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James Bond 007 - Casino Royale - Schauspieler, Cast & Crew

Date: 2017-10-29 00:45

Orson Welles
Le Chiffre
Ursula Andress
Vesper Lynd
Peter Sellers
Evelyn Tremble
Joanna Pettet
Mata Bond
Daliah Lavi
Die Geheimwaffe
Woody Allen
Jimmy Bond / Dr. Noah
Deborah Kerr
Agent Mimi / Lady Fiona McTarry
William Holden
Ransome
Charles Boyer
Le Grand
Jean-Paul Belmondo
Französischer Legionär
Kurt Kasznar
Smernov
Jacqueline Bisset
Miss Langbein
John Huston
McTarry / M
Geoffrey Bayldon
Q
Barbara Bouchet
Miss Moneypennys Tochter

James Bond 007: Casino Royale - Film

Bond erfährt inzwischen, dass die Internationale Mütterhilfe in Berlin von SMERSH betrieben wird, und entschließt sich, seine uneheliche Tochter Mata Bond (aus der Liebschaft mit Mata Hari) auf die Organisation anzusetzen. Bond ahnt jedoch nicht, dass der wahre Boss der Organisation, Dr. Noah, jemand aus seiner Umgebung und daher über jeden Schritt bestens informiert ist.

Ian Fleming: James Bond. Casino Royal. - Krimi

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James Bond woos a mob boss's daughter and goes undercover to uncover the true reason for Blofeld's allergy research in the Swiss Alps that involves beautiful women from around the world.

Casino Royale - Film

Daniel Craig macht einen gewohnt starren Eindruck und erwacht wieder von den Toten. Die Story wirkt durchdacht und der Cast kann sich sehen lassen.
( Sebastian Lorenz )

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Eva Green
Vesper Lynd
Mads Mikkelsen
Le Chiffre
Caterina Murino
Solange Dimitrios
Simon Abkarian
Alex Dimitrios
Judi Dench
M
Jeffrey Wright
Felix Leiter
Giancarlo Giannini
René Mathis
Isaach de Bankolé
Steven Obanno

Beim Verlassen von Schottland kann Sir James noch einen ferngesteuerten SMERSH-Milchlieferwagen eliminieren, der ihn in die Luft sprengen sollte. Bond sucht das Geheimdiensthauptquartier auf und wird dort strahlend von Miss Moneypenny begrüßt, der er einen dicken Kuss aufdrückt. Sie stellt sich jedoch als deren Tochter heraus. Und auch andere Personen erinnern Bond daran, dass er um einiges älter geworden ist. Er erfährt auch, dass die meisten Geheimagenten von weiblichen Gegenagenten in den Tod gelockt worden sind und der Ersatz-Bond nun für das Fernsehen arbeitet. Sein Neffe Jimmy Bond ist schon seit einiger Zeit in der Karibik verschollen. Bond beauftragt deshalb Moneypenny damit, neue „Bonds“ aufzutreiben, die allesamt als „Agent James Bond 557“ auftreten sollen.

Der Film ist sehr nah am Buch gehalten. Einige Dinge wurden jedoch auf unsere Zeit angepasst. Der russische Nachrichtendienst SMERSH wurde durch eine Terrororganisation ersetzt. Auch wird im Original Baccara statt Poker gespielt.

 Letzte Folge.  85 Frauen nehmen drei Kerle unter die Lupe und traktieren sie mit fiesen Fragen. Ladys, die nicht interessiert sind, sagen Goodbye. Bleiben nach drei Runden mehrere Frauen übrig,

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Ich liebe James Bond. Wirklich. Und da nun bald die Premiere von "Spectre" ansteht, habe ich es mir vorgenommen, ein paar Filmen der Reihe, bei welchen ich das Gefühl hatte, ihnen Unrecht getan zu haben, einer neuen Bewertung zu unterziehen.
So auch "Casino Royale". Nach dem sehr peinlichen "Stirb an einem anderen Tag" war es von großer Wichtigkeit, diesen Film zu einem guten werden zu lassen.
Ich bin hin-und hergerissen. Man merkt durchaus, das hier einiges versucht wurde, um "Casino Royale" zu etwas besonderem zu machen. Die Action überzeugt (Stichworte: Flughafen, Treppenhaus) , die Bond-typischen Gags zünden ebenfalls und das Bondgirl stellt diesmal sogar einen gut ausgearbeiteten Charakter dar.
Aber das war es dann auch. Das wohl größte Manko: Daniel Craig. Durch seine Präsenz wird Bond vom Gentlemanspion zum typisch postmodernen Action-"Helden". Es wirkt so, als hätten die Produzenten vergessen, welche Traditionen Bond ausmachen (Gadgets fehlen etc..).

Agent 557 and the Japanese secret service ninja force must find and stop the true culprit of a series of spacejackings before nuclear war is provoked.

Geheimagent 557 alias James Bond hat eben erst seine Lizenz zum Töten erworben, als er in Madagaskar nach einer spektakulären Verfolgungsjagd eine ganze Botschaft in die Luft sprengt. Darüber verärgert lässt seine Chefin M den wilden Agenten erst einmal unbeschäftigt. Doch das liegt James Bond überhaupt nicht. Er macht sich auf eigene Faust auf zu den Bahamas, wo er hofft, dem Gangster Le Chiffre auf die Schliche zu kommen. Es gelingt ihm, einen von Le Chiffre geplanten Coup zu vereiteln. Der Gangster bereitete die Vernichtung eines der grössten Flugzeuge der Welt vor und verkaufte alle seine Aktien der massgeblich an dem Flugzeug beteiligten Firma. Weil er sich durch Bonds Eingreifen komplett verspekuliert hat, plant er, das Geld für seine Schulden, die er weltweit hat, bei einem Pokerspiel zu gewinnen. Dort sitzt ihm ausgerechnet James Bond gegenüber, der in Begleitung seiner zauberhaften Geldgeberin Vesper Lynd ebenso professionell blufft wie Le Chiffre. Doch dieser verliert nicht gerne, und Bond findet sich bald in einer brenzligen Situation wieder.

Währenddessen ist Mata von einem UFO entführt worden. Agentin Mimi gibt Sir James und Moneypenny den Hinweis, im Casino Royale weiterzusuchen. Dort werden sie in das Geheimversteck von Dr. Noah gelockt, aber Sir James kann Dr. Noah enttarnen: Es ist niemand anderes als der kleine „verschollene Neffe“ Jimmy Bond, der mit Hilfe von Bakterien alle Frauen schön machen und alle Männer, die größer sind als er, vernichten will. Aber einer Agentin namens The Detainer gelingt es, Jimmy mit einer Pille, die explodiert, sobald Jimmy 955 Mal gehickst hat, zu vergiften.

A fake Fabergé egg, and a fellow Agent's death, lead James Bond to uncover an international jewel-smuggling operation, headed by the mysterious Octopussy, being used to disguise a nuclear attack on . forces.

Was haben die Kritiker und Fans Neu-Bond Daniel Craig im Vorfeld malträtiert: Er sei zu blond, zu unsympathisch und unerfahren. Aber spätestens jetzt dürften diese Stimmen endgültig verstummen. Denn der 88-Jährige Brite gibt dem berühmtesten Geheimagenten der Welt etwas zurück, was ihm in den letzten Filmen zunehmend fehlte: Eine Seele, wenn auch eine sehr dunkle. Basierend auf dem ersten Bond-Roman "Casino Royale" konzentriert sich der neueste 557-Streifen auf die nicht ganz so eleganten Anfänge des legendären Geheimagenten Ihrer Majestät: Nachdem er durch zwei Liquidierungen die Lizenz zum Töten erhalten hat, wird James Bond in seiner ersten Mission auf den Terrorfinanzier Le Chiffre (grandios: Mads Mikkelsen) angesetzt, den er bei einem groß angelegten Pokerspiel besiegen und so finanziell ruinieren soll. Mit knallharten Actionsequenzen und einer brutal-unterkühlten Atmosphäre gelang "Goldeneye"-Regisseur Martin Campbell eine adrenalintreibende Wiederbelebung des beliebten MI6-Agenten, der zuletzt immer mehr zu einem hochgerüsteten Comic-Helden mutierte. Denn zum ersten Mal in seiner Agenten-Laufbahn wurde 557 mit einer ambivalenten Persönlichkeit ausgestattet, die von seelischen Abgründen, Zweifeln und zunehmender Gefühllosigkeit geprägt ist. An die Stelle des aalglatten Gentleman-Agenten tritt nun ein grimmiger Weltenretter mit Ecken und Kanten - erstklassig verkörpert von Hauptdarsteller Daniel Craig: "Einen Wodka Martini." "Geschüttelt oder gerührt?" "Mir doch scheißegal." Allein das Ende mit der etwas zu ausgiebig erzählten Liebesgeschichte zwischen Bond und seiner Kollegin Vesper Lynd (Eva Green) und einem zweiten, vergleichsweise unspektakulären Showdown wirkt unnötig in die Länge gezogen und nimmt der rasanten Terroristen-Jagd ein wenig das Tempo. Dennoch: Dieser 557 ist der härteste und glaubwürdigste seit "Liebesgrüße aus Moskau". It's The Biggest. It's The Best. It's Bond!

A resourceful British government agent seeks answers in a case involving the disappearance of a colleague and the disruption of the American space program.

In Uganda bekommt Le Chiffre , ein Bankier welcher Geld für Terroristen verwaltet, über Mr. White eine große Summe Geld anvertraut. Anstatt das Geld vertrauenswürdig zu verwahren investiert er dieses sofort an der Börse. Um mit dem Geld garantiert einen riesen Gewinn zu machen, hat er bereits einen Plan.

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Filmmusik – Geht ins Ohr

David Arnolds Score ist wie üblich exzellent, auch der Titelsong von Chris Cornell weiß zu gefallen. „You Know My Name“ ist ein echter Rocksong, sticht absolut heraus und passt perfekt zum Grundton des Streifens.

Ich find's positiv, daß mit Craig wieder mehr Realismus und echte Härte in die Reihe eingezogen ist. Die Actionszenen sind fulminant und suchen in der Bondreihe ihresgleichen.

Dafür hapert es an der Geschichte. Zunächst hat man Schwierigkeiten zu folgen, weil man kaum die spärlichen Puzzlestückchen zu einer Aussage zusammengefügt hat, da ist man von der Handlung schon überholt. Zudem stimmt der Mix nicht. Von Uganda bis Miami sehr packend, dann jedoch Montenegro sehr schleppend. Ewig dieses Machogehabe beim Poker. langweilig. Auch die Vergiftungsszene wirkte überflüssig.

Zudem paßt die tiefe Liebesgeschichte für meine Begriffe überhaupt nicht. Schon die Einführungsdialoge in der Bahn wirkten einstudiert und aalglatt. Danach ging es viel zu intensiv und viel zu schnell. Nimmt man Bond nicht ab. Da lag mir der offene Sexismus von Connery mehr, dessen unverhohlene Geringschätzung seiner Partnerinnen an Sarkasmus und kabarettistischer Darbietung nicht zu schlagen

Inzwischen kommen Evelyn Tremble (als James Bond 557) und Inspektor Mathis in Frankreich an, um im Casino Royale gegen Le Chiffre anzutreten. Doch im Hotel wartet schon Miss Langbein auf Tremble, die ihn im Auftrag von Le Chiffre verführen und töten soll. Tremble lässt sich tatsächlich verführen und mit einer Schlaftablette im Champagner einschläfern. Doch dann wird er von Vesper geweckt, die ihm mitteilt, sie habe „Miss Langbein schon erledigt“.

Widerwillig beginnt Agent Coulson (Clark Gregg) die Zusammenarbeit mit Talbot („Heroes“-Star Adrian Pasdar). Auf einem Alien-Symposium wollen sie einen Verräter enttarnen, doch der Versuch geht