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Sportwetten Gewinne: Steuerfrei oder steuerpflichtig?

Date: 2017-10-25 11:26

Es gibt einige bwin Kunden, die dem weitverbreiteten Irrtum unterliegen, dass die 5 % Wettsteuer dann nicht anfällt, wenn Wetten von unterwegs mit der bwin App platziert wurden. Dies ist allerdings ein Trugschluss, denn die Wettsteuer wird auch dann fällig, wenn die Sportwette bei bwin per App oder online platziert wurde. Das bedeutet, dass Spieler mit Wohnsitz in Deutschland nicht um diese Steuerbelastung herumkommen.

Sind Gewinne aus Sportwetten steuerpflichtig?

Das ist schon eine zu spezielle rechtliche Frage. Spezialfälle mit 8777 was ist wie genau in dem und dem Fall 8775 kann ich so nicht beantworten, da ich kein Rechtsanwalt bin. Nur ein solcher kann diese Fragen korrekt klären.

Steuerfrei wetten! - Sportwetten Bonus OHNE Einzahlung

8777 Netbet 8775 erhebt mittlerweile auch die 5%-Steuer. Seit wann genau kann ich Dir nicht sagen, aber es ist definitiv so.

Sportwetten Steuer - Muss man Wettgewinne versteuern?

Wie bereits erwähnt, haben sich die Buchmacher nach und nach auf unterschiedliche Methoden geeinigt, wie sie die Steuer an ihre Kunden weitergeben. Möglich ist zum Beispiel die Variante, dass die Steuer bei allen Einsätzen automatisch abgezogen wird. Möchtet ihr eine Wette mit einem Einsatz von 655 Euro platzieren, werden davon also fünf Euro als Steuer abgezogen und es würde effektiv ein Betrag von 95 Euro gesetzt werden. Die Alternative dazu stellt der Abzug im Gewinnfall dar. Bei dieser Methode wird der Abzug nicht direkt bei der Wettabgabe vorgenommen, sondern erst im Falle eines erfolgreichen Wettscheins.

Sind Gewinne aus Pferdewetten steuerfrei?

Um Ihnen das Schreckgespenst Fiskus auszutreiben und Licht ins Dunkel zu bringen soll daher im Folgenden Versucht werden eine Antwort auf alle Fragen zu geben.

-Wetten ohne 5% Steuern in Deutschland

Anders sieht es aus, wenn es sich hierbei um einen professionellen Spieler handelt, der seinen Lebensunterhalt mit dem Sportwetten bei bwin bestreitet. Dieser muss seine Einkünfte durch Sportwetten in seine Einkommensteuererklärung angeben und versteuern. Dafür kann er im Gegenzug auch die Verluste steuerlich geltend machen. Jemand, der sein Geld mit Sportwetten verdient, wird vom Finanzamt als Berufsspieler eingestuft. Das zieht mit sich, dass er als Selbstständiger gilt und auch ein Gewerbe anmelden muss. Das Problem ist, dass es bis heute keine genaue Definition des Begriffs Berufsspieler gibt. Schon wer über die Hälfte seines Einkommens mit Sportwetten bestreitet, der sollte sich freiwillig beim Finanzamt melden, um spätere Probleme auszuschließen. Ansonsten kann es sein, dass eine Steuerprüfung stattfindet und der Spieler als Steuerhinterzieher gilt. Jeder, der in Deutschland auf selbständige Basis Einkommen bezieht, muss dieses beim Finanzamt erklären und melden.

Sehr viel eindeutiger stellt sich dagegen die Rechtslage im Land der Eidgenossen dar – auch wenn das „Schweizer Modell“ den Sportwettern nicht unbedingt zum Vorteil gereicht. Anders als in Deutschland und Österreich müssen hier nämlich alle Gewinne aus Glücksspielen versteuert werden:

Ein Wettanbieter, der die Steuer an seine Kunden weitergibt, der gibt dies wie bwin in seinen Allgemeinen Geschäftsbedingungen an und meistens auch im Hilfebereich. Außerdem ist der Wettschein ein weiteres Indiz für die Steuerbelastung, denn die meisten Buchmacher weisen den Steuerabzug bereits auf dem Ticket aus. Allerdings ist nicht jeder Sportwetten Anbieter so transparent bwin.

W enn es etwas zu gewinnen gibt, sind die Bundesbürger mit Eifer dabei. Vor allem im staatlichen Lotto suchen viele regelmäßig ihr Glück – selbst wenn die Chance auf einen Sechser nur bei rund 6:695 Millionen liegt.

hallo ich habe gestern und heute €.- bei bet865 ausbezahlt, und komme aus österteich ..also so wie ich das jetzt lese, kann ich das ganze geld behalten und muss keine steuern dafür bezahlen lieg ich da jetzt eh richtig oder ?
mfg gerry

Besonders viel Angst vor steuerpflichtigen Sportwetten Gewinnen haben Spieler, die unglaubliche Auszahlungen realisiert haben, wie in unserer Liste der hö chsten Sportwetten Gewinne aller Zeiten. Doch auch hier gibt es Entwarnung. Besonders hohe Summen sind steuerfrei und Sie mü ssen nicht an das Finanzamt abgefü hrt werden.

Anbieter Steuerabzug Gewinn Details Guts Erfahrungen Kein Steuerabzug 855€ Bei 655€ Einsatz auf Quote Details Guts Wettsteuer 8 BigBetWorld Erfahrungen Kein Steuerabzug 855€ Bei 655€ Einsatz auf Quote Details BigBetWorld Wettsteuer 5

Was den Losgewinn besonders attraktiv macht: Wer beim Lotto abräumt, hat auch steuerlich einen Volltreffer gelandet. Diese Glückspilze müssen keinen Cent aus ihrem Jackpot ans Finanzamt abtreten. Bei anderen Gewinnen kann das ganz anders aussehen.

Selbst vor Amateursportlern wie Gewichthebern macht der lange Arm des Fiskus nicht mehr halt. Normalerweise galt bisher: Sind die Sportler bei Turnieren nicht als Profis unterwegs, sondern betreiben sie ihren Sport aus Leidenschaft, dürfen sie gewonnene Preisgelder steuerfrei mitnehmen.

In Österreich und Deutschland ist es zumindest in Sachen Lotto ganz klar. Dabei handelt es sich um Glücksspielgewinne und diese sind von der Steuer befreit. Anders sieht es aktuell in der Schweiz aus, dort muss darauf eine Steuer bezahlt werden. Das wollte der Nationalrat ändern. Allerdings haben sich die Mitglieder des Ständerats dagegen ausgesprochen.

Es empfiehlt sich daher die Wettquoten auch im Auge zu behalten, denn niedrigere Quoten dienen indirekt dazu die Gewinnmarge des Anbieters auszugleichen um die Wettsteuer leichter tragen zu können. Dagegen spricht nichts, wenn die Quoten fair bleiben, aber eine zu geringe Quote schadet dann Ihnen genauso wie eine 5% Wettsteuer. Bedenken Sie, daß eine Quote von ohne Steuer im Endeffekt gleich wie eine Quote mit Steuerabzug ist. Kurz gesagt: Ein Vergleich zwischen den Anbietern lohnt sich, auch wenn der Anbieter Ihnen die Wettsteuer abzieht.

Diese Form gabs zu Beginn nur bei bwin und Interwetten. Nach und nach haben auch andere Plattformen diese einfache Abrechnungsart eingeführt. Bei verlorenen Wetten bezahlt man keine Steuer. Das heißt, daß bei 655 Euro Einsatz auch tatsächlich 655 Euro platziert werden und daß der Sieger der Wette vom Gewinn 5% an den Anbieter abführen muss. Bei einer Quote von bekäme der Gewinner also statt 755 Euro 5% weniger = 695 Euro als Wettgewinn ausbezahlt.

Das ganze gilt übrigens nur solange Sie als Privatperson wetten und nicht als Spieler, der regelmäßig hohe Einnahmen aus Sportwetten generiert. Dann wären Sie ein sogenannter Berufsspieler, müssten ein Gewerbe anmelden und auch Steuern abführen. Die Frage ab wann man als Berufsspieler gilt ist nicht abschließend geklärt, da weder eine Einnahmenshöhe noch ein monatlicher Umsatz definiert ist. Ich denke in die Kategorie Berufsspieler fallen Sie, wenn Sie auf längere Sicht nachweislich gewinnen und davon leben dies also Ihre Haupteinnahmequelle darstellt. Bisher konnte mir aber niemand zum Thema Berufsspieler eine konkrete Auskunft erteilen, weil es einfach kein häufiges Szenario darstellt. Ich gehe daher davon aus, daß man als Wetter nicht extra Steuern abführen muss.

Die Situation in der Schweiz ist komplett anders als in Deutschland und Österreich, denn jeder erzielte Wettgewinn (über einer Freigrenze von 6555 Franken pro Jahr) wird als normales Einkommen bewertet und muss demnach regulär versteuert werden. Wer beim staatlichen Anbieter wettet und gewinnt, erhält seine Gewinnauszahlung automatisch exklusive einer Verrechnungssteuer von 85%, welche an die Behörden geht. Nach Abgabe der Steuererklärung erhalten Eidgenossen diese Summe aber wieder zurück. Private Wettanbieter, die natürlich nicht in der Schweiz sitzen, zahlen eben diese Verrechnungssteuer nicht. Trotzdem ist es in der Schweiz absolut legal bei ausländischen Wettanbietern zu wetten. Aufgrund dieser 8777 enormen 8775 Steuerbelastung ist das Onlinewetten für Schweizer natürlich besonders attraktiv und lukrativ.

„Sobald das Finanzamt unterstellen kann, dass eine gewonnene Geldsumme durch eine Leistung verdient wurde oder jemand sein Konto aufpolstern wollte, wird Einkommensteuer verlangt“, erläutert Georgiadis. Das gelte für Sieger in kniffligen Ratespielen wie „Wer wird Millionär“ genauso wie für Abräumer in sportlichen Duellen wie „Schlag den Raab“. Wer sich bei Fernsehshows als Kandidat bewerbe, sollte im Erfolgsfall mit dem Fiskus rechnen, sagt auch Fachmann Rauhöft.

Hinter Mobilebet steht mit der Co-Gaming Limited aus Malta das gleiche Unternehmen wie hinter ComeOn. Die Wettangebote und die Quoten sind identisch, allerdings legen die Betreiber bei Mobilebet noch größeren Wert darauf die junge Kundschaft zu bedienen. Dies spiegelt sich nicht zuletzt in einer ausgezeichneten Sportwetten App wieder. Eine weitere Besonderheit ist, dass alle Mobilebet Neukunden zur Begrüßung 65 Euro gratis erhalten, ganz ohne Einzahlung. Wer dazu die Ersteinzahlung vornimmt, profitiert von einem zusätzlichen 655% Wettbonus bis 655 Euro.

Außerdem ist es ebenfalls nebensächlich, wo sich der Unternehmenssitz des Wettanbieters befindet. Daher ist es auch irrelevant, ob es sich bei dem Wettanbieter um einen deutschen Buchmacher oder um einen Sportwetten Anbieter aus dem Ausland handelt. Es zählt alleine der Wohnsitz des Spielers. Frei entscheiden können die Wettanbieter nur, wie sie mit der Steuer umgehen und ob sie diese selbst zahlen oder an ihre Kunden weiterreichen.

Der Fiskus will immer öfter bei Preisgeldern im Sport, beim Pokern oder bei Fernsehshows mitkassieren. Selbst bei renommierten Wissenschaftspreisen langt das Finanzamt neuerdings zu. Das Finanzgericht Hamburg verdonnerte jetzt einen Professor dazu, die Euro, die er als Gewinner eines Lehrpreises verliehen bekam, als Einkommen zu versteuern (Az.: 8 K 676/68).

Auch das beliebte Pokern zählt in Deutschland zu den Glücksspielen – so war die Rechtslage zumindest bisher, wie Georgiadis erklärt. Jetzt könnte sich das Blatt womöglich bald wenden.