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Casino Royale (1967) Trailer - Dailymotion-Video

Date: 2017-10-21 09:45

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James Bond 007 - Casino Royale - Film 2006

So jedenfalls wirkt es im Trailer: Ein neuer, noch trickreicherer Aston Martin, eine neue unbekannte Schöne in Bedrängnis (Monica Bellucci), eine neue, zeitgeistgerecht toughe Gespielin (Léa Seydoux), die Bond ins Gewissen redet, ob das Agentenleben nicht doch an die Substanz geht: "Is this really what you want? Living in the shadows, hunting, being hunted?" Natürlich gibt es nach Judi Denchs Abgang in "Skyfall" auch einen neuen Vorgesetzten M (Ralph Fiennes), der die übliche Mühe hat, seinen Agenten unter Kontrolle zu halten. Und dann ist da noch die mysteriöse Terroristenvereinigung Spectre, die in Ian Flemings Romanvorlagen und früheren Filmen eigentlich von Erzgegner Ernst Stavro Blofeld geleitet wird. Von ihm fehlt bisher in den Teasern und Trailern jede Spur.

James Bond 007 - Casino Royale | Video 1 von 5

Trailer: James Bond 007 - Casino Royale - Download - CHIP

77 Jahre nach den Ereignissen in „Jurassic Park“ lockt das Luxus-Resort „Jurassic World“ Besucher aus aller Welt auf eine Insel vor Costa Rica, Dinosaurier von nahem zu erleben. Kinder reiten auf Mini-Triceratopsen, Familien schauen dem riesigen Wasserdinosaurier Mosasaurus beim Verspeisen eines Weißen Haies zu. Der Genetiker Dr. Henry Wu (BD Wong) kreiert die Dinosaurier, er arbeitet im Auftrag des milliardenschweren Stifters Simon Masrani.

James Bond 007 - Casino Royale Trailer

Die junge, clevere Casey Newton (Britt Robertson) interessiert sich sehr für Wissenschaft. Eines Tages findet sie eine mysteriöse Anstecknadel, die sie Visionen von einer anderen Welt bekommen lässt und schließlich mit dem einst genialen Erfinder Frank Walker (George Clooney) zusammenbringt. Walker hat jedoch seine frühere Klasse verloren und ist stark desillusioniert. Der Hauptgrund dafür ist, dass er eine Art von Parallel-Universum, das To.

Film Casino Royale - Cineman

Casino Royal ist für mich persönlich einer der besten Bond-Filme aller Zeiten. Daniel Craig überzeugt mit einem menschlichen. Weiterlesen

Zunächst als Weichei und Fehlbesetzung verspottet, sieht Craig in keiner Sekunde danach aus als ob ihn das interessiert. Nach der herben Kritik machte er nicht etwa einen Rückzieher, sondern legte sich nur noch mehr ins Zeug. Seine raue und doch verletzliche Darstellung lässt selbst den letzten Kritiker verstummen. Er stellte sich als absolute Idealbesetzung heraus und katapultierte die Figur in neue Sphären, heute sehen in ihm manche gar den besten James Bond Darsteller aller Zeiten.
Auch Eva Green grenzt sich stark von den stereotypen Bondgirls der letzten Jahre ab, ihre Figur ist äußerst komplex angelegt und Green vermag dies auch exzellent auf die Leinwand zu transportieren. Mit Mads Mikkelsen bekommt Bond darüber hinaus noch einen absolut realistischen und exzellenten Gegenspieler. Ansonsten ist noch Jeffrey Wright als erster farbiger Felix Leiter, zumindest in den offiziellen Filmen der Reihe, dabei und Giancarlo Giannini gibt einen prima undurchsichtigen René Mathis ab. Die einzige die es noch aus der früheren Ära in den Film geschafft hat, ist Judi Dench als M. Eine weise Entscheidung, sie und Craig harmonieren einfach perfekt.

Die ultimative Bond-Verarsche nach Motiven von Ian Fleming ist auch eine der besten Agentenfilm-Parodien der Filmgeschichte: Die oberfaule Geheimorganisation SMERSH bedroht die Welt. Deshalb wird derwird der mittlerweile pensionierte Agent James Bond reaktiviert - man sprengt kurzerhand seinen Ruhesitz einfach in die Luft. Doch damit nicht genug: Um die Mitglieder von SMERSH vollends zu verwirren, wird eine Vielzahl von James-Bond-Doublen in aller Herren Lä nder entsand. Auß erdem schickt man auch Mata Bond los, die Tochter des Super-Spions, die aus der Liason mit der Ober-Agentin Mata Hari hervorging. Wä hrend des bunten Treibens im "Casino Royale", der Hauptsitz des mysteriö sen Le Chiffre, treffen schließ lich fast alle in einem explosiven Finale aufeinander.

Filmmusik – Geht ins Ohr

David Arnolds Score ist wie üblich exzellent, auch der Titelsong von Chris Cornell weiß zu gefallen. „You Know My Name“ ist ein echter Rocksong, sticht absolut heraus und passt perfekt zum Grundton des Streifens.

Für mich ist das kein James Bond-Film mehr, sondern nur ein X-beliebiger Brutaler Amerikanischer Action Streifen mit einem X-beliebig Austauschbaren Schauspieler.

Der Film beginnt völlig unüblich in schwarz-weiß, die Eröffnungssequenz erhält dadurch jedoch eine besondere Atmosphäre. Auf technologischen Firlefanz verzichtet der Film aber sonst vollkommen, die Zeit des Hightech-Overkill ist endlich vorüber. Hier wurde alles noch handgemacht, selbst der langsam in sich zusammen stürzende venezianische Palazzo im Finale war keine Computer-Animation, sondern eine elektronisch gesteuerte Attrappe. So haben wir 8767 s gern.

Unsere Filmdatenbank umfasst momentan 6575 Filme , geordnet in 99 Genre. Außerdem beinhaltet sie 66895 Schauspieler.

Die Geschichte geht noch einmal komplett an den Anfang und erzählt, wie Bond überhaupt zu dem wurde den wir kennen. Ein interessanter Ansatz und ein bitter notwendiger Neustart zugleich. Bonds Charakter wird neu interpretiert, hier erscheint er wieder mehr als gefährliches Raubtier denn als geschmeidiger Salonlöwe. Auch wird er hier nicht mehr als Übermensch dargestellt, hier kann sich Bond nicht immer so leicht aus der Misere ziehen und muss auch Opfer bringen. Überhaupt zieht sich ein deutlich rauerer Ton durch die Geschichte, das macht den Film auch weitaus realistischer, James Bond ist somit endlich im Heute angekommen. Die actiongetränkte Handlung schlägt zudem noch etliche Haken und bleibt somit stets spannend und kann den Zuschauer überraschen. Die Lovestory im letzten Drittel mag zwar für manche vielleicht etwas zu kitschig ausfallen, ist aber für Bonds weiteren Werdegang wichtig. Entnommen wurde das Ganze aber sowieso aus der gleichnamigen Romanvorlage, an die sich der Film überraschend dicht hält. Zuvor wurde der Stoff übrigens bereits zweimal verfilmt, 6959 entstand ein Fernsehfilm mit Barry Nelson und 6967 noch eine Parodie mit David Niven.

Ein Hauch von John Rambo und eine Prise von Jason Bourne,dass ist das Ergebnis des neuen James Bond Darsteller Daniel Craig,aber. Weiterlesen

Ich find's positiv, daß mit Craig wieder mehr Realismus und echte Härte in die Reihe eingezogen ist. Die Actionszenen sind fulminant und suchen in der Bondreihe ihresgleichen.

Dafür hapert es an der Geschichte. Zunächst hat man Schwierigkeiten zu folgen, weil man kaum die spärlichen Puzzlestückchen zu einer Aussage zusammengefügt hat, da ist man von der Handlung schon überholt. Zudem stimmt der Mix nicht. Von Uganda bis Miami sehr packend, dann jedoch Montenegro sehr schleppend. Ewig dieses Machogehabe beim Poker. langweilig. Auch die Vergiftungsszene wirkte überflüssig.

Zudem paßt die tiefe Liebesgeschichte für meine Begriffe überhaupt nicht. Schon die Einführungsdialoge in der Bahn wirkten einstudiert und aalglatt. Danach ging es viel zu intensiv und viel zu schnell. Nimmt man Bond nicht ab. Da lag mir der offene Sexismus von Connery mehr, dessen unverhohlene Geringschätzung seiner Partnerinnen an Sarkasmus und kabarettistischer Darbietung nicht zu schlagen

Ich liebe James Bond. Wirklich. Und da nun bald die Premiere von "Spectre" ansteht, habe ich es mir vorgenommen, ein paar Filmen der Reihe, bei welchen ich das Gefühl hatte, ihnen Unrecht getan zu haben, einer neuen Bewertung zu unterziehen.
So auch "Casino Royale". Nach dem sehr peinlichen "Stirb an einem anderen Tag" war es von großer Wichtigkeit, diesen Film zu einem guten werden zu lassen.
Ich bin hin-und hergerissen. Man merkt durchaus, das hier einiges versucht wurde, um "Casino Royale" zu etwas besonderem zu machen. Die Action überzeugt (Stichworte: Flughafen, Treppenhaus) , die Bond-typischen Gags zünden ebenfalls und das Bondgirl stellt diesmal sogar einen gut ausgearbeiteten Charakter dar.
Aber das war es dann auch. Das wohl größte Manko: Daniel Craig. Durch seine Präsenz wird Bond vom Gentlemanspion zum typisch postmodernen Action-"Helden". Es wirkt so, als hätten die Produzenten vergessen, welche Traditionen Bond ausmachen (Gadgets fehlen etc..).

All das wirkt schön düster und noir, aber auch bekannt. Niemand wünscht sich die hirnlos-bunten Bonds der Siebziger und Achtziger zurück, aber bisher fehlt "Spectre" der Wow-Effekt, den ein neuer Bond-Film braucht, wenn er gegen die aktuellen Attraktionen des Blockbuster-Kinos bestehen will. Aber keine Panik: Ein Trailer macht noch keinen Film. Und vielleicht, hoffentlich, hält Sony ja den wirklich aufregenden "Spectre"-Stoff noch zurück.

Martin Campbell inszenierte bereits Pierce Brosnans Einstand als James Bond, dieses Kunststück der Neuinterpretation gelingt ihm hier noch um einiges besser. Der Neuseeländer liefert pulsbeschleunigendes Action-Kino par excellence, aber auch Spannung bis zum Umfallen. Die geniale Kameraführung tut da noch ihr Übriges. Das Einzige was man Campbell womöglich vorwerfen könnte, ist die manchmal ein wenig zu ausführliche Erzählweise. Nicht ohne Grund war 8777 Casino Royale 8775 der bis dato längste Film der Reihe, doch von diesem Bond können wir ja sowieso nie genug bekommen.

Um vor Feinden in Sicherheit zu sein, schleppt Captain Smek (Stimme im Original: Steve Martin / deutsche Fassung: Uwe Ochsenknecht) sein Volk, die Boov, von Planet zu Planet – nur um immer wieder festzustellen, dass längst nicht jede Umgebung als Zufluchtsort geeignet ist: Fleischfressende Würmer, Laser-Tintenfische und Lava-Einöden sind schließlich nicht das, was sich die Boovs für ihre neue Heimat vorstellen. Nach einer langen, kräftezehre.

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Genau das scheint nun das Problem von "Skyfall"-Regisseur Sam Mendes zu sein, der auch "Spectre" verantwortet und bereits angekündigt hat, keinen weiteren Bond drehen zu wollen. Anscheinend wird mittels der 557-Nemesis Oberhauser, dessen Familiengeschichte offenbar ungut mit Bonds verknüpft ist, noch mal richtig in privaten Wunden gebohrt, aber da das der einzige Trumpf zu sein scheint, werden drumherum 557-Generika gruppiert.

Casino Royal ist zwar nicht knallhart wie die anderen Bond Filme war aber der erste der gedreht wurde. Dazu ist er , wie. Weiterlesen

Leider ist uns das Kinoprogramm für diesen Tag noch nicht bekannt. Bitte schauen Sie wieder zu einem späteren Zeitpunkt vorbei.

Produziert von Roberto W. Contreras D. und Ian Fleming , Neal Purvis