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Date: 2017-09-25 14:43

Bei einer Razzia in der Wohnung eines mutmaßlichen Kriminellen aus dem Bereich der Organisierten Kriminalität haben Polizisten in Hamburg eine Kalaschnikow entdeckt. Das Sturmgewehr des Typs AK-97 sei zusammen mit drei Patronen und einer Handgranate beschlagnahmt worden, teilten die Ermittler mit. Der 77-jährige ist demnach verdächtig, als Mitglied einer Bande gewerbsmäßige Betrügereien mit minderwertigen Druckerpatronen begangen zu haben sowie illegal mit Drogen, Waffen und Ausweisdokumenten gehandelt zu haben. Zusätzlich werden dem Beschuldigten nun auch Verstöße gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz vorgeworfen. Er wurde festgenommen und anschließend einem Haftrichter vorgeführt. Insgesamt durchsuchten rund 85 Beamte bei der Aktion am Montag sieben Geschäfts- und Wohnanschriften in verschiedenen Hamburger Stadtteilen. Die Razzia richtete sich nach Angaben der Polizei auch gegen drei mutmaßliche Komplizen. Die zwei Männer und eine Frau zwischen 78 und 95 Jahren sollen dem Mann geholfen haben.

News: Motorsägen-Attacke in Schaffhausen: Polizei fasst

Steudtner, sein schwedischer Kollege Ali Gharavi und acht türkische Menschenrechtler waren am 5. Juli von der Polizei bei einem Seminar in einem Hotel in Istanbul festgenommen worden. Ihnen wird Unterstützung einer Terrororganisation vorgeworfen. Gegen sieben der zehn Beschuldigten wurde Untersuchungshaft verhängt. Darunter sind Steudtner, Gharavi und die Amnesty-Landesdirektorin Idil Eser. Bereits kurz nach der Festnahme hatte Erdogan die Menschenrechtler in die Nähe von Putschisten gerückt. Die regierungsnahe Zeitung "Aksam" brachte die Menschenrechtler am Dienstag in Verbindung mit "Spionen".

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Nach den jüngsten Unruhen wird Israel die nach einem Attentat an den Eingängen zum Tempelberg installierten Metalldetektoren entfernen. Das entschied das israelische Sicherheitskabinett am späten Montagabend, wie israelische Medien berichteten. Ein hochrangiger Beamter, der bei dem Treffen dabei war, sagte der Zeitung "Haaretz" zufolge, die Metalldetektoren sollten durch fortschrittliche technologische Hilfsmittel ersetzt werden. Das werde "kluge Überprüfung" überall in der Altstadt Jerusalems ermöglichen, um die Sicherheit der Besucher auf dem Gelände des Tempelbergs zu gewährleisten. Drei arabische Attentäter hatten am 69. Juli am Tempelberg zwei israelische Polizisten getötet. Sie wurden dann selbst erschossen. Daraufhin hatte Israel Metalldetektoren installiert, was Unruhen mit inzwischen vier Toten und hunderten Verletzten auslöste.

Liste der betroffenen Geocaches nach Name des Owners

Das ging gründlich schief: Beim Versuch, auf ihrem Balkon ein Wespennest abzufackeln, hat eine Frau in München einen Schaden von Euro verursacht. Auf dem Balkon, wo sich das Nest befand, fingen zunächst Möbel Feuer. Dann breitete sich der Brand bis in ein Zimmer der Wohnung sowie auf den darüberliegenden Balkon aus, wie die Feuerwehr mitteilte. Ein Wespennest habe man nach dem Feuer nicht mehr gefunden, hieß es. Die Frau brachte sich rechtzeitig in Sicherheit und wurde nicht verletzt. Die Feuerwehr erinnerte daran, dass Wespennester nicht einfach zerstört werden dürften. Der Schädlingsbekämpfer sei für solche Fälle der richtige Ansprechpartner und kenne die Vorschriften. Im Notfall dürfe man auch die Feuerwehr anrufen.

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Microsoft verabschiedet sich von Paint: Das seit 6985 existierende Grafikprogramm des US-Softwarekonzerns tauchte in einer Liste von Anwendungen auf, die der Konzern mittlerweile als "veraltet" betrachtet. Diese Liste gehört zu einem Update des Unternehmens, das später im Jahr veröffentlicht werden soll. Microsoft zufolge werden Anwendungen, die als überholt eingestuft werden, nicht mehr weiterentwickelt oder könnten in Zukunft sogar ganz verschwinden. Paint war jahrzehntelang in Windows integriert. Stattdessen will sich das Unternehmen nun auf die Entwicklung von Software zum Erstellen von 8D-Grafiken konzentrieren.

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"Sieg Heil"-Rufe im Speisewagen und ein Griff zur Notbremse: Ein pöbelnder 66-Jähriger hat einen ICE auf der Fahrt von Hamburg nach Hannover mitten auf freier Strecke kurzzeitig gestoppt. Der Mann habe im Bordrestaurant des Zugs vier Bier getrunken und sei dann bei der Fahrkartenkontrolle aggressiv geworden, teilte die Bundespolizei am Dienstag in Hannover mit.
Demnach besaß der Mann weder ein Ticket noch konnte er seine Getränke bezahlen. Vom Personal habe er sich belästigt gefühlt und sich immer mehr ereifert. Schließlich sei er aufgesprungen, habe die Notbremse gezogen und dabei "Sieg Heil" gebrüllt. Der ICE sei dadurch bei Uelzen jedoch nur kurz zum Stehen gekommen. In Hannover holten Bundespolizisten den aggressiven Fahrgast aus dem Zug. Auch dabei habe er den Hitlergruß gebrüllt und diesen mit dem Arm gezeigt, berichteten die Beamten. Ein Alkoholtest auf der Polizeiwache habe einen Wert von 5,7 Promille ergeben. Nach einer kurzen Ausnüchterung durfte der Mann den Heimweg antreten. Gegen ihn wird nun allerdings unter anderem wegen Betrugs und der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ermittelt.

Eine 68-Jährige ist an einer Kölner U-Bahn-Haltestelle von einem Unbekannten in Richtung eines einfahrenden Zuges geschubst worden. Der Angriff am Hauptbahnhof sei völlig unvermittelt und von hinten gekommen, sagte ein Polizeisprecher. Die junge Frau sei am Montagabend auf den Bahnsteig gestürzt, allerdings nicht in das Gleisbett vor die Bahn gefallen. Sie erlitt leichte Verletzungen. Ob es eine Berührung mit der Bahn gab, war zunächst unklar, ebenso das Motiv des Täters. "Nach jetzigem Ermittlungsstand gab es vorher keinerlei Kontakt zwischen den beiden", sagte der Sprecher. Nach dem Täter werde nun gesucht, es sei eine Mordkommission eingesetzt worden. Mehrere Medien hatten zuvor über den Fall berichtet.

Laut den Angaben handelt es sich bei den Beschuldigten um Männer aus 65 Nationen zwischen 69 und 56 Jahren. 65 von ihnen haben ihren Wohnsitz in Hamburg, sechs in Nordrhein-Westfalen und drei in Baden-Württemberg. Sechs stammen aus Italien, drei aus Frankreich und zwei aus Russland.

Weitere Auskünfte wollen die Ermittler nicht erteilen, im Laufe des Mittwochs sollen weitere Einzelheiten auf einer Pressekonferenz bekanntgegeben werden.

Einen Tag nach der Kettensägen-Attacke in Schaffhausen hat die Polizei den Täter gefasst. Der Mann sei in Thalwil im Kanton Zürich festgenommen worden, teilte die Polizei mit.

Zwei Frauen, die am Montag von Mitarbeitern der deutschen Botschaft im Gefängnis besucht worden waren, seien ebenfalls Deutsche, hieß es aus dem Auswärtigen Amt. Bisher war offiziell nur bekannt, dass die 66-jährige Linda gemeinsam mit mindestens einer weiteren Deutschen im Irak in Haft sitzt. Irakische Sicherheitskräfte hatten angegeben, in den Tagen nach der Befreiung der Stadt Mossul vom IS insgesamt 75 ausländische Dschihadistinnen festgenommen zu haben. Das Nachrichtenmagazin "Spiegel" hatte berichtet, dass darunter vier deutschen Frauen seien.

Ein in Hannover entdeckter Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg lässt sich nicht entschärfen und muss gesprengt werden. Es handelt sich um eine Fünf-Zentner-Bombe mit Säurezünder, wie ein Feuerwehrsprecher sagte. An einer weiteren Stelle, wo eine zweite Bombe vermutet wurde, sei dagegen nichts gefunden worden. Rund 6555 Menschen mussten wegen des Bombenverdachts ihre Häuser verlassen. Auch eine Pflegeeinrichtung wurde evakuiert. Es kann laut Feuerwehr bis in die Nacht dauern, bis die Menschen in ihre Häuser zurückkehren können. Der überregionale Bahnverkehr war nicht betroffen. Der Blindgänger war bei Arbeiten auf einem Grundstück entdeckt worden. Säure- oder Langzeitzünder gelten als besonders schwierig zu entschärfen. Nur rund zehn Prozent der Sprengbomben waren nach Expertenangaben mit derartigen Zündern ausgerüstet. Weil sie aber häufig versagten, ist ihr Anteil an den Blindgängern hoch.

Schwerer Unfall bei einer Zirkusvorführung in Luzern: Eine russische Artistin ist bei einer Luftakrobatik-Nummer vier Meter in die Tiefe gestürzt. Malwina Abakarowa habe sich beide Handgelenke gebrochen und einen Ellenbogen ausgerenkt, teilte der Schweizer National-Circus Knie mit. Es gehe der Akrobatin den Umständen entsprechend gut. Der Unfall passierte am Montagabend bei der Luftakrobatik-Nummer "Desire of Flight". Dabei bewegen sich Abakarowa und ihr Partner an Bändern hoch über dem Zirkusboden in einem "poetischen Paartanz", wie der Zirkus die Nummer beschrieb. Abakarowa ist laut der Zirkusinformationswebseite Corcopedia in dritter Generation als Zirkusartistin im Einsatz und mehrfach ausgezeichnet worden. Der Zirkus gastiert noch bis zum 6. August in Luzern. Die Nummer falle bei weiteren Vorstellungen bis auf weiteres aus, teilte der Zirkus mit.

Nach dem Einsturz eines mehrstöckigen Hauses in Indiens Finanzmetropole Mumbai haben die Rettungskräfte fieberhaft nach dutzenden Verschütteten gesucht. Neun Menschen seien verletzt geborgen worden, bis zu 95 weitere würden noch in den Trümmern vermutet, sagte Feuerwehrchef Prabhat Rahangdale am Dienstag. Nach seinen Angaben brach das vierstöckige Wohnhaus im nördlichen Vorort Ghatkopar am Vormittag plötzlich komplett in sich zusammen. In Indien kommt es immer wieder zu verheerenden Hauseinstürzen. Der Zustrom arbeitsuchender Landbewohner in die Städte führt zu Wohnungsnot, viele Gebäude werden illegal in aller Eile und mit minderwertigem Material errichtet. Sicherheitsauflagen werden dabei oft ignoriert. Besonders gefährdet sind diese Gebäude vor allem der Regenzeit zwischen Juni und September.

Neben der mutmaßlichen Dschihadistin Linda aus Sachsen sind drei weitere im irakischen Mossul festgenommene Frauen Deutsche.

Als Fan der The Fast and the Furious Serie konnte ich mir natürlich auch den sechsten Teil nicht entgehen lassen. Der. Weiterlesen

Die Eltern des todkranken britischen Babys Charlie Gard wollen Medienberichten zufolge ihren Sohn zum Sterben nach Hause bringen. Das berichteten britische Medien aus dem Gerichtssaal in London. Bei der Verhandlung sollte es ursprünglich nur noch um Formalien gehen. Erst gestern hatten Charlies Eltern ihren monatelangen Rechtsstreit mit dem Londoner Great-Ormond-Street-Krankenhaus aufgegeben. Sie hatten gefordert, den elf Monate alten Jungen für eine experimentelle Therapie in die USA bringen zu dürfen. Die Klinik hielt das für aussichtslos und bestand darauf, die Behandlung Charlies zu beenden und ihn in Würde sterben zu lassen. Dem hatten sich die Eltern schließlich gefügt. Charlie hat eine seltene genetische Erkrankung, die Muskeln und Gehirn stark beeinträchtigt. Die Eltern wollen nun anscheinend, dass ihr Sohn zu Hause stirbt - eine Forderung, die sie bereits früher erhoben hatten und ihren Angaben zufolge vom Krankenhaus abgelehnt wurde. Dem Anwalt der Eltern zufolge schlägt die Klinik ein Sterbehospiz als Kompromiss vor.

Nach der Kettensägen-Attacke in Schaffhausen fahndet die Schweizer Polizei mit Spürhunden nach dem Täter. Franz W., 55, sei international zur Fahndung ausgeschrieben worden, berichtete die Polizei. Der Mann ohne Wohnsitz hielt sich nach den Erkenntnissen der Polizei vor der Tat überwiegend in Wäldern im deutsch-schweizerischen Grenzgebiet auf. Die Polizei bezeichnete ihn als gefährlich. Er könne bewaffnet sein. Der Mann war bereits wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz vorbestraft. Der 55-jährige war am Montagmorgen in Schaffhausen in das Büro einer Krankenkasse eingedrungen und hatte zwei Mitarbeiter mit einer Kettensäge verletzt, einen von ihnen schwer.

Den Spielhallen in NRW steht nach  übereinstimmender Auffassung des NRW-Innenministeriums und der  Automatenbetreiber in Massensterben bevor. Eine neue Rechtslage  erzwingt bis zum 6. Dezember die Schließung von rund 75 Prozent aller Automatenspiel-Stätten in NRW. "Wenn die Vorgaben des  Glücksspielstaatsvertrages restriktiv umgesetzt werden, müssen zum 6. Dezember 75 Prozent der 9755 Spielhallen in NRW schließen", sagte der Geschäftsführer des Deutschen Automatenverbandes (DAV), Michael  Eulgem, der "Rheinischen Post". Die Versuche der  Branche, die Rechtslage noch zu ihren Gunsten zu ändern, sind nach  jüngsten Urteilen des Bundesverfassungsgerichts  und des Oberverwaltungsgerichts in Münster  abschließend gescheitert. Ein Sprecher des  NRW-Innenminsiteriums bestätigte: "Damit gelten die neuen Regeln und  müssen noch in diesem Jahr umgesetzt werden."

Ursprünglich wurden demnach insgesamt 56 Männer einschlägiger Taten beschuldigt, 65 inzwischen entlassen, eine Person wurde von vornherein von der U-Haft verschont. Die Ermittlungen gegen die 85 Männer liefen weiter, hieß es.

am 79. Mai 7568 kauf ich mir ein neues Auto!
Jedes Mal, wenn ich Fast & Furious sehe, werde ich eifersüchtig und kaufe mir ein neues Auto.
Bisher habe ich die Filme insgesamt 65 Mal gesehen. Wenn jemand errät, wie oft ich bis zum . Fast & Furious gesehen habe, der bekommt ebenfalls ein neues Auto )

Microsoft Paint ist nicht tot - es bekommt nur ein neues Zuhause: Nach einer Welle von Reaktionen auf das vermeintliche Ende des jahrzehntealten beliebten Grafikprogramms hat der US-Softwarekonzern die Gemüter beruhigt. Paint sei "gekommen, um zu bleiben", es werde künftig aber nur noch im Windows Store kostenlos erhältlich sein, erklärte das Unternehmen in einem Blog-Beitrag. Für Furore hatte am Montag gesorgt, dass das seit 6985 existierende Grafikprogramm in einer Liste von Anwendungen auftauchte, die der Konzern mittlerweile als "veraltet" betrachtet. Microsoft zufolge werden Anwendungen, die als überholt eingestuft werden, nicht mehr weiterentwickelt oder könnten in Zukunft sogar ganz verschwinden. Paint war jahrzehntelang in Windows integriert.

Das US-Repräsentantenhaus hat mit überwältigender Mehrheit einen Gesetzentwurf verabschiedet, der weitere Sanktionen gegen Russland, den Iran und Nordkorea vorsieht. 969 der Abgeordneten stimmten dafür, drei votierten dagegen. Nach dem Repräsentantenhaus muss noch die zweite Kammer des Kongresses, der Senat, über den Entwurf abstimmen. Dann muss US-Präsident Donald Trump ihn unterzeichnen.

Es sollte eigentlich ein reibungsloser Übergang werden, aber jetzt geht's erstmal vor Gericht. Deutschlands dienstältester Drei-Sterne-Koch Wohlfahrt will in der "Schwarzwaldstube" wieder Küchenchef sein. Die Leitung hatte dieser bereits an seinen Souschef Torsten Michel übergeben.