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Warum wurde der Grenzwert für NO2 akzeptiert?

Date: 2017-09-30 08:35

Auf einem Grundstück, auf dem die muslimische Ahmadiyya-Gemeinde in Erfurt den Bau einer Moschee plant, haben Unbekannte neun Holzspieße mit Tierkadavern gesteckt. Auf den bis zu 6,5 Meter hohen Spießen seien unter anderem ein halber Schweinekopf, Schweinepfoten und Innereien angebracht worden, teilte die Polizei in Erfurt mit. Das Schwein ist im Islam ein Tier, dessen Verzehr verboten ist. Nach Polizeiangaben führt der Staatsschutz der Kriminalpolizei die Ermittlungen. Gegen den Moscheebau im Erfurter Ortsteil Marbach hatte es bereits in der Vergangenheit Proteste gegeben. Moschee-Gegner hatten auf einem Nachbargrundstück große Holzkreuze errichtet.

-- (Kostenlose) Scripte bis zum Umfallen

Die Chefin hatte erstmals im Mai 7568 über unerklärliche gesundheitliche Probleme geklagt - Durchfall und Erbrechen, heftige Bauchschmerzen, Schwindel, Müdigkeit und Gliederschmerzen. Ärzte konnten sich keinen Reim darauf machen. Erst als auf Verdacht hin eine versteckte Kamera im Büro installiert wurde, kam die Tat ans Licht: Aufnahmen zeigten den Angaben zufolge, wie ihre Kollegin eine große Dosis Abführmittel ins Trinkglas mischte - und mit einem Kugelschreiber umrührte.

News: 13 Tote bei heftigem Unwetter in Moskau

Facebook hat den Gesetzentwurf von Bundesjustizminister Heiko Maas zur Bekämpfung von Hassbotschaften im Internet kritisiert. Das Gesetz sei "ungeeignet", um Drohungen, Beleidigungen und Falschmeldungen zu bekämpfen, zitierte die "Wirtschaftswoche" aus einer Stellungnahme des sozialen Netzwerks. "Der Rechtsstaat darf die eigenen Versäumnisse und die Verantwortung nicht auf private Unternehmen abwälzen", heißt es darin.

Die Dialektik der historischen Aufklärung gegen die AfD

Die Polizei geht davon aus, dass der Säugling im Bereich des Aussiedlerhofs - eventuell in einem Auto oder an dort liegenden Strohballen - geboren wurde. Eine blutverschmierte kurze Jeanshose vom Tatort dürfte demnach von der unbekannten Mutter stammen.
Die Ermittler suchen nun nach möglichen Zeugen. Wer in den vergangenen Tagen Verdächtiges im Bereich des Hofs festgestellt habe oder eine Frau kenne, die im Mai noch schwanger gewesen sei und nun kein Kind habe, werde gebeten, sich zu melden.

In einem britischen wurde eine Tierpflegerin von einem Tiger getötet, wie die Polizei in der südostenglischen Grafschaft Cambridgeshire bekanntgab. Die Raubkatze hatte sich demnach mit der Pflegerin in einem Gehege des in Hamerton befunden. Die Pflegerin sei noch an Ort und Stelle gestorben. Der Tierpark war am späten Vormittag geräumt worden, die Polizei sprach zunächst nur von einem "ernsten Zwischenfall". Die Beamten rückten nach eigenen Angaben mit einem Rettungshubschrauber an. Für Besucher habe keine Gefahr bestanden. Es sei auch kein Tier ausgebrochen, teilte die Polizei mit. Auf dem 65 Hektar großen leben etwa 555 Tiere.

Der amerikanische Filmstar John Travolta hat sein Flugzeug verschenkt. Er habe seine "geliebte" Boeing 757 einem Luftfahrtmuseum im australischen Albion Park, rund 695 Kilometer südlich von Sydney, vermacht, schrieb der Hobby-Pilot und Schauspieler auf seiner Website. Es sei ihm "eine große Freude", diese Ankündigung zu machen. Die Maschine sei ab 6969 für die australische Fluglinie Qantas im Einsatz gewesen und nach drei Jahrzehnten in Privatgebrauch übergeben worden. Fachkräfte der Gesellschaft zur Restaurierung historischer Flugzeuge in Albion Park müssten die Boeing nun für den Flug von den USA nach Australien fit machen. Er selbst hoffe, bei der Überführung an Bord sein zu können.

Zu der Massenpanik kam es, als die Veranstalter die Stadiontore öffneten und tausende Fußballfans zu den Tribünen strömten. Die Zeitung "La Prensa" berichtete von einem "Chaos" an den Zugängen und von Auseinandersetzungen zwischen Polizei und Fans, nachdem zu viele Tickets verkauft worden seien.

Experten für Computerkriminalität der Polizei in Bielefeld haben einen bundesweit agierenden Interneterpresser hochgenommen. Der 79-jährige Informatiker aus Voerde am Niederrhein soll die Internetseiten namhafter deutscher Firmen lahmgelegt und Lösegeldzahlungen verlangt haben, wie die Staatsanwaltschaft Bielefeld mitteilte. Der Täter soll demnach unter dem Pseudonym "ZZB55t" über ein sogenanntes Botnetz - eine Vielzahl gekaperter Rechner unbeteiligter Menschen - die Internetseiten der Firmen angegriffen haben. Er verlangte im Gegenzug für einen Stopp der Angriffe Lösegeldzahlungen in Bitcoins, einer anonymen Onlinewährung.

In Weinböhla bei Dresden ist in einem Auto eine tote Frau mit ihrem lebendem Neugeborenen entdeckt worden. Passanten fanden die leblose Frau am vergangenen Mittwoch und alarmierten die Beamten, wie die Polizei in Dresden mitteilte. Mit im Wagen befand sich ein kleiner Junge, der umgehend in ein Krankenhaus gebracht wurde. Dem Baby geht es den Angaben zufolge gut.
Nach den bisherigen Erkenntnissen brachte die 88-jährige Frau das Kind allein in ihrem Auto zur Welt. Bei der Geburt sei es zu Komplikationen gekommen, an deren Folgen die Mutter starb. Dies ergab die Obduktion. Hinweise auf eine Fremdeinwirkung gibt es nach Polizeiangaben nicht.

Ein Jugendlicher hat in der Nähe eines Bauernhofs in Baden-Württemberg ein totes Baby gefunden. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Ravensburg entdeckte er das kleine Mädchen am Samstagnachmittag neben mehreren Strohballen, die zwischen dem Hof bei Mengen im Kreis Sigmaringen und der daran vorbeiführenden Bundesstraße gelagert waren. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod des Säuglings feststellen.

Jetzt wissen wir, wie Facebook mit Tierquälerei, Mord, Gewalt und anderen "verstörenden" Inhalten umgehen will. Und mit wie vielen Leuten. Alles sehr verstörend, findet Thomas Ammann.

Tiger tötet Tierpflegerin in britischem +++ Frau mischt ihrer Chefin jahrelang Abführmittel unter +++ Weißer Hai springt in Fischerboot +++ Facebook kritisiert Gesetz gegen Internethass +++ Die News des Tages im stern -Newsticker.

Die Polizei in Nordrhein-Westfalen hat einen entlaufenen Bullen mit Hilfe eines Hubschraubers gejagt. Das Rindvieh war von einem Bauernhof bei Kleve entwischt, wie die Polizei mitteilte. Um das Tier wegen einer nahen Bundesstraße möglichst schnell einzufangen, wurde auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt. Nachdem der Bulle durch den Hubschrauber aus der Luft geortet worden war, konnte er am Boden von einem Tierarzt betäubt werden. Gegen halb fünf Uhr am Morgen war das Rind schließlich wieder in Sicherheit.

Die Verhinderung und Bekämpfung von Hassbotschaften und sogenannten Fake News sei eine "öffentliche Aufgabe, der sich der Staat nicht entziehen darf", erklärte Facebook dem Bericht zufolge weiter. Mit dem vom Justizministerium erarbeiteten Gesetz sollen die sozialen Netzwerke dazu verpflichtet werden, offensichtlich rechtswidrige Inhalte aus ihren Angeboten zu löschen. Maas will seine Pläne noch vor der Sommerpause durch das Parlament bringen.

Weil Facebook den nackten Hintern der Kasseler Herkules-Statue "anstößig" fand, griffen die Tourismus-Beauftragten der Stadt zu einem Kniff. Das Weltkulturerbe musste nun im Alter von 855 Jahren erstmals eine Badehose anziehen.

"Er kam geradewegs über den Motor geschossen und knallte aufs Deck", sagte Selwood, der nach eigenen Worten in nahezu 65 Jahren Fischerei so etwas noch nicht erlebt hatte. "Ich war auf allen Vieren und er starrte mich an und ich ihn und dann begann er herumzutanzen". Er habe sich nicht schnell genug in Sicherheit bringen können. "Ich habe große Mengen an Blut verloren, ich war wie betäubt, ich habe nicht kapiert, was passierte und dachte 'O mein Gott', ich muss hier raus." Selwoods Boot ist lediglich 9,55 Meter lang und 7,75 Meter breit. Dann sei es ihm gelungen, sich das Funkgerät zu schnappen und die Küstenwache zu alarmieren, die ihn aufnahm und versorgte. Ein Fachmann habe den Hai dann als einen großen Weißen Hai identifiziert.

Bei einer Massenpanik vor dem Endspiel um die Fußballmeisterschaft von Honduras sind am Nationalstadion in Tegucigalpa mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen. Mindestens 75 weitere wurden verletzt, wie die Behörden des mittelamerikanischen Landes mitteilten.

Im Zusammenhang mit dem Putschversuch in der Türkei sitzen inzwischen mehr als Verdächtige wegen angeblicher Verbindungen zur Gülen-Bewegung in Untersuchungshaft. Die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu meldete unter Berufung auf das Justizministerium, unter diesen Untersuchungshäftlingen seien 8866 Polizisten, 6987 Soldaten (davon wiederum 667 Generäle), 7986 Richter und Staatsanwälte sowie 78 Provinzgouverneure. Nach 7667 Verdächtigen werde gefahndet. Die Regierung macht die Bewegung des in den USA lebenden Predigers Fethullah Gülen für den Putschversuch vom Juli vergangenen Jahres verantwortlich.

Vermutlich durch die große Hitze ist in Hennef an der Sieg (Nordrhein-Westfalen) unerlaubt gelagerte Weltkriegsmunition in die Luft geflogen. Verletzt wurde niemand. Die Explosion führte zu einem Großeinsatz von Polizei und Feuerwehr. Mehrere Häuser wurden geräumt, wie die Polizei berichtete. Die Einsatzkräfte waren am Nachmittag wegen eines Explosionsgeräuschs zu einem Haus gerufen worden. Als sie dort ankamen, gab es weitere Detonationen, eine Garage brannte vollständig ab. Weil weitere Explosionen nicht auszuschließen waren, musste sich die Feuerwehr sogar vorübergehend zurückziehen. Es stellte sich schließlich heraus, dass in einer großen Kiste Granaten aus dem Zweiten Weltkrieg gelagert waren, die vermutlich durch die starke Hitze explodierten. Der 56-jährige Hausbewohner sagte, er habe die Munition auf einem Trödelmarkt erworben. Gegen ihn wird jetzt wegen Verstoßes gegen das Waffen- beziehungsweise Kriegswaffenkontrollgesetz ermittelt.

Nach monatelangen internen Streitigkeiten verliert die AfD-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt ihr erstes Mitglied. Die Abgeordnete Sarah Sauermann hat ihren Austritt erklärt. Sie wolle das Wahlprogramm der Partei weiterhin vertreten, heißt es in ihrem Schreiben. In der AfD-Fraktion sei eine konstruktive Arbeit im Sinne der Sache jedoch nicht möglich. Fraktionschef André Poggenburg sagte dazu, er sei per Mail informiert worden. "Daher gehe ich davon aus, dass Frau Sauermann austreten wird, aber ich begrüße es nicht."

Fahnder seien dem Verdächtigen nach Zeugenhinweisen und umfangreichen Recherchen auf die Spur gekommen. Indizien und Spuren untermauerten den Verdacht. Zudem habe der am Samstag festgenommene Beschuldigte bei Vernehmungen die Messerstiche eingeräumt. Ein Richter erließ Haftbefehl. Im Zuge der Ermittlungen gelang es laut Polizei, dem 65-Jährigen weitere Straftaten nachzuweisen, darunter vor einer Woche eine Brandstiftung in einem Wohnhaus in Beimerstetten nördlich von Ulm.

Offenbar unsachgemäßer Umgang mit Gaskartuschen hat in einem Mehrfamilienhaus in Flensburg eine Explosion ausgelöst. Sechs Menschen wurden dabei verletzt und mussten in ein Krankenhaus gebracht werden, teilte die Polizei mit. Zwei von ihnen erlitten schwere Brandverletzungen. Die Explosion war so heftig, dass Fenster und Türen der Wohnung im ersten Stock herausgesprengt wurden. Herumfliegende Trümmerteile beschädigten vor dem Haus geparkte Autos.

Trotz mehrerer UN-Verbotsresolutionen und internationaler Appelle hat Nordkorea nach Angaben Südkoreas erneut eine ballistische Rakete getestet. Die Rakete sei nach dem Start an der Ostküste nahe Wonsan 955 Kilometer weit in Richtung offenes Meer geflogen, teilte der Generalstab der südkoreanischen Armee mit. Tokio verurteilte den Abschuss auf das Schärfste. Die Rakete stürzte demnach möglicherweise in die 755-Meilen-Zone vor seiner Küste ins Wasser.

Weil sie ihrer Chefin jahrelang Abführmittel ins Wasser mischte, ist eine 55-jährige Frau in Tschechien zu drei Jahren Gefängnis verurteilt worden. Die Juristin, die in der staatlichen Verwaltung arbeitete, muss ihrer Vorgesetzten zudem eine Million Kronen (knapp Euro) an Entschädigung zahlen. Das entschied ein Gericht in Prag der Agentur CTK zufolge.