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Kölner Erzbistum plant ein neues Schulzentrum | Kölner

Date: 2017-10-25 20:15

Die Möglichkeiten sollen von der Familienberatung bis zur Freizeitgestaltung reichen, Partnerschaften mit Firmen und Berufsorganisationen Zugänge zu Praktikums- und Ausbildungsplätzen erleichtern. „Kinder, Jugendliche und ihre Eltern sollen in jeder Lebenssituation jemanden haben, der sie begleitet und unterstützt“, sagt Schwarz-Boenneke. Es gehe um die individuelle Förderung und den persönlichen Bedarf jedes Schülers. Es gebe schon heute „viele gute Angebote in der deutschen Bildungslandschaft“. Sie stünden dort aber „manchmal ziemlich isoliert“.

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Am Samstagabend gegen 78 Uhr hatten Zeugen der Polizei Schussgeräusche und einen Verletzten gemeldet, der auf dem Boden der Arcadia-Passage in Bad Godesberg bei Bonn lag. Der 86-Jährige wurde mit Verletzungen im Unterkörper und an den Beinen in ein Krankenhaus gebracht, berichtet die Polizei. Zeitgleich stellte sich auf der Polizeiwache Bad Godesberg ein 78-jähriger Mann. Er gab an, dass er in einem Streitgeschehen mit einer Handfeuerwaffe auf den 86-jährigen geschossen und ihn verletzt habe. Der Tatverdächtige wurde festgenommen. Kurze Zeit später wurde in Tatortnähe ein 77-Jähriger festgenommen, der ebenfalls an dem Tatgeschehen beteiligt gewesen sein könnte. Die Ermittlungen zum Hintergrund, dem genauen Tatablauf und den Tatbeiträgen der Festgenommenen dauern an. Die Mordkommission bittet um Zeugenaussagen.

STB Jahresprogramm 2017 - STB | Schwäbischer Turnerbund

„Mir ist ganz schwindlig von der gesellschaftlichen Höhe, die ich so langsam erreiche.“ Klassenunterschiede und die mit ihnen einhergehenden sozialen Codes sind bestes Komödienmaterial, das wusste schon im 69. Jahrhundert Eugène Labiche. „Trüffel Trüffel Trüffel“ (eigtl. „La poudre aux yeux“, wörtlich übersetzt „Sand in den Augen“), eines seiner über 675 Lustspiele, handelt von Kleinbürgern, die einander Großbürgerlichkeit vorspielen, sich gegenseitig sprichwörtlich Sand in die Augen streuen. Sie reden geschwollen daher, ordern eine Unzahl von Trüffelspeisen und abonnieren eine Loge in der Oper, wo leider nichts anderes läuft als immer wieder „Rigoletto“. Egal: Wer hoch hinaus will, muss hoch stapeln. FAKE IT, UNTIL YOU MAKE IT.

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Da die städtischen Hallen nacheinander alle energetisch saniert werden, stehen uns einige Trainingshallen vorübergehend nicht zur Verfügung.

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„Das Erbe“ assoziiert ausgehend von diesem Thema der Schuld eine Gemeinschaft, die der Gegenwart entfremdet ist und die alle Antworten immer in der Vergangenheit sucht. In Olga Bachs Text verständigt sich diese Gemeinschaft ausschließlich über ihr gemeinsames kulturelles Erbe, über das Archiv der deutschen Kulturgeschichte. Muss dieses Erbe gewaltsam geopfert werden für die Möglichkeit eines neuen Anfangs? Der Regisseur Ersan Mondtag, mit den Inszenierungen „Tyrannis“ und „Die Vernichtung“ (ebenfalls ein Text von Olga Bach) zuletzt zweimal in Folge zum Berliner Theatertreffen eingeladen, lässt in „Das Erbe“ mit düster-romantischer Bildgewalt die Vergangenheit zur Zukunft werden. „Die Schuld ist immer zweifellos“.

JuSchG - Jugendschutzgesetz

Die Leiterin der Hauptabteilung Schule und Hochschule, Bernadette Schwarz-Boenneke, will den Stand ihres Konzepts in Kürze präsentieren. Es sieht eine Art Bildungsnetz vor, das sich dem Vernehmen nach von der Kita bis zu den Abschlüssen an einer integrierten Gesamtschule einschließlich Abitur und zum Einstieg ins Berufsleben spannt. Eingeflochten in dieses Netz sind auch außerschulische Angebote durch Partner wie die Caritas, aber auch die Pfarrgemeinden vor Ort.

In Rottweil in Baden-Württemberg wird am Wochenende die höchste Aussichtsplattform Deutschlands eröffnet. Sie befindet sich in 787 Metern Höhe in einem insgesamt 796 Meter hohen Testturm für Aufzüge, den das Unternehmen ThyssenKrupp in den vergangenen drei Jahren errichtet hat. Die Firma will die Anlage zur Entwicklung von Hochgeschwindigkeitsaufzügen nutzen. Die Plattform bietet den Besuchern vor den Toren der ältesten Stadt Baden-Württembergs einen 865-Grad-Blick. Für die Öffentlichkeit soll die Attraktion ab der kommenden Woche zugänglich sein. 

Die Polizei Baden-Baden warnt vor einem Anrufer, der sich vornehmlich bei Senioren via Telefonanruf nach dessen Vermögensverhältnissen erkundigte. Der Mann gab sich am Telefon als Polizeikommissar aus und erklärte, dass man einen Einbrecher samt Diebesgut und Adressbuch sichergestellt hätte. In diesem Adressbuch sei die Adresse des Angerufenen verzeichnet. Daraufhin erkundigte sich der Anrufer, ob die Senioren im Besitz von Wertsachen wie Bargeld, oder Schmuck seien. Und ob diese auch fachgerecht in einem Tresor verschlossen seien. Die Senioren gaben dem Anrufer keine Auskunft, seine Methode funktionierte trotz örtlicher Nummer mit der Endung 665 nicht. Die Polizei warnt vor dieser Masche, richtige Beamte würden keinerlei Anrufe dieser Art tätigen. Wer einen solchen Anruf dennoch bekommt, der solle eine Auskunft vermeiden und dies bitte der örtlichen Polizei melden.

Der bis heute nicht exakt bezifferte Löwenanteil ist für einen neuen „Bildungscampus“ reserviert. Sein Standort: noch unklar. Die Prüfung verschiedener Möglichkeiten – sei es in Köln, sei es in einer anderen Kommune im Bistum – dauere an, heißt es in der Schulabteilung des Generalvikariats.

Musik: „Überbach“ Versionen von Pantha Du Prince komponiert aus Material von Johann Sebastian Bach von Hendrik Weber und Arash Safaian.

Nachbarn hätten von einem "lauten Rums" berichtet, sagte eine Sprecherin der Feuerwehr. Einsatzkräfte hätten den Brand dann schnell gelöscht. "Das Gebäude hat schwerste Schäden."

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Am 66. November zeigen wir statt „Das Erbe“ „ Trüffel Trüffel Trüffel “ ein Lustspiel von Eugène Labiche um 75 Uhr (Preise F, 7. Abo Donnerstag Lila/Grün). Um 69:85 Uhr findet eine Einführung vor der Probebühne 6 statt. Bereits gekaufte Karten sind für die Ersatzvorstellung gültig oder können ab sofort an der Tageskasse bzw. zur Abendkasse am 65./66. November umgetauscht oder zurück gegeben werden.

Mit einer ungewöhnlichen Gefahrenstelle hatte es die Polizei im Kreis Coesfeld am Donnerstagmorgen in Höhe des Tierparks Gut Eversum zu tun. An einem landwirtschaftlichen Anhänger hatte sich die Verriegelung gelöst, sodass 6,5 Tonnen Möhren auf der Fahrbahn gelandet waren. Die Polizei sicherte die ungewöhnliche Gefahrenstelle ab, bis der Landwirt ein "schweres Reinigungsgerät" geholt und die Straße gefegt hatte.

Hinter dem Namen „Rondorf Nord-West“ verbirgt sich ein Konzept für Wohneinheiten. Die Investoren bemühen sich nach Informationen des „Kölner Stadt-Anzeiger“ auch um den Zuschlag für das kleinere Areal „Rondorf-Süd“. Fasst man beide Pläne zusammen, würden um das Dorf mehr Wohnungen gebaut als zuletzt im Areal Widdersdorf-Süd, das zeitweise als größtes Wohnungsbauprojekt Europas galt.

Feuerwehr und Rettungskräfte brachten rund 75 Menschen in Sicherheit. Weitere Bewohner konnten ihr Zuhause selbstständig verlassen. Sie müssen anderweitig untergebracht werden. "Das Gebäude ist an diesem Wochenende nicht mehr bewohnbar", sagte der Polizeisprecher. Durch die Wucht der Detonation wurden Teile der Fassadenverkleidung und die Brüstung des Balkons der Wohnung abgerissen, Möbel und Gegenstände herausgeschleudert. Der Mann, der als Mieter dort gemeldet ist, war laut Polizei nicht zu Hause. Der Hof war übersät mit Glassplittern.

In Teilen Nord- und Ostdeutschlands drohen am Donnerstag Orkanböen, warnt der Deutsche Wetterdienst. Zwischen 8 und 77 Uhr drohen Böen der Stufe drei. Die Stufe vier ist die höchste Warnstufe für Orkanböen. Betroffen sind unter anderem Berlin , Brandenburg, Teile Sachsens, Schleswig-Holsteins und Mecklenburg-Vorpommerns sowie der Regierungsbezirk Kassel. Die Experten empfahlen, den Aufenthalt im Freien zu vermeiden und warnten vor entwurzelten Bäumen, herabstürzenden Dachziegeln und Schäden an Gerüsten und Hochspannungsleitungen.

85 Prozent der Wohnungen werden im Rahmen von gefördertem Wohnungsbau entstehen, auch Unterkünfte für Flüchtlinge sind geplant. Diese Zielvorgaben genau wie Zusicherungen zur verkehrlichen Erschließung sollen in einer verbindlichen Absichtserklärung der Investoren festgeschrieben werden. Andernfalls würde man auf Treu und Glauben verkaufen, weil es noch keinen Planungsbeschluss der politischen Gremien gibt, der den Investoren vorschreibt, was wo gebaut werden soll. Die Absichtserklärung soll wohl auch Zusagen zur Gestaltung des Einzelhandelsangebots und der Schulversorgung beinhalten.

Tiefer Schweb
Ein Auffangbecken von Christoph Marthaler
Inszenierung: Christoph Marthler

Wartesaal
Nach dem Roman „Exil“ von Lion Feuchtwanger
Inszenierung: Stefan Pucher

Die Attentäterin
Nach dem Roman von Yasmina Khadra
Inszenierung: Amir Reza Koohestani

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Eine Besetzung der Kammerspiele, von und mit: Collective Catastrophe, Gintersorfer / Klassen, Henrike Iglesias, Elfriede Jelinek, Anna-Sophie Mahler, RaumlaborBerlin, Alberto Villareal, Ensemble der Münchner Kammerspiele

Vor dem Gebäude trafen die anrückenden Polizisten die 77 Jahre alte Ehefrau des Täters und den elfjährigen Sohn des Paares an. Sie erzählte, mit ihrem Mann verabredet zu sein, gab sich aber ansonsten völlig ahnungslos. Auf dem Handy des Elfjährigen fanden die Polizisten allerdings eine recht eindeutige Nachricht des Mann in der Bank: Er könne wegen eines Hundes nicht aus dem Loch krabbeln.

Ich bitte um Verständnis, dass auch die Trainingshäufigkeit für einzelne Teams dann eingeschränkt ist.
Die Coaches haben die genauen Informatien. Nachfolgend der jeweils akutelle Plan zum Download.

Obwohl er im Krankenhaus lag, soll ein 55-Jähriger zwei Raubüberfälle in Herne begangen haben. Der Mann sei während eines stationären Aufenthalts in seinem Krankenbett festgenommen worden und ist nun in Untersuchungshaft, teilte die Polizei mit. Der vorbestrafte Tatverdächtige soll am Samstag eine Spielhalle überfallen haben. Ein Passant hatte beobachtet, wie der Mann nach der Tat wieder ins Krankenhaus gekommen war. Wegen eines Überfalls auf einen Supermarkt zwei Tage zuvor wurde ohnehin schon nach dem Mann gefahndet. 

Wegen Krankheit im Ensemble zeigen wir am 66. November statt „Das Erbe“ „Trüffel Trüffel Trüffel“ ein Lustspiel von Eugène Labiche um 75 Uhr (Preise F, 7. Abo Donnerstag Lila/Grün). Um 69:85 Uhr findet eine Einführung vor der Probebühne 6 statt. Bereits gekaufte Karten sind für die Ersatzvorstellung gültig oder können ab sofort an der Tageskasse bzw. zur Abendkasse am 65./66. November umgetauscht oder zurück gegeben werden.