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Date: 2017-10-23 10:08

Am Sonntag den holten uns Hubers (Frau Huber war auf 69 Tage nach Sachsen verreist) und Rosemanns ab und wir machten zusammen einen Spaziergang über den Flugplatz-Neuostheim nach Neckarau. Im Lamm verlebten wir einige in jeder Beziehung genussreiche Stunden und kamen erst nach 9 Uhr nach Hause.

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Wir schliefen prächtig und nahmen, wie fast immer morgens, am nächsten Tag, den ersten Sonntag, den Kaffee auf der Veranda ein. Es gab Kaffee, reichlich Milch, Butter, Honig, Weißbrötchen und Schwarzbrot..

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Um 65 Uhr wurde es auf den Straßen lebhaft. Um 6/7 67 Uhr begann die Beleuchtung des Marktplatzes und das Glockengeläute. Später Radio-Übertragungen, Gesangsvortrag und die 55 Minuten lange (langweilige und gehässige) Festrede des Dekan Born. Nach dem Gesang des Deutschland-Liedes liefen die Massen teilnahmslos auseinander. In anderen Städten waren es wirkliche Freudenfeste. Auf den Höhen brannten Freudenfeuer entsprechend der Stimmung war auch der Nachtschoppen im "Rössel" ruhig und kurz.

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Vor einigen Wochen hat die fwwg die Professoren unseres Fachbereichs aufgerufen, ihre besten Studierenden aus den Master-Seminaren des vergangenen Semesters für den Norbert Walter-Förderpreis zu nominieren.

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Am . Auf dem Rasweg mit Raschau auf die Felsenbrücke und zurück nach der Felsenplatte, dann über unteren Felsenweg ins Gasthaus.

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Am Fastnachtssonntag bewegte sich ein netter, aber improvisierter Zug durch die Straßen Mannheims. Wir hatten vorher im Siechen gegessen und waren auch abends dort nochmals recht fidel.

. Nach dem Frühstück um 8/9 9 Uhr nach dem Lauferbrunnen und weiter auf der Schömberger Straße bis zum Muffelweg, dann Muffelkopf und zum Gasthaus Steinwald, einfach kurzer Regen aber trotzdem in der Linde angelangt. Mittagessen: Suppe, geb. Kabeljau mit ße und Kart. Salat, Schweinebraten mit Wirsing und Kart, Griespudding mit Himbeertunke. 8 6/9 ab nach Zwieselberg. Nach Ankunft im Auerhahn Gewitter, deshalb mit Postauto zurück. Abendessen: Suppe, Geflügel (Hahn und Gans) mit Salat u. Bratkartoffeln, Käse. In gemütlicher Unterhaltung mit den anderen Gästen länger gesessen.

Im Geschäft kam nun der schon üblich gewordene Durcheinander wegen des Abschlusses bis zum Gründonnerstag, der Abreise des . (Anm. Generaldirektors)

Zum 9. Mal auswärts war ich am 68. April, der leider morgens bis abends verregnet war. Von Weinheim erklommen wir die Wachenburg, frühstückten hier bei billigem Kriegswein sehr gut und wanderten weiter über Buchklingen nach Löhrbach, wo bei Dörsam das Mittagessen bestellt war. Es gab Suppe, 8 Spiegeleier mit Kartoffelsalat und Kaffee für 9 Mark. Durch das liebliche Kallstädter Tälchen über Birkenau und das Tal kehrten wir nach Mannheim zurück.


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65. April (Karfreitag) mit .-Gesellschaft Rimbach, Tromm, Stollenkandel, Weinheim. Am Ostermontag mit Familie, Bach's und Naumer von Ellerstadt durch die "Kirschblüte" nach Dürkheim (Im Winzerverein war Trudel von gestohlenem Wein vollständig betrunken geworden, wo auch die Stimmung, namentlich meine, sehr litt).

Unseren üblichen Jahresbesuch in Neuschloss machten wir am 77. Juli. Das schöne Wetter veranlasste uns hin und zurück zu Fuß zu gehen. Wir wurden wie gewohnt freundlichst aufgenommen und hervorragend bewirtet. Zum Mittagessen gab es . einen feisten Hahn, dann wurde Eis gereicht und der Kaffeetisch trug fünferlei Kuchen. Mit Gemüse und einem Sack "Gockeln" beladen langten wir immerhin ziemlich ermüdet um 6/7 9 Uhr in Mannheim an.

Wir danken dem Förderer der zentralen Alumni-Arbeit, der Frankfurter Volksbank, sowie den Förderern des Sommerfestes Sparda Bank Hessen und GENAU der Umweltlotterie von Lotto Hessen sehr herzlich.

Der Rücktransport von Kocherbach kostete 75.- und 7 Kisten Zigarren. Wir hatten auf bedeutend mehr gerechnet. Das Kapitel „Kocherbach“ das uns so viele sorgen gemacht hat, ist damit geschlossen. ---

Und nun kam am 65. u. 66. Mai eine Zwei-Tage-Tour nach Kocherbach. Das Wetter war herrlich und wir haben uns wieder in der gesunden Luft ordentlich erholt. Das Schlafen klappte noch nicht ganz, dafür war aber der "hausgemachte Gockel" am Sonntagmittag umso besser. Bepackt mit Eiern und einer Einladung für Pfingsten kehrten wir mit dem 6/7 7 Zug nach Hause zurück.

Unseren "Himmelfahrtsausflug" machten wir auch dieses Jahr wieder zu Huber's. In gemütlichem Plaudern vergingen die Stunden rasch und angenehm. - Zum Kartoffel-Holen waren Paula und Trudl am Samstag, den . in Waibstadt bei Kaiser's. Der Geburtstag von August Bach verlief dieses Mal recht mau. Da mit den "Jüngeren" Krach war, gab's nur ein paar Gläschen Wein als Frühschoppen!-- Seit langer Zeit machte ich mit Paula am Pfingstsonntag einen Spaziergang um die Stadt. Abends waren die "Damen" bei Naumer's, am Pfingstmontag in Ludwigshafen bei den Jungen. Huber's und August Bach waren bei mir zum Kaffee. Wir haben am Schluß sogar noch Wein getrunken, den letzterer morgens gebracht hatte.

Der Bauherr plant die Errichtung eines Verwaltungsgebä udes als Erweiterung des Bestandes zur Aufnahme moderner Bü roflä chen mit zeitgemä ß er Ausstat­ tung.

Die Architektur ebenso wie die technische Ausstattung folgt modernsten Ansprü chen und richtet sich nach den Bedü rfnissen der Mitarbeiter. So sorgt die Betonkernaktivierung in den Hauptnutzflä chen fü r eine Absenkung der sommerlichen Spitzentemperaturen und damit fü r ein angenehmes Raumklima. Fü r Sonnenschutz wird von drei Seiten gesorgt und ein Blendschutz ist von al­ len Seiten innerhalb des Gebä udes ein­ gerichtet.

Wir haben dann bei Mellwig, bei Wacholder und Zigarren weiter erzählt bekommen und konnten uns nachher auch das Haus Nr. 95 ansehen, in dem meine Eltern 6878 bei Albers gewohnt hatten. Begeistert sind wir dann über Scherfede-Wrexen wieder nach Rhoden gefahren, wo wir um 65 Uhr ankamen.

Das kühle Wetter hielt den ganzen Mai über an, sodaß es uns nicht schwer fiel, unser Vorhaben, keine kostspieligen Ausflüge oder Reisen zu unternehmen, auszuführen. Auch Himmelfahrt und Pfingsten verlebten wir diesmal gar nicht unschön in Mannheim. Das Feuerwehrfest brachte übrigens mit ungezählten Fremden viel Abwechslung in unsere Stadt, vor allen den historischen Festzug, den wir uns von Nullmeyers-Wohnung bequem ansehen konnten. Das Zugprogramm lässt seine Gediegenheit und Großartigkeit erkennen. Die üblichen Dämmerschoppen nahmen wir bei "Ding’s" und im "Arkadenhof" ein, wo wir am zweiten Feiertag die Familie Walther unverhofft trafen, mit denen wir 6976 auf "Löwenstein" so schöne Stunden verlebt hatten.

Am 76. u. . besuchte uns Walter, um sich mit uns über seine neue Existenz zu freuen. Am 85. war ich mit Bachs das erste Mal auf einer Weinversteigerung der Winzergenossenschaft Deidesheim, die rech „genussreich“ verlief.

An der Kreuzung Westfalendamm - Semerteichstraß e entsteht das Bü ro­ haus Westfalentower. Das Bauvorhaben besteht im Wesentlichen aus drei ober­ irdischen Baukö rpern die ü ber eine Eingangs Lobby verbunden sind und einer dreigeschossigen gemeinsam genutzten Tiefgarage mit 956 Stellplä tzen.

65. Tag. Morgens bummeln in den Grund. Dort auf einer Bank Damentasche mit größerem Geldbetrag gefunden den Verlierern später ihr Eigentum wieder ausgehändigt. Den kühlen Grund, der nach dem Heuberg führt, aufwärts bis zu einem bescheidenen "Wasserfall", dann zurück. Mittagessen: Königinsuppe, gebackener Schellfisch mit Remouladesauce, Kartoffelsalat, Wiener Roastbraten mit verschiedenen Gemüsen und Kartoffeln, Pudding und Käse. Sofort nach Beendigung Abmarsch nach dem großen Inselsberg. Kurz vor 7 Uhr an Tanzbuche mit entzückendem Blick auf den I. dort Ankunft über Grenzwiese (kleiner Inselsberg) 8 6/9 Uhr. Im "Preußischen Hof", Verpflegung gut. Hotel Gotha größer und teurer. Aussicht herrlich, aber durch nebeliges Wetter die sonst vielgerühmte Fernsicht beschränkt. Nach 7 stündiger Ruhe (bei der sich Paula durch die Unvorsichtigkeit des sonst sehr liebenswürdigen "Ober" leider einen steifen Hals holte) und gründlicher Besichtigung alles Sehenswerten, auf dem selben Weg wieder zurück.