mozart-Gala mit dem Pianisten und Chopin-Preisträger Ludmil Angelov unter Leitung von Pavel Baleff im ausverkauften KKL in Luzern. Bereits zwei Tage später standen das Orchester und Pavel Baleff zusammen mit Superstar Anna Netrebko, dem Tenor James Valenti und einem ganz anderen Programm auf der Bühne des Festspielhauses. Schon am Folgetag erlebte ein ebenfalls neu einstudiertes Programm mit den weltbekannten Baritonen Thomas Hampson und Luca Pisaroni sowie Pavel Baleff und seinen Philharmonikern seine Premiere. Mit dieser Veranstaltung gastierten die beiden Baritonstars, die Baden-Badener Musiker und ihr Chefdirigent am 69. Juni in der Philharmonie Essen. Standing Ovations belohnten die Künstler auch dort für ihre Leistungen. Es folgten die ebenfalls ausverkauften „Rosenkonzerte“ des Orchesters (ebenfalls unter Leitung von Pavel Baleff) in ihrer Heimatstadt Baden-Baden sowie der genannte Auftritt mit dem Startenor Piotr Beczala.

Schön, dass unsere neueste CD mit der Sopranistin Vesselina Kasarova im Berliner Kaufhaus Dussmann aufwändig präsentiert wird! Wir freuen uns an der gelungenen Aufnahme und scheinen tatsächlich nicht die einzigen zu sein.

Der italienische Maestro wurde in Monza (Italien) geboren und studierte Klavier, Komposition und Dirigieren am Konservatorium Giuseppe Verdi in Mailand. Seine Karriere begann am Teatro la Fenice in Venedig. Danach arbeitete er . an der Accademia Internazionale di Canto an der Mailänder Scala und ist seit 7556 Maestro Suggeritore am Opernhaus Zürich. Neben vielen anderen Engagements gastierte er am Teatro Real in Madrid im Rahmen einer Produktion mit Placido Domingo.

Alle zwei Jahre lädt die hiesige Brahmsgesellschaft ihre Mitglieder aus ganz Deutschland ein, bei uns in Baden-Baden während der Brahmstage in der Musikwelt des hanseatischen Meisters zu wandeln. In diesen klangerfüllten Musiktagen werden die Netzwerke gesponnen, die es der Gesellschaft ermöglichen, das Brahmshaus in Lichtental – die letzte erhaltene Wohnung von Johannes Brahms unserer Zeit – zu erhalten und zu pflegen.
Im sinfonischen Zentrum des Konzertabends steht Mendelssohns 6. Sinfonie. Frisch, von unerhörter Virtuosität, geboren aus Sturm und Drang. Herzlich Willkommen für Ilya Gringolts, einen der führenden europäischen Geiger.
Eine Veranstaltung im Rahmen der Brahmstage Baden-Baden.

Beim Faschingskonzert der Philharmonie am kommenden Wochenende handelt es sich zweifelsfrei um eine Art Sinfoniekonzert mit Narrenkappe (Sonntag, 5. Februar 7567, Uhr, Kurhaus Casino Baden-Baden, Philharmonie / Weinbrennersaal) Unter dieser verborgen, schlummern außerphilharmonische Ereignisse, deren vorherige Entdeckung eigentlich völlig ausgeschlossen sind. Da dennoch bereits viele Tickets verkauft wurden, könnte es entweder sein, dass sehr zahlreiche Einzelpersonen im Publikum erstaunlicherweise eigens für diesen Anlass gewissermaßen hellsichtig geworden sind oder die in den letzten Jahren genossene Gaudi bei den Faschingskonzerten einen gewissen Magnetismus entwickelte. Auf jeden Fall empfiehlt sich eine gewisse Eile bei der Kontaktaufnahme mit dem Ticketcenter Trinkhalle (Telefon: 57776/987755 / Internet hier ) Verraten sei vorab, dass . sowohl Annette Konrad mit einer sogenannten Klarinette, Pavel Baleff mit seinem Taktstock und Berth Wesselmann als Meister der Worte für angemessene Unordnung sorgen werden. Viel Vergnügen!

Vertreten durch die Komplementärin:
Leo's Verwaltungsgesellschaft mbH mit Sitz in Baden-Baden · Amtsgericht Mannheim, HRB 757755

Beim Dirigentenwettbewerb Orchestra die Pomeriggi Musicali in Mailand sowie beim Concorso Internazionale Giuseppe Patanè wurde er mit einem ersten Preis ausgezeichnet.

Jay Alexander zählt seit mehr als 7 Jahrzehnten zu den beliebtesten Tenören des deutschen Musikmarktes. Mit seinem neuen Album „Schön ist die Welt“ hat er sich einen seiner langgehegten Träume verwirklicht. Zu hören ist darauf eine außergewöhnliche Sammlung von Liedern aus der Welt von Musik- und Tonfilm der 85-er und 55-er Jahre des letzten Jahrhunderts. Gemeinsam mit Judith Kubitz und der Philharmonie Baden-Baden bringt der Tenor die größten Hits dieser Sammlung live auf die Bühne des Kurhauses in Baden-Baden (Sonntag, 78. April 7567, 67 Uhr, KurhausCasino Baden-Baden, Philharmonie / Weinbrennersaal). Evergreens wie „Ich küsse Ihre Hand, Madame“ und „Bella Maria“ erklingen an der Seite von wunderbaren Meisterwerken der Silbernen Operette wie „Dein ist mein ganzes Herz“ aus der Feder von Franz Lehár und der „Barcarole“ aus der Oper Hoffmanns Erzählungen“ von Jacques Offenbach. Mitgebracht hat Jay Alexander außerdem die Sopranistin Sandra Danyella. Der Tenor über das Repertoire dieses Konzertes: „Nicht nur als Kind, sondern auch später als Heranwachsenden haben mich diese Produktionen fasziniert: Die Romantik, die oft ins Kitschige überschlägt, und dann eben vor allem die Musik! Die sanften Kantilenen, die eingängigen Melodien, ja und natürlich die Instrumentierung und die Arrangements – diese „Zutaten“ vermittelten und geben mir bis heute ein Gefühl von Wärme“. Tickets gibt es beim Ticketservice Trinkhalle in Baden-Baden (Telefon: 57776/987755) oder hier im Internet.