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System Tools GmbH

Date: 2017-09-12 13:52

Auch Nachteile können durch den Einsatz eines ERP-Systems entstehen, vor allem wenn sich vor Einführung nicht ausreichend Gedanken bezüglich Anforderungen und Auswahl gemacht wurden.

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Die ERP-Einführung ist nicht nur mit neuen Herausforderungen verbunden, sondern birgt auch eine einmalige Chance der systematischen Datenbereinigung.

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Gerade in der Fertigungsindustrie lässt sich erkennen, wie der Trend zu komplexen ERP-Lösungen hin verläuft. Während sie bisher meist eher unternehmensintern eingesetzt wurden, vernetzen moderne Systeme heutzutage sämtliche Informationen über die ganze Lieferkette hinweg. Der Einsatz funktioniert unternehmensübergreifend. Eingebunden werden nicht mehr nur die direkten Zulieferer, sondern auch deren Lieferanten. So lassen sich Engpässe oder veränderte Produktions- und Lieferbedingungen schon lange im Voraus voraussehen und bei der Planung berücksichtigen. Damit wird nicht nur ein reibungsloser Ablauf ermöglicht, sondern auch das Warenlager überflüssig. Die unternehmensübergreifenden ERP-Systeme markieren einen Trend innerhalb der Entwicklung von Software. Die zunehmende Digitalisierung und folgende Innovationsschübe treiben dies noch weiter an:

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Obwohl die integrierten Businesssoftware-Lösungen inzwischen auch bei KMU Einzug halten und erfolgreich eingesetzt werden, stellen sich viele Kleinunternehmen nach wie vor die Fragen: Lohnt sich eine integrierte Business Software? Erfüllt die alte Software vielleicht doch noch ihren Zweck?

Um den Kunden von der Lösung zu überzeugen, sind Echtdaten mehr als hilfreich. Handelt das Unternehmen beispielsweise mit Bekleidung, dann würden Testdaten zu technischen Artikeln wie Computer- oder Druckerzubehör bloß Verwirrung stiften und das Erkennen von Systemvorteilen erschweren.

Enterprise Resource Planning darf nicht nur die materiellen, sondern muss auch die ideellen Ressourcen einbeziehen, um sämtliche Potenziale im Unternehmen erkennen und in bei der Unternehmensplanung berücksichtigen zu können.

Dadurch wird es dem Management möglich, rechtzeitig geeignete Gegenmaßnahmen zu ergreifen, um den Kurs des Gesamtunternehmens, eines Unternehmensbereichs, einer einzelnen Abteilung oder eines bestimmten Prozesses neu zu justieren und auszurichten.

Die Alternative zu solch hohen Investitionskosten gerade für kleine und mittlere Unternehmen, stellen die Software-Mietmodelle (Software-as-a-Service) dar, die häufig von cloud-basierten ERP-Software Anbietern angeboten werden. Bei dieser Form der Bereitstellung entfallen hohe Einführungskosten und der monatliche Betrag für kleinere Unternehmen liegt bei circa 55 Euro pro Monat pro Nutzer.

Eine grundlegende Voraussetzung für eine erfolgreiche Einführung ist das Vorliegen eines Lastenheftes. Damit ist eine Anforderungsliste gemeint, die . auch als eine Excel-Tabelle angelegt werden kann. Das Unternehmen muss sich im Klaren darüber sein, was es mit dem ERP-System erreichen will und welche Anforderungen abzudecken sind.

Doch auch hier ist die Entwicklung nicht stehen geblieben. Die Software ist heute weitaus weniger komplex als zum Beispiel die R8-Module von SAP und bietet gerade in Form von Cloud ERP ganz neue Möglichkeiten. Darum erwägen auch immer mehr Kleinunternehmen den Einsatz von ERP-Software, vor allem für die Querschnittsfunktionen wie . CRM, Beschaffung, Vertrieb oder Rechnungswesen. Inzwischen sind auch leistungsfähige ERP-Lösungen für Kleinunternehmen und kleinere Mittelständler auf dem Markt, sowohl  on premise als auch  cloudbasiert als Software-as-a-Service.

Agilität, Flexibilität. Die Fähigkeit, vorhandene Ressourcen zu erkennen, sie optimal zu steuern und zu planen. Die Fähigkeit, frühzeitig auf neue Trends und Kundenbedürfnisse zu reagieren und preislich oft auch global mithalten zu können. All das sind Anforderungen, die sowohl Großunternehmen als auch KMU erfüllen müssen.

Ein wesentlicher Schwerpunkt im Controlling liegt bei den Finanzen eines Unternehmens. Man bezeichnet dies auch als operatives Controlling. Hierbei stehen Liquidität, Rentabilität und Wirtschaftlichkeit im Mittelpunkt der Betrachtung. Eine intelligente Verwaltung von Budgets und eine Optimierung von Finanzströmen können dazu beitragen, dass selbst bei Umsatzrückgängen ein Unternehmen noch in der Lage ist, rentabel zu wirtschaften.

Twitter, Facebook, LinkedIn oder Xing das sind die Kommunikationsumgebungen, die von den Mitarbeitern der Unternehmen ‚gelernt‘ sind. Gerade die jüngeren Generationen wurden in eine von Technik bestimmte Welt hineingeboren und nutzen die genannten Plattformen mit großer Selbstverständlichkeit. Oft stellen sie die bevorzugte Art und Weise dar, wie Informationen generiert, bereitgestellt, ausgetauscht und weitergeleitet werden.

Gerne unterstützen wir Sie auch in Sicherheitsfragen für eine zu erbringende CE-Zertifizierung und Konformitätserklärung.

Es versteht sich von selbst, dass sämtliche Anpassungen und Abläufe detailliert dokumentiert werden müssen. Das gilt auch für das abteilungsspezifische Fachwissen im Umgang mit dem neuen ERP-System, weil es die Einarbeitung neuer Mitarbeiter ganz wesentlich erleichtert.

Im Fokus der Betrachtung stehen die definierten Anforderungen aus dem Lastenheft. Um herauszufinden, welche Lösung die Anforderungen am besten abdeckt, ob und in welchem Umfang Anpassungsprogrammierungen erfolgen müssen, finden zumeist ausführliche Tests verschiedener ERP-Lösungen statt.

ERP-Systeme tragen nachweislich zur Leistungssteigerung und Kostenreduzierung bei. Anders als die klassische Warenwirtschaft bilden sie alle Bereiche und Geschäftsprozesse eines Unternehmens ab. Nicht nur die Materialwirtschaft steht im Fokus, sondern auch das Finanz- und Rechnungswesen, Personalwirtschaft, Verkauf, Marketing, Forschung und weitere Bereiche im Unternehmen. Funktionale Abgrenzungen, die früher beispielsweise zwischen Logistik, Finanzbuchhaltung und Controlling üblich waren, werden durch ein übergreifendes ERP-System aufgehoben. Alle Bereiche kommunizieren untereinander und nutzen dieselbe Datenbasis.

Zum einen gibt es branchenübergreifende ERP-Lösungen , die die meisten Funktionsbereiche und Geschäftsprozesse innerhalb eines Unternehmens abdecken und von daher weit weniger komplex und aufwändig sind als branchenindividuelle Systeme. Eingesetzt werden sie vor allem bei KMU.

Es gehört zum Anspruch eines ERP-Systems, dass es integrativ ist und das Unternehmen als Ganzes abbildet , sowohl in den bereichsübergreifenden Grundfunktionen als auch in den Fachabteilungen bzw. Funktionsbereichen.

Das klassische ERP-System war statisch und auf die Informationsgewinnung aus Geschäftsprozessen, Datenbanken und Datenanalysen ausgerichtet. Moderne ERP-Systeme hingegen richten sich nach ihren Nutzern. Durch die Integration von Social Media Elementen wandelt es sich zu einem Werkzeug, das auch die lebendige Interaktionsbereitschaft und -fähigkeit der Mitarbeiter als Geschäftsprozess und Ressource begreift.